Articles tagged with: Wunsiedel
Antifa, Antirassismus, News »
In der Nacht vom 21.08. zum 22.08.2011 kam es im Bereich des Hauptbahnhofes zu einem rassistischen Übergriff von Polizisten der Polizeidirektion Mitte (Herschelwache) auf einen senegalesischen Studenten der Universität Hannover. Dem Opfer wird “Widerstand gegen die Staatsgewalt” vorgeworfen.
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In der letzten Zeit ist es vermehrt zu Versuchen der Behörden gekommen, politisch Aktive und Leute aus deren Umfeld anzuquatschen und zur Zusammenarbeit zu nötigen. Das soll ihnen helfen Informationen über Menschen aus politischen Zusammenhängen zu sammeln.
Aktuell gibt es ein vermehrtes staatliches Interesse Informant_innen in linken Zusammenhängen anzuwerben. Der niedersächsische Innenminister hat mehrfach in Interviews beklagt, dass die linke Szene so schwer für die Repressionsorgane zu durchblicken sei. Er kündigte an, dem entgegen zu wirken, indem vermehrt Spitzel angeworben oder eingeschleust werden. Damit liegt er im bundes- weiten Trend. Bei …
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Wie in jedem Jahr feierte das UJZ Korn seinen Geburtstag mit einem Hoffest – dieses Mal am 27. August. Eine Parade durch den Stadtteil leitete die Feierlichkeiten ein. Wir beteiligten uns mit einem Propagandawagen an der Parade und sendeten der Korn unsere besten Glückwünsche.
Antirassismus, Soziale Kämpfe, Termine »
Fluchtursachen gibt es viele: politische, sexuelle, religiöse oder Minderheitenverfolgung, Armut und Hunger, Naturkatastrophen, unsichere politische Konstellationen und fehlende Zukunftschancen sind nur einige davon. Oft sind sie durch Kolonialismus und durch fortbestehende internationale wirtschaftliche und politische Abhängigkeiten verursacht, doch nur wenige der Fluchtursachen bieten zumindest die theoretische Chance, langfristig in Deutschland bleiben zu dürfen. Viele Asylsuchende leben seit 10 Jahren oder länger in unsicheren Verhältnissen mit Kettenduldungen, die nur einige Wochen oder Monate gültig sind, und an deren Ende der ungewisse Weg zur Ausländerbehörde steht, die über Aufenthaltsverlängerung oder Abschiebung entscheidet. …
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Fluchtursachen gibt es viele: politische, sexuelle, religiöse oder Minderheitenverfolgung, Armut und Hunger, Naturkatastrophen, unsichere politische Konstellationen und fehlende Zukunftschancen sind nur einige davon. Oft sind sie durch Kolonialismus und durch fortbestehende internationale wirtschaftliche und politische Abhängigkeiten verursacht, doch nur wenige der Fluchtursachen bieten zumindest die theoretische Chance, langfristig in Deutschland bleiben zu dürfen. Viele Asylsuchende leben seit 10 Jahren oder länger in unsicheren Verhältnissen mit Kettenduldungen, die nur einige Wochen oder Monate gültig sind, und an deren Ende der ungewisse Weg zur Ausländerbehörde steht, die über Aufenthaltsverlängerung oder Abschiebung entscheidet. …
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Wir laden euch ein, mit uns den Film „La Haine“ (Hass) an zu schauen. Im Bezug auf die momentanen sozialen Unruhen in Griechenland und England, gewinnt der 1995 gedrehte Film wieder an Aktualität.
Der Film soll die Zeit der Unruhen von 1993 wiederspiegeln, damals war der Auslöser der Krawalle der Tod des 16 Jährigen Makomé Bowole, der auf einer Pariser Polizei Wache erschossen wurde. Im Film, wurde der wahre Grund durch ein fiktives Ereignis ersetzt, hier wurde ein Jungendlicher von der Polizei brutal misshandelt und kämpft nun im Krankenhaus um sein …
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Am Samstag, den 06. August 2011 wollen Nazis ihren jährlich geplanten Aufmarsch in Bad Nenndorf durchführen. Unter dem Deckmantel des Gedenkens an gefolterte Insassen eines britischen Internierungslagers in der Stadt wollen sie erneut ihre diskriminierende Hetze auf die Straße tragen – dies gilt es entschlossen zu verhindern!
Schwerpunkt, Soziale Kämpfe »
Frisch aus der – zumindest veranstaltungstechnischen – Sommerpause kehren wir mit einer kleinen Veranstaltungsreihe zur Krise in der Euro-Zone zurück. Wir wollen dabei mit euch sowohl grundsätzliches zum Zusammenhang zwischen Krise und Kapitalismus beleuchten, als auch die Veränderung von Geschlechterverhältnissen und Klassenstruktur, sowie das staatliche Krisenmanagment betrachten.
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Frisch aus der – zumindest veranstaltungstechnischen – Sommerpause kehren wir mit einer kleinen Veranstaltungsreihe zur Krise in der Euro-Zone zurück. Wir wollen dabei mit euch sowohl grundsätzliches zum Zusammenhang zwischen Krise und Kapitalismus beleuchten, als auch die Veränderung von Geschlechterverhältnissen und Klassenstruktur, sowie das staatliche Krisenmanagment betrachten.
Die Krise ist tot. Lang lebe die Krise!
Als die Finanzmärkte im Jahr 2007 implodierten, war der Schock groß. Ratlosigkeit machte sich breit. Schnell griff die Krise der Finanzmärkte auch auf die Realwirtschaft über; ganze Nationalökonomien drohten zu kollabieren und taten es teilweise auch: Island …
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Frisch aus der – zumindest veranstaltungstechnischen – Sommerpause kehren wir mit einer kleinen Veranstaltungsreihe zur Krise in der Euro-Zone zurück. Wir wollen dabei mit euch sowohl grundsätzliches zum Zusammenhang zwischen Krise und Kapitalismus beleuchten, als auch die Veränderung von Geschlechterverhältnissen und Klassenstruktur, sowie das staatliche Krisenmanagment betrachten.
Die Krise ist tot. Lang lebe die Krise!
Als die Finanzmärkte im Jahr 2007 implodierten, war der Schock groß. Ratlosigkeit machte sich breit. Schnell griff die Krise der Finanzmärkte auch auf die Realwirtschaft über; ganze Nationalökonomien drohten zu kollabieren und taten es teilweise auch: Island …
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Frisch aus der – zumindest veranstaltungstechnischen – Sommerpause kehren wir mit einer kleinen Veranstaltungsreihe zur Krise in der Euro-Zone zurück. Wir wollen dabei mit euch sowohl grundsätzliches zum Zusammenhang zwischen Krise und Kapitalismus beleuchten, als auch die Veränderung von Geschlechterverhältnissen und Klassenstruktur, sowie das staatliche Krisenmanagment betrachten.
Die Krise ist tot. Lang lebe die Krise!
Als die Finanzmärkte im Jahr 2007 implodierten, war der Schock groß. Ratlosigkeit machte sich breit. Schnell griff die Krise der Finanzmärkte auch auf die Realwirtschaft über; ganze Nationalökonomien drohten zu kollabieren und taten es teilweise auch: Island …
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Frisch aus der – zumindest veranstaltungstechnischen – Sommerpause kehren wir mit einer kleinen Veranstaltungsreihe zur Krise in der Euro-Zone zurück. Wir wollen dabei mit euch sowohl grundsätzliches zum Zusammenhang zwischen Krise und Kapitalismus beleuchten, als auch die Veränderung von Geschlechterverhältnissen und Klassenstruktur, sowie das staatliche Krisenmanagment betrachten.
Die Krise ist tot. Lang lebe die Krise!
Als die Finanzmärkte im Jahr 2007 implodierten, war der Schock groß. Ratlosigkeit machte sich breit. Schnell griff die Krise der Finanzmärkte auch auf die Realwirtschaft über; ganze Nationalökonomien drohten zu kollabieren und taten es teilweise auch: Island …
Soziale Kämpfe, Termine »
Die Krise ist tot. Lang lebe die Krise!
Als die Finanzmärkte im Jahr 2007 implodierten, war der Schock groß. Ratlosigkeit machte sich breit. Schnell griff die Krise der Finanzmärkte auch auf die Realwirtschaft über; ganze Nationalökonomien drohten zu kollabieren und taten es teilweise auch: Island war als erstes dran und weitere sollten folgen. Milliardenschwere Konjunkturprogramme, welche fast 5% der Weltwirtschaftsleistung umfassten, wurden im Eiltempo zusammengeschnürt, um marode Banken und Betriebe vor dem Ruin zu retten.
Schon kurz darauf versprachen PolitikerInnen und sogenannte WirtschaftsexpertInnen, dass die Krise mehr oder minder überstanden sei. Vor …







