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	<title>~» antifaschistische aktion hannover [aah] «~ &#187; bundesweit</title>
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	<description>Homepage der Antifaschistischen Aktion Hannover [AAH]</description>
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		<title>Bremen: Kein Tag für Deutschland! Kein Tag für die Nation!</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 20:18:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antifaschistische Aktion Hannover [AAH]</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 2. Oktober 2010; ] Während auf den Straßen noch schwarz-rot-geil sich selbst feiert, finden anders wo schon die Planungen für die Fortsetzung dessen statt, nur diesmal rein staatlich organisiert. Dieses Jahr ist Bremen der Austragungsort der Feierlichkeiten zum 20. Jahrestag der Wiedervereinigung. Zum letzten mal war Bremen 1994 Gastgeber dieser Spiele. Damals, Kohl war noch Bundeskanzler, brannten im Steintorviertel [...]]]></description>
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<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">2. Oktober 2010</td></tr></table><p><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/plakat0310bremen.jpg" rel="lightbox[1177]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/plakat0310bremen.jpg" title="Plakat Bremen am 02. Oktober 2010" class="alignright" width="200" height="254" /></a>Während auf den Straßen noch schwarz-rot-geil sich selbst feiert, finden anders wo schon die Planungen für die Fortsetzung dessen statt, nur diesmal rein staatlich organisiert. Dieses Jahr ist Bremen der Austragungsort der Feierlichkeiten zum 20. Jahrestag der Wiedervereinigung. Zum letzten mal war Bremen 1994 Gastgeber dieser Spiele. Damals, Kohl war noch Bundeskanzler, brannten im Steintorviertel die Barrikaden, Supermärkte wurden geplündert und Tausende auf den Straßen zeigten der Nation was sie von ihrer Selbstinszenierung hielten.<br />
Inzwischen haben sich die Zeiten geändert. Nicht trotz sondern wegen Auschwitz bombte Rot-Grün 1999 im Kosovo herum und spätestens seit der Männer-Fußball-WM sind &#8220;wir&#8221; auch wieder Weltmeister im Feiern des nationalen Kollektivs. Es ist schon länger her, dass Sozialabbau, Lohnkürzungen, Abschiebungen und Krieg solch ein schönes Sommermärchen waren&#8230;<br />
Trotz alle dem hat sich in Bremen und bundesweit nun ein Bündnis gebildet. Mit Veranstaltungen, Aktionen und einer bundesweiten Groß-Demo am 2. Oktober wollen die beteiligten Gruppen deutlich machen, das ein schönes Leben nur jenseits von Staat, Nation, Kapital und (Lohn)Arbeit zu haben ist.</p>
<p>Mehr Infos auf der <a href="http://bremen310.hopto.org">Sonderseite</a>.</p>
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		<title>Gegen den Naziaufmarsch in Bad Nenndorf</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 08:25:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antifaschistische Aktion Hannover [AAH]</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 14. August 2010; ] Unter dem Motto „Dresden nach Bad Nenndorf holen!“ ruft das Bündnis „NS-Verherrlichung stoppen!“ zu Massenblockaden gegen den Naziaufmarsch am 14. August d.J. in Bad Nenndorf auf. Rund drei Monate vor dem sog. „Trauermarsch“ der Neonazis in Bad Nenndorf appellieren wir an die zivilgesellschaftlichen Kräfte, gemeinsam den Aufmarsch zu verhindern. Die Massenaktionen gegen den europaweit größten [...]]]></description>
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<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">14. August 2010</td></tr></table><p>Unter dem Motto „Dresden nach Bad Nenndorf holen!“ ruft das Bündnis „NS-Verherrlichung stoppen!“ zu Massenblockaden gegen den Naziaufmarsch am 14. August d.J. in Bad Nenndorf auf. Rund drei Monate vor dem sog. „Trauermarsch“ der Neonazis in Bad Nenndorf appellieren wir an die zivilgesellschaftlichen Kräfte, gemeinsam den Aufmarsch zu verhindern. Die Massenaktionen gegen den europaweit größten Naziaufmarsch am 13. Februar d.J. in Dresden zeigen, dass es möglich ist, die wichtigen Aufmärsche der Neoanzis komplett zu verhindern.</p>
<p>Mehr Infos auf der Sonderseite <a href="http://badnenndorf.blogsport.de">badnenndorf.blogsport.de</a>.</p>
<p><b>Sa. 14. August 2010 | Bad Nenndorf | ab 8 Uhr</b></p>
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		<title>Infoupdate Dresden</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 21:13:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antifaschistische Aktion Hannover [AAH]</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 10. Februar 2010; 20:00; ] Der aktuelle Stand zu den geplanten Aktionen in Dresden. Die letzte Möglichkeit noch Bustickets zu kaufen oder tauschen. Pflichttermin für alle, die mit Bussen aus Hannover nach Dresden fahren

Eine Veranstaltung in Kooperation mit Avanti Hannover.

Mi. 10. Februar 2010 &#124; UJZ Korn &#124; 20 Uhr]]></description>
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<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">10. Februar 2010</td></tr><tr><td colspan="3">20:00</td></tr></table><p><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/antifa2.png" class="alignright" />Der aktuelle Stand zu den geplanten Aktionen in Dresden. Die letzte Möglichkeit noch Bustickets zu kaufen oder tauschen. <b>Pflichttermin</b> für alle, die mit Bussen aus Hannover nach Dresden fahren</p>
<p>Eine Veranstaltung in Kooperation mit <a href="http://www.avanti-projekt.de">Avanti Hannover</a>.</p>
<p><b>Mi. 10. Februar 2010 | <a href="http://www.ujz-korn.de">UJZ Korn</a> | 20 Uhr</b></p>
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		<title>Solidemo gegen Razzien bei Antifas</title>
		<link>http://www.antifa-hannover.de/2010/240110solidemo-dresden/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 23:26:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antifaschistische Aktion Hannover [AAH]</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 24. Januar 2010; 13:00; ] Am Dienstag, dem 19.1.2010, ging die Polizei mit Razzien in Berlin und Dresden gegen das bundesweite Bündnis "Dresden Nazifrei" vor, das Massenblockaden gegen einen für den 13.2.2010 geplanten Neonaziaufmarsch in Dresden plant. Betroffen waren der Antifa-Shop Red Stuff in Berlin und ein Büro in der Landesgeschäftsstelle der Linkspartei in Dresden.

Die Polizei beschlagnahmte sämtliches Material der [...]]]></description>
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<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">24. Januar 2010</td></tr><tr><td colspan="3">13:00</td></tr></table><p><img src="http://www.antifa-hannover.de/media/solidaritaet.png" class="alignright" alt="" />Am Dienstag, dem 19.1.2010, ging die Polizei mit Razzien in Berlin und Dresden gegen das bundesweite <a href="http://www.dresden-nazifrei.de">Bündnis &#8220;Dresden Nazifrei&#8221;</a> vor, das Massenblockaden gegen einen für den 13.2.2010 geplanten Neonaziaufmarsch in Dresden plant. Betroffen waren der <a href="http://granma.antifa-versand.de/2010/01/20/misverstandnis/">Antifa-Shop Red Stuff in Berlin</a> und ein <a href="http://www.dielinke-in-sachsen.de">Büro in der Landesgeschäftsstelle der Linkspartei in Dresden</a>.</p>
<p>Die Polizei beschlagnahmte sämtliches Material der geplanten Proteste gegen den Neonaziaufmarsch und begründete ihre Aktion damit, der Aufruf zur Blockade des Aufmarsches sei eine Straftat. Ihn unterstützen inzwischen über 230 Organisationen sowie rund 1.000 Einzelpersonen.</p>
<p><b>Demo in Hannover<br />
So. 24. Januar 2010 | Lindener Marktplatz | 13 Uhr</b></p>
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		<title>Dresden calling</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 21:18:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antifaschistische Aktion Hannover [AAH]</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<!--Searching /home/aah/public_html/media/distro: found 0 images in 0.000798 seconds-->
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Am 13. Februar 2010 soll in Dresden, nach dem Willen der Nazis erneut, einer der grössten Naziaufmärsche in Europa stattfinden. Von 1998 bis 2007 ist die Zahl der AufmarschteilnehmerInnen fast stetig gestiegen. Während der Aufmarsch immer schon eine verbindende Funktion innerhalb der deutschen extremen Rechten hatte, ist in den letzten Jahren auch verstärkte Teilnahme von [...]]]></description>
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<p><!--:de--><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/aia0110.png" class="alignright" width="259" height="125" />Am 13. Februar 2010 soll in Dresden, nach dem Willen der Nazis erneut, einer der grössten Naziaufmärsche in Europa stattfinden. Von 1998 bis 2007 ist die Zahl der AufmarschteilnehmerInnen fast stetig gestiegen. Während der Aufmarsch immer schon eine verbindende Funktion innerhalb der deutschen extremen Rechten hatte, ist in den letzten Jahren auch verstärkte Teilnahme von Nazis aus dem europäischen Ausland zu beobachten.</p>
<p>Aus Hannover mobilisieren wir zu den Aktivitäten gegen den Naziaufmarsch in Dresden. Zusammen mit <a href="http://dresden2010.hopto.org">Gruppen aus Niedersachsen, Bremen und Hamburg</a>, werden Busse organisiert um möglichst vielen AntifaschistInnen den Weg nach Dresden möglich zu machen. Die Mobilisierung soll zudem durch Veranstaltungen ergänzt werden. So unterschiedlich die Ansprüche der verschiedenen Mobilisierungen an Inhalt und Praxis sind, so klar muss sein, dass der Naziaufmarsch in Dresden nicht ohne Widerstand bleiben darf!</p>
<p><b>Auf nach Dresden! Naziaufmarsch stören! Opfermythen angreifen!</p>
<p>Update: Razzien gegen AntifaschistInnen</b><br />
<img src="http://www.antifa-hannover.de/media/solidaritaet.png" class="alignright" alt="" />Am Dienstag, dem 19.1.2010, ging die Polizei mit Razzien in Berlin und Dresden gegen das bundesweite <a href="http://www.dresden-nazifrei.com">Bündnis &#8220;Dresden Nazifrei&#8221;</a> vor, das Massenblockaden gegen den, für den 13. Februar 2010 geplanten, Neonaziaufmarsch in Dresden organisiert. Betroffen waren der <a href="http://www.antifa-versand.de">Antifa-Shop Red Stuff in Berlin</a> und ein <a href="http://www.dielinke-in-sachsen.de">Büro in der Landesgeschäftsstelle der Linkspartei in Dresden</a>.</p>
<p>Die Polizei beschlagnahmte sämtliches Material der geplanten Proteste gegen den Neonaziaufmarsch und begründete ihre Aktion damit, der Aufruf zur Blockade des Aufmarsches sei eine Straftat. Diesen Aufruf unterstützen inzwischen über 230 Organisationen sowie rund 1.000 Einzelpersonen. Auch die Bündnishomepage wurde unter <a href="http://www.netzpolitik.org/wp-upload/Sperrandrohung-LKA-Sachsen1.pdf">fadenscheinigen Begründungen</a> abgeschaltet. Mittlerweile ist die Homepage unter <a href="http://www.dresden-nazifrei.com">neuer Domain wieder im Netz</a>.<br />
<!--:--><!--:en--><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/aia0110.png" class="alignright" width="259" height="125" />Am 13. Februar 2010 soll in Dresden, nach dem Willen der Nazis erneut, einer der grössten Naziaufmärsche in Europa stattfinden. Von 1998 bis 2007 ist die Zahl der AufmarschteilnehmerInnen fast stetig gestiegen. Während der Aufmarsch immer schon eine verbindende Funktion innerhalb der deutschen extremen Rechten hatte, ist in den letzten Jahren auch verstärkte Teilnahme von Nazis aus dem europäischen Ausland zu beobachten.</p>
<p>Aus Hannover mobilisieren wir zu den Aktivitäten gegen den Naziaufmarsch in Dresden. Zusammen mit <a href="http://dresden2010.hopto.org">Gruppen aus Niedersachsen, Bremen und Hamburg</a>, werden Busse organisiert um möglichst vielen AntifaschistInnen den Weg nach Dresden möglich zu machen. Die Mobilisierung soll zudem durch Veranstaltungen ergänzt werden. So unterschiedlich die Ansprüche der verschiedenen Mobilisierungen an Inhalt und Praxis sind, so klar muss sein, dass der Naziaufmarsch in Dresden nicht ohne Widerstand bleiben darf!</p>
<p><b>Auf nach Dresden! Naziaufmarsch stören! Opfermythen angreifen!</p>
<p>Update: Razzien gegen AntifaschistInnen</b><br />
<img src="http://www.antifa-hannover.de/media/solidaritaet.png" class="alignright" alt="" />Am Dienstag, dem 19.1.2010, ging die Polizei mit Razzien in Berlin und Dresden gegen das bundesweite <a href="http://www.dresden-nazifrei.de">Bündnis &#8220;Dresden Nazifrei&#8221;</a> vor, das Massenblockaden gegen einen für den 13.2.2010 geplanten Neonaziaufmarsch in Dresden plant. Betroffen waren der <a href="http://www.antifa-versand.de">Antifa-Shop Red Stuff in Berlin</a> und ein <a href="http://www.dielinke-in-sachsen.de">Büro in der Landesgeschäftsstelle der Linkspartei in Dresden</a>.</p>
<p>Die Polizei beschlagnahmte sämtliches Material der geplanten Proteste gegen den Neonaziaufmarsch und begründete ihre Aktion damit, der Aufruf zur Blockade des Aufmarsches sei eine Straftat. Ihn unterstützen inzwischen über 230 Organisationen sowie rund 1.000 Einzelpersonen.<br />
<!--:--><span id="more-784"></span><!--:de--><br />
<b>Antifa-Bus</b><br />
Die letzte Möglichkeit Karten für den Bus zu bekommen, ist am 10. Februar bei dem Infoupdate zu Dresden. </p>
<p>Weitere Busse werden u.a. von <a href="http://www.avanti-projekt.de/hannover">Avanti Hannover</a>, <a href="http://www.solid-niedersachsen.de/wordpress/?p=187">['solid]</a> und <a href="http://www.gruene-hannover.de/suchen/3297459.html">Grüne Jugend</a>.<!--:--><!--:en--><br />
<b>Antifa-Bus</b><br />
Die Karten für den Bus kosten 20 €. Ihr bekommt sie bei folgenden Vorverkaufstellen und bei unseren Veranstaltungen und Infotischen vor dem 13. Februar:</p>
<ul>
<li>&middot; Infoladen Korn, Kornstr. 28-30, 30167 Hannover</li>
<li>&middot; <a href="http://www.annabee.de">Annabee Buchladen</a>, Stephanusstraße 12-14, 30449 Hannover</li>
<li>&middot; <a href="http://www.internationalismus.de">Internationalismus Buchladen</a>, Engelbosteler Damm 4, 30167 Hannover</li>
</ul>
<p>Vorbestellungen für Karten können uns <a href="http://www.antifa-hannover.de/kontakt/">per Mail</a> mitgeteilt werden. Neben dem Antifa-Bus werden auch weitere Busse aus Hannover organisiert.</p>
<p><b>Infoveranstaltungen</b><br />
Im Rahmen des <a href="http://www.antifa-hannover.de/2009/11/aia0110/">Antifa Info Abends im Januar</a> wird es Informationen zu den Aktionen gegen den Naziaufmarsch in Dresden geben<!--:--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Antifa Info Abend 01/10</title>
		<link>http://www.antifa-hannover.de/2009/aia0110/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 18:56:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antifaschistische Aktion Hannover [AAH]</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Geschichte-Gegenwart-Zukunft]]></category>
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		<description><![CDATA[[ 21. Januar 2010; 20:00; ] Am 13. Februar 2010 soll in Dresden einer der größten Naziaufmärsche in Europa über die Bühne gehen. 2009 waren es an die 7000 AufmarschteilnehmerInnen, die geschichtsrevisionistisch den Nationalsozialismus verherrlichten.
Der Widerstand gegen das Nazievent wurde in der Vergangenheit vor allem von Gruppen aus dem antideutschen Spektrum organisiert. Sie waren die einzigen, die den Anlass nutzten um [...]]]></description>
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<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">21. Januar 2010</td></tr><tr><td colspan="3">20:00</td></tr></table><p><b>Am 13. Februar 2010 soll in Dresden einer der größten Naziaufmärsche in Europa über die Bühne gehen. 2009 waren es an die 7000 AufmarschteilnehmerInnen, die geschichtsrevisionistisch den Nationalsozialismus verherrlichten.</b><br />
<img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/aia0110.png" class="alignright" width="259" height="125" />Der Widerstand gegen das Nazievent wurde in der Vergangenheit vor allem von Gruppen aus dem antideutschen Spektrum organisiert. Sie waren die einzigen, die den Anlass nutzten um die Anschlussfähigkeit der Nazis an Diskurse der bürgerlichen Mitte zu kritisieren. Doch allein an „alles Gute kommt von oben“ zu erinnern oder „Bomber Harris – do it again!“ zu fordern, ist inhaltlich wie strategisch stark umstritten. Spätestens seit 2009 hat sich dies mit der Mobilisierung durch das <a href="http://www.no-pasaran.mobi">no pasaran!-Bündnis</a> zu Dresden geändert, womit die Debatte neu angestoßen wurde.<br />
<b>Aus Hannover mobilisieren linke Gruppen nach Dresden um sich den Nazis in den Weg zu stellen. An diesem Abend stellen <a href="http://www.avanti-projekt.de">Avanti</a> (no pasaran!), <a href="http://hannover.solid-niedersachsen.de">['solid] Hannover</a> und die [AAH] ihre Mobilisierungen vor.</b></p>
<p><b>Do. 21. Januar 2010 | <a href="http://www.ujz-korn.de">UJZ Korn</a> | 20 Uhr</b></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aktionen gegen den Naziaufmarsch in Dresden</title>
		<link>http://www.antifa-hannover.de/2009/130210dresden/</link>
		<comments>http://www.antifa-hannover.de/2009/130210dresden/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 11:35:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antifaschistische Aktion Hannover [AAH]</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 13. Februar 2010; ] Mehr Infos demnächst.]]></description>
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<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">13. Februar 2010</td></tr></table><p>Mehr Infos demnächst.</p>
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		<item>
		<title>Tag X: Aktionstag zum mg-Prozess</title>
		<link>http://www.antifa-hannover.de/2009/161009tagx/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 13:35:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antifaschistische Aktion Hannover [AAH]</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 16. Oktober 2009; ] Der mg-Prozess gegen Axel, Oliver und Florian neigt sich dem Ende zu. Die Bundesanwaltschaft (BAW) wirft ihnen vor Bundesfahrzeuge angezündet zu haben und Mitglieder der militanten gruppe (mg) zu sein. Mit einem bundesweiten, dezentralen Aktionstag am Tag X, dem Tag der Urteilsverkündung, drücken wir unsere Solidarität mit den Beschuldigten im mg-Prozess aus und gehen gegen [...]]]></description>
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<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">16. Oktober 2009</td></tr></table><p><a href="http://einstellung.so36.net"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/feuerundflamme2009.gif" class="alignright" width="150" height="150" /></a>Der mg-Prozess gegen Axel, Oliver und Florian neigt sich dem Ende zu. Die Bundesanwaltschaft (BAW) wirft ihnen vor Bundesfahrzeuge angezündet zu haben und Mitglieder der militanten gruppe (mg) zu sein. Mit einem bundesweiten, dezentralen Aktionstag am Tag X, dem Tag der Urteilsverkündung, drücken wir unsere Solidarität mit den Beschuldigten im mg-Prozess aus und gehen gegen staatliche Repression auf die Straße. Wir unterstützen die Idee des &#8220;Tag X&#8221; und rufen zu einer breiten Beteiligung auf. Seid auch in Hannover am Aktionstag im Rahmen Eurer Möglichkeiten aktiv. Organisiert Demonstrationen, Kundgebungen, Veranstaltungen, Straßentheater, Wandbilder und vieles mehr.</p>
<blockquote><p>Das Einstellungsbündnis bittet um Geldspenden für die Soli-Arbeit auf das Konto der Roten Hilfe e.V., Konto-Nr.: 718 9590 600, Berliner Bank, BLZ: 100 200 00, Verwendungszweck: Repression 31.7.2007</p></blockquote>
<p><a href="http://einstellung.so36.net/de/1527">» Den ganzen Aufruf zum Tag X lesen</a></p>
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		<title>01.05.09 &#124; Naziaufmarsch verhindern – so oder so</title>
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		<pubDate>Fri, 01 May 2009 19:18:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antifaschistische Aktion Hannover [AAH]</dc:creator>
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Aufruf
Gemeinsame Präambel des linksradikalen Bündnisses gegen den Naziaufmarsch am 1. Mai
Aufmärsche der Rechten sind immer unerträglich. Daher mag es müßig erscheinen, dem Aufruf der Faschist_innen1 zur Großdemonstration am 1. Mai in Hannover eine besondere Widerlichkeit zu attestieren. Und doch kann angesichts der offen nationalsozialistischen Hetze der immer gewalttätigeren Naziszene nicht entschlossen genug zur Gegenwehr aufgerufen [...]]]></description>
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<p><!--:de--><br />
<h3>Aufruf</h3>
<p><b>Gemeinsame Präambel des linksradikalen Bündnisses gegen den Naziaufmarsch am 1. Mai</b></p>
<blockquote><p>Aufmärsche der Rechten sind immer unerträglich. Daher mag es müßig erscheinen, dem Aufruf der Faschist_innen<sup>1</sup> zur Großdemonstration am 1. Mai in Hannover eine besondere Widerlichkeit zu attestieren. Und doch kann angesichts der offen nationalsozialistischen Hetze der immer gewalttätigeren Naziszene nicht entschlossen genug zur Gegenwehr aufgerufen werden – gerade jetzt: Die Nazis versuchen, die soziale Frage aufzugreifen und dabei Ängste zu schüren, um ihre völkische Ideologie als vermeintliches Gegenmodell zum Kapitalismus zu propagieren. Diesem Ansinnen darf nicht tatenlos zugesehen werden. Inhaltlich ist den Nazis neben der Bedeutung des 1. Mai als Tag einer emanzipatorischen Linken eine radikale Analyse entgegenzusetzen. Diese findet ihren Ausdruck in einer politischen Praxis für eine befreite Gesellschaft. Daneben muss es uns jedoch auch um die kurzfristige Vereitelung des Ziels der Kameradschaften und der NPD gehen, den “Kampf um die Straße” zu gewinnen. Menschenverachtende Weltanschauungen dürfen keinen Platz haben – weder auf der Straße noch sonstwo! Wir unterstützen daher die Aufrufe zu Massenblockaden, angelehnt an die Aktionen zur Verhinderung des Antiislamisierungskongresses in Köln. Dabei betonen wir aber auch, dass es viele legitime Formen des Widerstandes gibt. Wenn Protest gegen einen Naziaufmarsch letztlich als vermeintlicher Beweis für die “Reife der deutschen Demokratie” oder die “Weltoffenheit der Stadt Hannover” abgefeiert werden soll, müssen wir dem deutlich widersprechen. Wo der Anti-Nazi-Konsens zur Standortpolitik verkommt, ist es notwendig, den Standort selbst als das zu kritisieren, was er ist: Ein Land mit rassistischen Sondergesetzen, repressivem Sicherheitsapparat und sozialen Gegensätzen. Dass in diesem Land auch Nazis marschieren können zeigt: Nicht alles, was legal ist, ist legitim. Schon Protestformen wie Ziviler Ungehorsam zeigen: Nicht alles, was legitim ist, ist legal.</p></blockquote>
<p><b>Wenn drei sich streiten</b><br />
<img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2009/09-05-01.png" class="alignright" width="150" height="122" />Auch beim Aufmarsch in Hannover werden – wie bei allen Naziaktivitäten, bei denen mit Widerstand zu rechnen ist – staatliche Repressionsmaßnahmen uns mehr und nachhaltiger Sorgen bereiten, als zugereiste Faschist_innen.<br />
Während diese sich auch in Hannover und trotz ihrer großmäuligen Militanzankündigungen Polizeimaßnahmen in ihrem Sinne sicher sein können, sieht sich der antifaschistische Widerstand an diesem Tag einmal mehr dem Doppelproblem Nazis und Bullen gegenüber. Während die Nazis im besten Fall nach Hause geschickt werden, sehen sich Antifaschist_innen bundesweit und regelmäßig Belästigungen, Verhaftungen und Polizeibrutalität ausgesetzt. Dies steht keineswegs im Widerspruch damit, dass aufrechte Demokrat_innen, Oberbürgermeister_innen und Polizeipräsident_innen ihren ehrlich gemeinten Widerwillen gegen “Rechtsextreme” äußern. Auch wenn, wie wir erklären werden, die faschistische Ideologie zum Kapitalismus gehört, wie Ketchup zu Pommes, stellen Nazis für das bürgerliche Lager ein Image- und Sicherheitsproblem dar. In der Frontstellung gegen uns, die wir den Gesamtzusammenhang bekämpfen, sehen sich diese Kräfte jedoch in unverhofftem Schulterschluss.</p>
<p><b>Von Faschist_innen und aufrechten Demokrat_innen</b><br />
Dieser Schulterschluss wird immer dann vollzogen, wenn bürgerliche Politiker_innen, Medien und die Zivilgesellschaft in Sachen “Ausländerkriminalität”, “Asylantenproblematik” und Standortnationalismus als Stichwortgeber für die Nazis fungieren. Als Beispiel sei hier auf den mordbrennenden Mob Anfang der 90er verwiesen. Während Asylsuchende verbrannten, lieferte das Parlament rhetorische Rückendeckung und Grundgesetzänderungen. Vermeintlich “antirassistische” Initiativen aus der vielzitierten “Mitte der Gesellschaft” (re-)produzieren in ihrer exotisierenden Konstruktion des Anderen einen Ethnopluralismus. Das bedeutet jenen Rassismus, an den die Nazis nicht anknüpfen, sondern den sie lediglich schärfer formulieren müssen. In der hochgehaltenen “Toleranz” wird die vermeintliche Andersartigkeit bestimmter Menschen erst konstruiert und dann konserviert – nichts anderes passiert beim von der NPD organisierten “Fest der Völker”. Dies ist keine neumodische Erscheinung (“Fest der Völker” hieß bereits der 1938 erschienene Olympia-Film von Riefenstahl) oder, wie so oft unterstellt, als eine “Taktik” von Faschist_innen zu verstehen, sondern ist bezeichnend für das Verhältnis von bürgerlichen Kräften und Faschisten. Wer also meint, den Nazis ein schmissiges “Bunt statt braun” entgegenwerfen zu können, rennt in Wirklichkeit offene Türen ein.<br />
Leider ist das Missverständnis um rassistische Konstruktion nicht das einzige Problem bürgerlicher Antifaschist_innen. Auffallend selten und auffallend schwach wird aus diesem Spektrum argumentiert, wenn Parolen wie “Arbeit zuerst für Deutsche” oder “Ich bin stolz, deutsch zu sein” auseinandergenommen werden sollen.<br />
Die Realität in der wir leben, richtet die Menschen übel zu. Eingeteilt in Staaten und Nationen ist jeder Mensch des Anderen Konkurrent_in und damit Feind. Jede gesellschaftliche Bezugnahme ist vermittelt durch ein warenförmiges Verhältnis: Was sich nicht in Geldwert angeben lässt, muss hart um seine Anerkennung kämpfen und bleibt immer zweitrangig. Zum Gelderwerb gezwungen ist ein wesentlicher Teil der eigenen Tätigkeit, die eigene Lohnarbeit, subjektiv sinnlos. Sie ist nur Mittel zum Zweck und oft genug uninteressante Zeitverschwendung. Vereinzelt und verunsichert konkurriert jede_r mit jede_m, um seine oder ihre Arbeitskraft zu verkaufen. Das eigene Leben folgt einer Logik, in der die Bedürfnisse einer Gewalt unterworfen sind, die am Ende sogar die Bedürfnisse selbst in Beschlag nimmt und sie nach ihrer widersinnigen Logik verdreht.<br />
Der ideologische Kitt aus Sexismus, Nationalismus, Rassismus und Antisemitismus muss diese zerrissene Gesellschaft zusammenhalten. Diese irrationale Idee ist der einzige Halt, den es in der nach Geld bemessenen Welt geben kann. Volk und Nation verkörpern die Vorstellung von “natürlicher” Gemeinschaft, welche die Widersprüche verleugnet und, um als Gemeinschaft gelten zu können, das Außen braucht. Als scheinbar naturgegeben verinnerlicht, ist nicht nur die Ausbeutung der Arbeitskraft, sondern auch das demokratische Prinzip. In seiner Wahl zwischen Pest und Cholera lässt es dem Einzelnen “alle” Freiheiten. Diese Herrschafts- und Ausbeutungsmechanismen erscheinen unveränderlich und in perfider Art und Weise legitim. Die rassistische Konstruktion des “Volkes” und das antisemitische Ressentiment liefern die argumentative Schützenhilfe, um die bestehenden Ungleichheiten zu rechtfertigen. Wer nun nach dem Volks- und Führerstaat ruft, wer nachrechnet, dass “die Ausländer” “uns” die Arbeitsplätze wegnehmen, folgt der bürgerlichen Ideologie, um weiterhin dem Widerspruch von Kapital und Arbeit zu verleugnen. Um den Preis des letzten Restes menschlicher Vernunft wird das zu Ende gedacht – und viel zu häufig in die Tat umgesetzt – was als herrschaftssichernde Maßnahme bürgerliche Propaganda ist. In vollständiger Verkennung der Tatsachen muss das Irrationale in blinder Praxis wahr gemacht werden, um nicht das Letzte zu verlieren, was der vereinzelte Mensch in dieser Welt noch hat – seine Nation. Dies ist eine Möglichkeit ideologischer Praxis, die der Kapitalismus, die die bürgerliche Gesellschaft selbst hervorbringt. Und so dramatisch die Unterschiede sind, die dieses System produziert, so grausam gleich ist der Zwang, dem alle unterliegen und den alle reproduzieren – die Möglichkeit der faschistischen Ideologie ist kein Schicht- oder Klassenproblem.</p>
<p>Diese Verhältnisse, die es Menschen plausibel erscheinen lassen, der bürgerlichen Ideologie ihre barbarische Spitze aufzusetzen, müssen nicht nur der Nazis wegen überwunden werden. Entgegen allem Anschein ist die Gesellschaft, in der wir leben, eine menschengemachte und kann von uns verändert werden. Wir kämpfen für eine Gesellschaft ohne Lohnarbeit, Nation und Unterdrückung. Als Antifaschist_innen bekämpfen wir mit den Nazis ein besonders widerwärtiges Produkt der bürgerlichen Gesellschaft. Ausgehend von dem Wissen um den Zusammenhang stellen wir uns am 1. Mai 2009 den Nazis entgegen. Der Naziaufmarsch wird von uns verhindert werden, ob wir uns an den Blockaden des Auftaktkundgebungsortes beteiligen oder andere Formen des Widerstandes wählen.</p>
<p><b>Unsere Parole heißt blockieren, sabotieren, eskalieren!<br />
Den Naziaufmarsch am 1. Mai verhindern – so oder so!</p>
<p>Antifaschistische Aktion Hannover [AAH]</b></p>
<h3>Plakate</h3>
<p><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2009/09-05-01warmup-plakat.jpg" rel="lightbox[927]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2009/09-05-01warmup-plakat.jpg" title="Warmup Plakat zum 1. Mai" class="aligncenter" width="300" height="212" /></a></p>
<p><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2009/09-05-01plakat.png" rel="lightbox[927]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2009/09-05-01plakat.png" title="Plakat zum 1. Mai" class="aligncenter" width="300" height="426" /></a></p>
<h3>Jingles</h3>
<p><center></p>
<p></center></p>
<h3>Presse</h3>
<p><b>Nazis und bürgerlicher Beliebigkeit in Hannover entgegentreten – 1. Mai bleibt links</b></p>
<p>Nur einen Tag, nachdem Neonazis um den Celler Kader Dennis Bührig für den 1. Mai eine Demonstration von 500-1000 Neonazis durch die hannoversche Innenstadt angekündigt haben, regt sich auch aus der linken Ecke Widerstand.<br />
“Wir werden diese Provokation nicht im Raum stehen lassen. Wer Wind säht, wird Strurm ernten”, so Sonja Brünzels, Pressesprecherin der AAH.<br />
Die Erfahrungen des letzten Jahres in Hamburg hätten gezeigt, dass Nazis den 1. Mai benutzen, um politische Gegner_innen massiv zu attackieren. “Dieser Überraschungseffekt wird sich nicht wiederholen lassen.” so Brünzels.”Die Linken werden offensiver und organisierter auftreten als letztes Jahr in Hannover zum Wahlkampfauftakt der NPD. Eine Vereinnahmung durch Sebastian Wertmüller, der mit Rechtspopulisten kuschelt, wird im kommenden Jahr nicht mit unserer Beteiligung stattfinden. Ein Bündnis gegen rechts mit Geschichtsrevisionisten wie dem Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge” oder Rassisten wie der damaligen “Wir für Hannover (WfH)-Ratsfraktion ist absolut inakzeptabel und kontraproduktiv.” Die AAH fordert von Wertmüller, ein linkes Bündnis zu unterstützen und Stellung zu beziehen. Gleichzeitig kündigt Brünzels zahlreiche Gegenaktivitäten an. “Wir werden uns nicht auf den 1. Mai und auf Demonstrationen beschränken!” verspricht Brünzels.<br />
[AAH]-Pressemitteilung Anfang September 2009<!--:--></p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_927" class="footnote">* “Wir verwenden [...] den Unterstrich, wie z.B. bei »Scheisspolizist_innen« um die herrschende Zweigeschlechtlichkeit der deutschen Sprache aufzubrechen. so eröffnet der Unterstrich einen Raum für alle, die sich nicht den beiden Polen hegemonialer Geschlechtlichkeit unterordnen wollen” Fast Forward Hannover, März 2008</li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>Wunsiedel Kampagne &#124; NS Verherrlichung stoppen</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Aug 2005 19:18:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antifaschistische Aktion Hannover [AAH]</dc:creator>
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Gemeinsames Plakat zur Mobilisierung in Hannover.
Antifaschistische Demonstration in Wunsiedel.
Antifaschistische Demonstration in Wunsiedel.
Antifaschistische Demonstration in Wunsiedel.
Antifaschistische Demonstration in Wunsiedel.
Internet Sonderseite
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<p><center><div class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2005/05-08-20plakat.jpg" rel="lightbox[201]"><img alt="Gemeinsames Plakat zur Mobilisierung in Hannover." src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2005/05-08-20plakat.jpg" width="400" height="566" /></a><p class="wp-caption-text">Gemeinsames Plakat zur Mobilisierung in Hannover.</p></div></p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2005/05-08-20wunsiedel01.jpg" rel="lightbox[201]"><img alt="Antifaschistische Demonstrationin Wunsiedel." src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2005/05-08-20wunsiedel01.jpg" width="400" height="270" /></a><p class="wp-caption-text">Antifaschistische Demonstration in Wunsiedel.</p></div>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2005/05-08-20wunsiedel02.jpg" rel="lightbox[201]"><img alt="Antifaschistische Demonstrationin Wunsiedel." src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2005/05-08-20wunsiedel02.jpg" width="400" height="270" /></a><p class="wp-caption-text">Antifaschistische Demonstration in Wunsiedel.</p></div>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2005/05-08-20wunsiedel03.jpg" rel="lightbox[201]"><img alt="Antifaschistische Demonstrationin Wunsiedel." src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2005/05-08-20wunsiedel03.jpg" width="400" height="270" /></a><p class="wp-caption-text">Antifaschistische Demonstration in Wunsiedel.</p></div>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2005/05-08-20wunsiedel04.jpg" rel="lightbox[201]"><img alt="Antifaschistische Demonstrationin Wunsiedel." src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2005/05-08-20wunsiedel04.jpg" width="400" height="270" /></a><p class="wp-caption-text">Antifaschistische Demonstration in Wunsiedel.</p></div>
<p><div class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2005/05-08-20internet.jpg" rel="lightbox[201]"><img alt="Internet Sonderseite" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2005/05-08-20internet.jpg" width="400" height="320" /></a><p class="wp-caption-text">Internet Sonderseite</p></div></center></p>
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