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	<title>~» antifaschistische aktion hannover [aah] «~ &#187; Antimilitarismus</title>
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	<description>Homepage der Antifaschistischen Aktion Hannover [AAH]</description>
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		<title>Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 12:11:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antifaschistische Aktion Hannover [AAH]</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antifa]]></category>
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		<description><![CDATA[<!--Searching /home/aah/public_html/media/distro: found 0 images in 0.000799 seconds-->
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Während andere von Sommerpause reden, gibt es im kommenden Monat zwei Events gegen die Linke auf die Straße geht.
Sommerbiwak in Hannover
Die 1. Panzerdivision will am 7. August ihr jährliches Sommerbiwak unter Billigung von weiten Teilen der Bevölkerung feiern, obwohl auch 65 Jahre nach dem Ende des 2. Weltkrieges die deutsche Geschichte nicht aufgearbeitet wurde und [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-08-06flyer.png" rel="lightbox[1188]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-08-06flyer.png" title="Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!" class="alignright" width="150" /></a>Während andere von Sommerpause reden, gibt es im kommenden Monat zwei Events gegen die Linke auf die Straße geht.</p>
<p><b>Sommerbiwak in Hannover</b><br />
Die 1. Panzerdivision will am 7. August ihr jährliches Sommerbiwak unter Billigung von weiten Teilen der Bevölkerung feiern, obwohl auch 65 Jahre nach dem Ende des 2. Weltkrieges die deutsche Geschichte nicht aufgearbeitet wurde und Soldat_innen wieder für deutsche Interessen töten.</p>
<p><b>Naziaufmarsch in Bad Nenndorf</b><br />
Am 14. August wollen Neonazis in Bad Nenndorf Geschichtsrevisionismus betreiben und deutschen Soldaten, welche angeblich von Alliierten gefoltert und ermordet wurden, gedenken. Damit versuchen sie die deutschen Soldaten des 2. Weltkriegs als Opfer darzustellen.<br />
Doch wer eine Waffe für den Erhalt des Faschismus in die Hand nimmt, ist kein Opfer!</p>
<p>Zusammen mit dem Bündnis gegen Rechts wollen wir aus der Reihe tanzen, statt im Gleichschritt zu marschieren. Deshalb rufen wir auf die Aktionenen gegen Sommerbiwak und Naziaufmarsch zu unterstützen!</p>
<p>Mehr Infos gibt es auf den Sonderseiten zu <a href="http://antimilitarismus.blogsport.de/sommerbiwak-2010/">Sommerbiwak</a> und <a href="http://badnenndorf.blogsport.de/">Bad Nenndorf</a>.</p>
<p><b>Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!<br />
Lasst uns die Verhältnisse zum tanzen bringen!</b></p>
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		<title>Gegen das Sommerbiwak der 1. Panzerdivision!</title>
		<link>http://www.antifa-hannover.de/2010/070810/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 20:08:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antifaschistische Aktion Hannover [AAH]</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kundgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Sommerbiwak]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 7. August 2010; 17:30; 17:30; ] Sagt mit uns als antimilitaristische Bewegung deutlich ‚Nein’ dazu, dass sich die 1. Panzerdivision in die Öffentlichkeit drängt. Versuchen wir, sie in ihre Kasernen zurückzuverweisen, ihnen die Legitimität zu entziehen.
Wenn der hannoversche Oberbürgermeister in seinem alljährlichen Grußwort zum Sommerbiwak erklärt, dies sei eine ausgezeichnete Möglichkeit die Beziehungen zwischen Wirtschaft, Militär und Politik zu pflegen und [...]]]></description>
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<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">7. August 2010</td></tr><tr><td colspan="3">17:30</td></tr><tr><td colspan="3">17:30</td></tr></table><blockquote><p>Sagt mit uns als antimilitaristische Bewegung deutlich ‚Nein’ dazu, dass sich die 1. Panzerdivision in die Öffentlichkeit drängt. Versuchen wir, sie in ihre Kasernen zurückzuverweisen, ihnen die Legitimität zu entziehen.<br />
Wenn der hannoversche Oberbürgermeister in seinem alljährlichen Grußwort zum Sommerbiwak erklärt, dies sei eine ausgezeichnete Möglichkeit die Beziehungen zwischen Wirtschaft, Militär und Politik zu pflegen und zu verbessern, so hat er recht: hier kommt zusammen, was zusammen gehört.</p>
<p>Wenn am 07. August 2010 die 1. PD mit 6000 geladenen Gästen aus Wirtschaft, Politik und Militär feiern will, dann ist dies unsere Möglichkeit, diejenigen, die von Krieg und Ausbeutung profitieren, mit sichtbarem und hörbarem Protest und Widerstand zu konfrontieren..<br />
Sie feiern, damit sie Krieg führen können! Vermiesen wir ihnen ihr Fest!</p>
<p>Schluss mit dem Sommerbiwak der 1. Panzerdivision!<br />
Sofortige Aufkündigung der Patenschaft Hannovers mit „der 1.“!<br />
Bundeswehr raus aus Afghanistan!</p></blockquote>
<p>Aus dem <a href="http://antimilitarismus.blogsport.de/sommerbiwak-2010/aufruf-sommerbiwak/">Aufruf des Antimilitaristischen Aktionkreises Region Hannover</a>.</p>
<p><b>Kundgebung danach Demo<br />
Sa. 07. August 2010 | vor dem HCC (nähe Haltestelle Hannover Congresscentrum) | 17:30 – 19 Uhr</b></p>
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		<title>Rave: Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!</title>
		<link>http://www.antifa-hannover.de/2010/060810/</link>
		<comments>http://www.antifa-hannover.de/2010/060810/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 20:02:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antifaschistische Aktion Hannover [AAH]</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 6. August 2010; 18:00; ] Am 14. August wollen Neonazis in Bad Nenndorf Geschichtsrevisionismus betreiben und deutschen Soldaten, welche angeblich von Alliierten gefoltert und ermordet wurden, gedenken. Damit versuchen sie die deutschen Soldaten des 2. Weltkriegs als Opfer darzustellen.
Doch wer eine Waffe für den Erhalt des Faschismus in die Hand nimmt, ist kein Opfer!
Und während Neonazis am 14. August um [...]]]></description>
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<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">6. August 2010</td></tr><tr><td colspan="3">18:00</td></tr></table><p>Am 14. August wollen Neonazis in Bad Nenndorf Geschichtsrevisionismus betreiben und deutschen Soldaten, welche angeblich von Alliierten gefoltert und ermordet wurden, gedenken. Damit versuchen sie die deutschen Soldaten des 2. Weltkriegs als Opfer darzustellen.<br />
Doch wer eine Waffe für den Erhalt des Faschismus in die Hand nimmt, ist kein Opfer!<br />
Und während Neonazis am 14. August um ihre Wehrmachtssoldaten trauern wollen, feiert die 1. Panzerdivision am 07. August ihr jährliches Sommerbiwak unter Billigung von weiten Teilen der Bevölkerung, obwohl auch 65 Jahre nach dem Ende des 2. Weltkrieges die deutsche Geschichte nicht aufgearbeitet wurde und Soldat_innen wieder für deutsche Interessen töten.<br />
Wir wollen aus der Reihe tanzen, statt im Gleichschritt zu marschieren, deswegen <a href="http://badnenndorf.blogsport.de">stellen wir uns in Bad Nenndorf den Neonazis in den Weg</a> und <a href="http://antimilitarismus.blogsport.de/sommerbiwak-2010/">machen die Feierlichkeiten der 1.Panzerdivision in Hannover zum Desaster</a>!</p>
<p><b>Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus!<br />
Lasst uns die Verhältnisse zum tanzen bringen!</b></p>
<p>Rave mit DJ Jan Gotti und <a href="http://rosarauschen.tk">Rosa Rauschen</a> (Liveact).</p>
<p><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-08-06flyer.png" rel="lightbox[1167]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-08-06flyer.png" class="aligncenter" width="400" height="566" /></a></p>
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		<title>Solidaritätsdemo gegen Hausdurchsuchung</title>
		<link>http://www.antifa-hannover.de/2009/210809solidemo/</link>
		<comments>http://www.antifa-hannover.de/2009/210809solidemo/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 09:18:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antifaschistische Aktion Hannover [AAH]</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 21. August 2009; 19:00; ] Polizei kriminalisiert den Antimilitaristischen Widerstand in Hannover. Keine Ruhe für KriegstreiberInnen - ob auf dem Sommerbiwak oder anderswo.

Wir rufen auf:
Keine Kriminalierung des antimiltaristischen Widerstands!
Sommerbiwak bleibt scheisse!
Solidarität ist eine Waffe!

Kommt zur Solidaritätsdemo!
Fr. 21. August 2009 &#124; 19 Uhr &#124; Limmerstraße (vor Edeka)]]></description>
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<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">21. August 2009</td></tr><tr><td colspan="3">19:00</td></tr></table><p><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/solidaritaet.png" class="alignright" />Polizei kriminalisiert den Antimilitaristischen Widerstand in Hannover. Keine Ruhe für KriegstreiberInnen &#8211; ob auf dem Sommerbiwak oder anderswo.</p>
<p>Wir rufen auf:<br />
<b>Keine Kriminalierung des antimiltaristischen Widerstands!<br />
Sommerbiwak bleibt scheisse!<br />
Solidarität ist eine Waffe!</p>
<p>Kommt zur Solidaritätsdemo!<br />
Fr. 21. August 2009 | 19 Uhr | Limmerstraße (vor Edeka)</b></p>
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		<title>Friedensbiwak</title>
		<link>http://www.antifa-hannover.de/2009/150809friedensbiwak/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 10:48:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antifaschistische Aktion Hannover [AAH]</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 15. August 2009; 18:00; ]  politisch-kultureller Abend mit Konzerten, Gedichten, Austellung uvm. Beim „Friedensbiwak“, das als Auftaktveranstaltung im Protest gegen das militärische „Sommerbiwak“ der 1. Panzerdivision stattfindet, werden aktuelle friedliche und militärische Entwicklungen intensiv diskutiert. Auch das Feiern kommt nicht zu kurz: Den Rahmen bildet ein kulturelles Programm mit Ausstellung, Musik und Gedichtrezitationen. Mit dem Duo Sölter/Kirleis, der Peace [...]]]></description>
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<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">15. August 2009</td></tr><tr><td colspan="3">18:00</td></tr></table><p> politisch-kultureller Abend mit Konzerten, Gedichten, Austellung uvm. Beim „Friedensbiwak“, das als Auftaktveranstaltung im Protest gegen das militärische „Sommerbiwak“ der 1. Panzerdivision stattfindet, werden aktuelle friedliche und militärische Entwicklungen intensiv diskutiert. Auch das Feiern kommt nicht zu kurz: Den Rahmen bildet ein kulturelles Programm mit Ausstellung, Musik und Gedichtrezitationen. Mit dem Duo Sölter/Kirleis, der Peace Development Crew u.a.</p>
<p>Mehr Infos gibts unter <a href="http://www.sommerbiwak-hannover.de">www.sommerbiwak-hannover.de</a></p>
<p><b>Sa. 15. August 2009 | 18 Uhr | <a href="http://www.pavillon-hannover.de">Pavillon</a></b></p>
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		</item>
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		<title>Aktionstag gegen das Sommerbiwak</title>
		<link>http://www.antifa-hannover.de/2009/280809sommerbiwak/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 Aug 2009 14:17:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antifaschistische Aktion Hannover [AAH]</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Antimilitarismus]]></category>
		<category><![CDATA[Protest]]></category>
		<category><![CDATA[Sommerbiwak]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 28. August 2009; 17:30; ] Am 28. August 2009: Das Sommerbiwak der 1. Panzerdivision Hannover vermiesen!

Mehr Infos auf www.sommerbiwak-hannover.de

17:30 Uhr &#124; Kundgebung HCC (Theodor Heuss Platz)
19:30 Uhr &#124; Demonstration um den Stadtpark in die Innenstadt
22:30 Uhr &#124; Kundgebung vor dem HCC]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!--Searching /home/aah/public_html/media/distro: found 0 images in 0.000793 seconds-->
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<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">28. August 2009</td></tr><tr><td colspan="3">17:30</td></tr></table><p>Am 28. August 2009: Das Sommerbiwak der 1. Panzerdivision Hannover vermiesen!</p>
<p>Mehr Infos auf <a href="http://www.sommerbiwak-hannover.de">www.sommerbiwak-hannover.de</a></p>
<p><b>17:30 Uhr | Kundgebung HCC (Theodor Heuss Platz)<br />
19:30 Uhr | Demonstration um den Stadtpark in die Innenstadt<br />
22:30 Uhr | Kundgebung vor dem HCC</b></p>
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		<title>Antifa Info Abend</title>
		<link>http://www.antifa-hannover.de/2009/aia0909/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 13:54:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antifaschistische Aktion Hannover [AAH]</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte-Gegenwart-Zukunft]]></category>
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		<category><![CDATA[Antimilitarismus]]></category>
		<category><![CDATA[militante Gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 17. September 2009; 20:00; ] Im September soll in Berlin das Urteil gegen die drei angeklagten Antimilitaristen verkündet werden. Wir haben deshalb erneut die (Anti-G8-) Soligruppe Hannover eingeladen.

Die GenossInnen berichten von ihren Erfahrungen bei der Beobachtung zweier Gerichtstermine im Prozess gegen Florian, Axel und Olli, denen die versuchte Zerstörung von Kriegsgerät und anfangs auch die Mitgliedschaft in der „militanten gruppe“ [...]]]></description>
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<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">17. September 2009</td></tr><tr><td colspan="3">20:00</td></tr></table><p><b>Im September soll in Berlin das Urteil gegen die drei angeklagten Antimilitaristen verkündet werden. Wir haben deshalb erneut die (Anti-G8-) Soligruppe Hannover eingeladen.</b></p>
<p><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/aia0909.jpg" title="Why not?" class="alignright" width="150" />Die GenossInnen berichten von ihren Erfahrungen bei der Beobachtung zweier Gerichtstermine im Prozess gegen Florian, Axel und Olli, denen die versuchte Zerstörung von Kriegsgerät und anfangs auch die Mitgliedschaft in der „militanten gruppe“ (mg) nach §129a vorgeworfen wird.<br />
Es soll die Geschichte der mg nachvollzogen werden die durch Aktionen und Texte auf sich aufmerksam gemacht hat und nicht zuletzt im Vorfeld des G8-Gipfels 2007 in Heiligendamm maßgeblich eine Militanzdebatte initiiert hat.<br />
Weiterhin sollen die Bedingungen, Möglichkeiten und Notwendigkeiten der Soliarbeit zu diesem Prozess in Berlin ausgelotet werden.</p>
<p><b>Vor Gericht stehen einige &#8211; gemeint sind wir alle!</b></p>
<p><b>Do. 17. September 2009 | <a href="http://www.ujz-korn.de">UJZ Korn</a> | 20 Uhr</b></p>
<p>Mehr zum Prozess und der Soli-Arbeit auf <a href="http://einstellung.so36.net">einstellung.so36.net</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kampagne 8. Mai &#124; Damals wie heute: Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!</title>
		<link>http://www.antifa-hannover.de/2005/kampagne-8mai/</link>
		<comments>http://www.antifa-hannover.de/2005/kampagne-8mai/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 May 2005 09:18:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antifaschistische Aktion Hannover [AAH]</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antifa]]></category>
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[2005]]></category>
		<category><![CDATA[8. Mai]]></category>
		<category><![CDATA[Agitprop]]></category>
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		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>

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		<description><![CDATA[<!--Searching /home/aah/public_html/media/distro: found 0 images in 0.00079 seconds-->
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Aufruf:
Damals wie heute gilt: Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!
8. Mai &#8211; Tag des Sieges über den deutschen Faschismus
Beteiligt euch am internationalistischen, antimilitaristischen Block!
Niemals vergessen wir die Bilder der Mordstätten von Auschwitz und Treblinka! Niemals vergessen wir die Bilder der feiernden und jubelnden Menschen am 8. Mai 1945 in Paris, London, Moskau, Krakau und Amsterdam! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!--Searching /home/aah/public_html/media/distro: found 0 images in 0.000798 seconds-->
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<h3>Aufruf:</h3>
<p><center><b>Damals wie heute gilt: Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!<br />
8. Mai &#8211; Tag des Sieges über den deutschen Faschismus<br />
Beteiligt euch am internationalistischen, antimilitaristischen Block!</b></center></p>
<p><i>Niemals vergessen wir die Bilder der Mordstätten von Auschwitz und Treblinka! Niemals vergessen wir die Bilder der feiernden und jubelnden Menschen am 8. Mai 1945 in Paris, London, Moskau, Krakau und Amsterdam! Niemals vergessen wir die Profiteuren von Krieg und Vernichtung!</i></p>
<p><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2005/05-05-08.jpg" class="alignright" width="300" height="194" />Als die faschistische Wehrmacht am 8. Mai 1945 &#8211; vor 60 Jahren &#8211; kapitulieren musste, war dies für all jene Menschen, deren Länder von den Deutschen besetzt und mit unvorstellbarem Terror überzogen worden waren, ein Tag der Freude und der Befreiung. Die Nazis waren besiegt, und der Holocaust hatte ein Ende. Der 2. deutsche Welteroberungskrieg forderte über 50 Millionen Menschenleben. Sechs Millionen Jüdinnen und Juden, eine halbe Million Sinti und Roma waren in den Vernichtungslagern im Gas ermordet worden; Hunderttausende starben in der Zwangsarbeit für deutsche Konzerne wie die IG-Farben, Flick, Opel und Mercedes-Benz; dem eugenischen Rassenbild oder der bürgerlichen Sexual- und Arbeitsmoral nicht Entsprechende wurden als &#8220;unwertes Leben&#8221; getötet; genauso wie KommunistInnen, SozialdemokratInnen und alle anderen, die versuchten gegen die Nazibarbarei Widerstand zu leisten.</p>
<p><b>Wessen Niederlage? Wessen Sieg?</b></p>
<p>In Deutschland gab es keine Partisanenbewegung wie in Italien, Frankreich, Jugoslawien, Polen oder Griechenland. Nach der blutigen Zerschlagung der Arbeiterbewegung waren es nur die überlebenden KommunistInnen, SozialdemokratInnen und wenige bürgerliche DemokratInnen, die in den Lagern, der Illegalität oder aus dem Exil heraus versuchten weiter gegen die Nazis zu kämpfen. Geschlagen wurden die Nazis von außen &#8211; durch die Armeen der Alliierten, die mit Unterstützung der Partisanenverbände die faschistische Wehrmacht besiegten.</p>
<p>Der 8. Mai wird in allen Nationen, die während des 2. Weltkrieges besetzt waren und deren Angehörige gegen Wehrmacht und SS gekämpft haben, als Tag der Befreiung vom Faschismus gefeiert. Angesichts des Grauens und des Leidens, aber auch des erfolgreichen Widerstands ist uns der 8. Mai, als Tag der Befreiung, Anlass zu feiern, dass &#8220;der große Weltbrand&#8221; (Brecht) vor 60 Jahren aufgehalten und besiegt werden konnte.</p>
<p><b>Der Krieg ist noch längst nicht vorbei</b></p>
<p>Gerade die Nazi-Erfahrung, so die rot-grüne Regierungspropaganda, befähigt Deutschland zu &#8220;verantwortungsvollem Handeln in der Welt&#8221; &#8211; die bigotte Moral der späten Sieger passt perfekt ins militärische Kalkül und ökonomische Geschäft. So lassen sich selbst die Gräuel von Auschwitz, Treblinka und Sobibor nachträglich noch mal verwerten. Als Deutschland 1999 mit seiner Beteiligung am Angriffskrieg gegen Jugoslawien die zentrale Konsequenzen aus dem Faschismus &#8211; &#8220;Nie wieder Krieg!&#8221; &#8211; bei Seite wischte, diente die Nazi-Geschichte ausdrücklich als Aufforderung zur Kriegsbeteiligung. Wer, wenn nicht die Deutschen könnte besser das neue &#8220;Auschwitz&#8221;, das Fischer und Scharping im Kosovo herbeilogen, verhindern?</p>
<p>Ließen sich Kriege in der Vergangenheit eher als eine Art Ausnahmezustand beschreiben, so sind sie heute längst grausame Normalität. Imperialistische Kriege haben keinen Anfang und kein Ende mehr. Und dies sowohl zeitlich, als auch territorial. Krieg ist permanent und global. Um ihn zu legitimieren werden wahlweise Massenvernichtungswaffen oder Menschenrechte herangezogen.<br />
Dagegen muss sich antimilitaristische Politik zur Prämisse machen: Was bewaffnet worden ist, kann auch wieder entwaffnet werden. 50 Jahre Bundeswehr sind 50 Jahre zuviel.<br />
Aber Appelle an die Herrschenden nützen da nichts. Was gebraucht wird, ist eine Strategie die eingreift. Was gebraucht wird, ist eine Haltung, die die zunehmende Normalisierung des Militärischen im Alltag durchbricht, ihr alltäglichen Widerstand entgegensetzt.</p>
<p>Wir stehen gegen den imperialistischen Krieg und die Relativierung des deutschen Faschismus. Der Nazifaschismus ist uns Mahnung und Aufforderung, in Zeiten gesteigerter Ausbeutung, globaler Kriegsverhältnisse und Besatzungsregime, sowie eines grassierenden Rassismus, Antisemitismus und einer aggressiven neofaschistischen Bewegung nicht wegzuschauen, sondern zu handeln und die Neonazis, sowie ihre geistigen Brandstifter an den Stammtischen und in den Parlamenten zu bekämpfen!</p>
<p>Im Trikont hat für den Großteil der Menschen der Krieg 1945 genauso wenig aufgehört, wie er ihnen jemals erklärt wurde. Es ist das imperialistische Herrschaftsverhältnis und der Kapitalismus, das den Faschismus überhaupt erst ermächtigte und seinen Expansionskrieg möglich werden ließt. Der Aufbau einer freien und gleichen Gesellschaft ist ohne Überwindung der kapitalistischen Ausbeutung, der Herrschaft des Menschen über den Menschen, nicht zu denken. <b>In diesem Sinne rufen wir alle Menschen auf am 8. Mai 2005 mit uns auf die Straße zu gehen und sich den Faschisten entgegenzustellen! Beteiligt euch am internationalistischenn, antimilitaristischen Block</p>
<p><center>Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!<br />
Kein Frieden mit dem deutschen Großmachtstreben!<br />
Für einen kämpferischen Antifaschismus!<br />
Hoch die internationale Solidarität!</center></b></p>
<h3>Agitprop-Aktion im Vorfeld:</h3>
<p>PassantInnen konnten hinter einer Fotowand als RotarmistIn auf dem Reichstag posieren. Dann gab es die Möglichkeit Fotos zu schiessen. Viele namen diese Möglichkeit wahr.</p>
<p>Inhaltlich wurde die Aktion von Redebeiträgen der [AAH] und der PDS Hannover begleitet.</p>
<p>Auch die Jungs von ZSK, die an diesem Tag einen Auftritt in Hannover hatten, ließen es sich nicht nehmen bei der Aktion vorbei zu schauen.</p>
<p>Die PassantInnen waren begeistert. O-Ton: &#8220;Das ist doch ein tolles Muttertagsgeschenk.&#8221;</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2005/05-05agitprop01.jpg" rel="lightbox[517]"><img alt="text" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2005/05-05agitprop01.jpg" width="200" height="162" /></a><p class="wp-caption-text">Erste Interessierte bleiben stehen</p></div><br />
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2005/05-05agitprop02.jpg" rel="lightbox[517]"><img alt="text" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2005/05-05agitprop02.jpg" width="200" height="162" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div><br />
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2005/05-05agitprop03.jpg" rel="lightbox[517]"><img alt="text" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2005/05-05agitprop03.jpg" width="200" height="162" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div><br />
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2005/05-05agitprop04.jpg" rel="lightbox[517]"><img alt="text" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2005/05-05agitprop04.jpg" width="200" height="162" /></a><p class="wp-caption-text">Erinnerungsfotos werden geschossen</p></div><br />
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2005/05-05agitprop05.jpg" rel="lightbox[517]"><img alt="text" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2005/05-05agitprop05.jpg" width="200" height="162" /></a><p class="wp-caption-text">Lenin ist auch da <img src='http://www.antifa-hannover.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p></div><br />
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2005/05-05agitprop06.jpg" rel="lightbox[517]"><img alt="text" src="../../media/archiv/2005/05-05agitprop06.jpg" width="200" height="162" /></a><p class="wp-caption-text">brought to you by AAH</p></div><br />
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2005/05-05agitprop07.jpg" rel="lightbox[517]"><img alt="text" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2005/05-05agitprop07.jpg" width="200" height="162" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
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		<title>09.08.02 &#124; Agit Prop gegen Fischer</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Aug 2002 19:18:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antifaschistische Aktion Hannover [AAH]</dc:creator>
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Plakat

Aufruf
Oliv- Grün Fischer kommt und wir auch!
Warum gegen Fischer und Co auf die Straße gehen?
Am 9. August kommt der deutsche Außenminister und grüne Medienstar Joschka Fischer nach Hannover. Ein Grund für die radikale Linke die sog. Nr. 2 in diesem Staat zu „begrüßen“!
Die Regierungskoalition SPD/Grüne steht in ihrer Amtsperiode u.a. für mindestens 2 Kriege an [...]]]></description>
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<h3>Plakat</h3>
<p><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2002/02-08-09plakat.jpg" rel="lightbox[717]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2002/02-08-09plakat.jpg" class="aligncenter" width="250" height="362" /></a></p>
<h3>Aufruf</h3>
<p><b>Oliv- Grün Fischer kommt und wir auch!</p>
<p>Warum gegen Fischer und Co auf die Straße gehen?</b></p>
<p><img alt="" class="alignright" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2002/02-09-08.jpg" />Am 9. August kommt der deutsche Außenminister und grüne Medienstar Joschka Fischer nach Hannover. Ein Grund für die radikale Linke die sog. Nr. 2 in diesem Staat zu „begrüßen“!<br />
Die Regierungskoalition SPD/Grüne steht in ihrer Amtsperiode u.a. für mindestens 2 Kriege an denen mal wieder deutsche Soldaten für einen globalisierten Kapitalismus und für eine Zivilgesellschaft westlicher Prägung in Ex-Jugoslawien und Afghanistan beteiligt waren.</p>
<p>Gerade die Führungselite der Partei Die Grünen versucht argumentativ einer demokratischen Öffentlichkeit weiß zu machen, dass Kriege allein humanitärer und sogar &#8220;antifaschistischer Prägung&#8221; seien. So wurde im sogenannten Balkan Krieg von der Bundesregierung desinformiert und von angeblich durch die serbische Armee errichteten Konzentrationslagern berichtet. Dass es tatsächlich keine KZ´s faschistischer Methodik gab, stellte sich erst im Nachhinein heraus. Dennoch sollte diese offensichtliche Kriegspropaganda allein dazu dienen, die Menschen auf Militarismus einzuschwören. Auch ehemals pazifistische „Grün-Bewegte“ sollten den angeblich „antifaschistischen Friedenseinsatz“ mental und emotional unterstützen. Trotz zahlreicher Austritte und Einbußen von WählerInnenstimmen, ist dieses Konzept bei den Grünen aufgegangen.</p>
<p>Wo Kriege geführt werden, ist für Humanität kein Platz! In jedem Krieg werden tausende Menschen getötet. Keine deutsche Armee ist jemals ein Instrument des Friedens gewesen, und die Bundeswehr ist es auch nicht. Sie ist ihrem eigenen, offiziellen Auftrag nach, vielmehr für die &#8220;Sicherung des ungehinderten Zugangs zu Märkten und Rohstoffen in aller Welt&#8221; (Weißbuch des Bundesministeriums für Verteidigung) zuständig. Kapitalinteressen und militärische Standortsicherungen bestimmen den Charakter und die Ausführung eines Krieges.<br />
Kriegerische Interventionen werden spätestens seit den Angriffen vom 11. September 2001 nicht mehr als letztes Mittel sondern als „friedenschaffende“ Einsätze im Namen von „Freiheit und Menschenrechten“ mit direkter Begleitung durch humanitäre Hilfsmaßnahmen betrachtet. Man mag die westliche Welt den Taliban vorziehen, oder Saddam Hussein und Milosevic für Verbrecher halten die Kriege, die gegen sie geführt wurden und werden sind mitnichten Kriege für die Freiheit der Menschheit. Auch wenn sich die hinter diesen Kriegen stehenden Interessen nicht auf eine einfache Formel vom Kampf um Ölpipelines bringen lassen, dreht es sich doch um die langfristige Sicherung von Macht- und Einflusssphären nach dem Ende der Blockkonfrontation. Kriege, die im Zeichen der „Freiheit des Freien Marktes“ geführt werden, sollten unbedingter Gegenstand linker Kritik sein.</p>
<p>Die Bundesrepublik Deutschland hat durch diese neue Kriegsführung an Macht in Europa und der Welt gewonnen. Seither betreibt sie die Absetzung Europas von den USA. Deutschland gehört zu den Kontrollmächten auf dem Balkan und in Afghanistan, und ist dringend interessiert, auf den Kriegsschauplätzen der Welt ein Wörtchen mitzureden. Langfristiges Ziel europäischer Außenpolitik ist es, im eigenen Interessengebiet selbst &#8220;aufräumen&#8221; zu können.</p>
<p><b>Kriege haben Tradition</b></p>
<p>Noch vor einigen Jahren sah man „Die Grünen“ als ein Bündnispartner in Sachen linker Friedenspolitik. Doch dies hat sich spätestens nach Jugoslawien und dem Afghanistan Krieg relativiert. Dennoch waren es gerade Friedensbewegte innerhalb der Grünen, die noch 68 gegen die US &#8211; Aggression in Vietnam auf die Straße gingen. Aber gerade der verkürzte Anti-Kriegs Diskurs damaliger Zeit verdeutlicht, dass die vereinfachte Anti-USA Politik, dem Glaube an eine sog. Soziale und freie Kapitalwelt mit Prägung zivilgesellschaftlicher Modalitäten im Kampf gegen den Terrorismus bei den Grünen gewichen ist. So ist es gerade zu ein Symptom einer solchen Schubladen Politik, dass der „Seitenwechsel“ schneller von statten geht, als dass Mensch Erklärungsmuster liefern könnte. Ein z.B. rethorisch geschulter Außenminister Fischer kann heutzutage grüne Friedensbewegte, auch wenn sie dabei &#8220;Bauchschmerzen&#8221; haben, auf Kriegs-Linie bringen, was vor Jahren bei den Grünen undenkbar gewesen wäre.</p>
<p>Eine vereinfachte Einteilung der Welt in „Gut und Böse“ ist falsch! Denn: Die Personalisierung des Kapitalverhältnisses an Generalbösewichten in Form von Staaten oder Personen, wie den USA und Georg Bush, ist zwar eine einfachere Welterklärung, erfasst jedoch den Kapitalismus nicht und bietet Überschneidungen und Anknüpfungspunkte mit neuen rechten und antisemitischen Welterklärungsmustern. Auch diese nehmen zuweilen Kapitalismuskritik für sich in Anspruch: Eine Kritik, in der die „Bösartigkeit“ und Ungerechtigkeit der Verhältnisse am raffenden Kapital, an der Zirkulation versus der „guten“ schaffenden einfachen Warenproduktion der „kleinen (deutschen) Leute“ festgemacht wird und die an den Juden als Protagonisten der Finanzwelt personalisiert wird. Solch verkürzte, zuweilen auch antisemitisch geprägte Kapitalismuskritik, schafft die Illusion, dass es nur die einzelnen Nationalstaaten und Staatsoberhäupter zu bändigen gälte, um die Umtriebe kapitalistischer Gewalt zu beenden. Dabei steht diese Sicht der Verhältnisse nicht im Widerspruch zu dem religiösen Wahn einer „Hamas“ oder „Alcaida“. Gerade solche stark nationalistisch und religiös fanatischen Gruppen sind das Ergebnis einer kapitalistischen Weltkriegspolitik. So ist es auch nicht verwunderlich, dass ein Osama Bin Laden vom CIA finanziert und ausgebildet wurde, um gegen die als Widersacher verstandene Sowjetunion zu kämpfen. Letzendlich ist der 11. September ein Bumerang, dessen Kreisen über der Welt noch lange nicht aufgehört hat.</p>
<p>Die Durchsetzungsgeschichte des Kapitalismus im letzten Jahrhundert ist eng mit der Entwicklung der USA verbunden. Als ehemals europäische Kolonie setzte sie sich nach den zwei Weltkriegen als erfolgreicheres kapitalistisches Modell gegen die ehemaligen dominierenden Kolonialmächte durch. Innerhalb der Durchsetzung neoliberaler Wirtschaftsweise hat die USA ihre Position als führende ökonomische Kraft letztlich behauptet. Daraus resultiert ihre derzeitige alleinige Vormachtrolle als „Weltpolizist“ ebenso wie aus dem politischen Erbe der Führungsrolle in der westlichen Welt und der NATO. Diese Durchsetzungsgeschichte wurde und wird mit allen bekannten Grausamkeiten innen- wie außenpolitisch geschrieben. Dabei ist es weniger die besondere Geschichte der USA, nicht die der Bösartigkeit ihrer Präsidenten, sondern schlicht die Geschichte des Kapitalismus, die offen lässt, ob die USA bzw. ob überhaupt ein Nationalstaat eine solche Vormachtrolle behalten werden. Die Variante der BRD/ EU als mögliche Konkurrenten der USA um eine hegemoniale Vormachtrolle ist dabei nur eine gespenstige Perspektive mehr!</p>
<p><b>Das Ende von Gewalt!</b></p>
<p>Der Besuch eines Außenminister Fischer in Hannover ist nur einer von vielen praktischen Anlässen , um gegen Krieg und Kapitalismus aktiv zu werden. Entsprechend ist es wichtig, innerhalb der Linken und gerade nach dem 11. September einen antikapitalistischen Diskurs zu führen, um nicht in vereinfachte Erklärungsmuster zu verfallen. Es gibt keine Schubladen „Gut“ und „Böse“, es gibt nur einen Kapitalismus der abgeschafft werden muss, um letztendlich Kriege und Unterdrückungsformen jeglicher Art zu verhindern! Unsere Perspektive ist die Überwindung der kapitalistischen Verhältnisse. Als unbestimmte, aber einzige Perspektive, die ein Ende der Gewalt verspricht!</p>
<p>Diese noch zugegebener Maßen futuristische Forderung, ist die Grundvorraussetzung für die Schaffung einer Welt ohne Krieg, Folter, Unterdrückungsmechanismen, Hunger und mörderischer Gewalt! Wie diese Welt letztendlich aussieht, liegt allein in unserer Handlungsperspektive und der Bereitschaft für eine gerechte Welt einzutreten. Wer, wenn nicht wir, wenn nicht heute, sollte noch auf den unglaublichen Terror gegenüber Millionen von Menschen aufmerksam machen. Schließlich sollten 30 000 Kinder, die täglich an Hunger in der 3. Welt sterben, nicht nur ein Argument zum Handeln sein, sondern eine zwingende Notwendigkeit darstellen, sich politisch einzumischen!</p>
<p><b><i>-> WIR WÄHLEN: KAPITALISMUS ABSCHAFFEN!</i></p>
<p>Vol. 1<br />
Freitag | 9.August | 20.00 Uhr- Hannover/Marktkirche</p>
<p>Vol. 2<br />
Samstag | 10. August | 11.00 Uhr- Göttingen/Campus</b></p>
<p>Antifaschistische Aktion Hannover</p>
<h3>Fotos</h3>
<table cellpadding="5" cellspacing="5" class="aligncenter">
<tr>
<td><div class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2002/02-08-09fischer01.jpg" rel="lightbox[717]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2002/02-08-09fischer01.jpg" width="200" height="150" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div></td>
<td><div class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2002/02-08-09fischer02.jpg" rel="lightbox[717]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2002/02-08-09fischer02.jpg" width="200" height="150" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2002/02-08-09fischer03.jpg" rel="lightbox[717]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2002/02-08-09fischer03.jpg" width="200" height="150" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div></td>
<td><div class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2002/02-08-09fischer04.jpg" rel="lightbox[717]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2002/02-08-09fischer04.jpg" width="200" height="267" /></a><p class="wp-caption-text">Nie wieder Krieg! I &hearts; Antifa</p></div></td>
</tr>
<tr>
<td><div class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2002/02-08-09fischer05.jpg" rel="lightbox[717]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2002/02-08-09fischer05.jpg" width="200" height="150" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div></td>
<td><div class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2002/02-08-09fischer06.jpg" rel="lightbox[717]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2002/02-08-09fischer06.jpg" width="200" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Das Pfeifkonzert war so stark, dass sich die Polizei mit Watte vor dem Lärm schützen musste.</p></div></td>
</tr>
</table>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2002/02-08-09fischer07.jpg" rel="lightbox[717]"><img alt="" class="aligncenter" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2002/02-08-09fischer07.jpg" width="200" height="150" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
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