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	<title>~» antifaschistische aktion hannover [aah] «~ &#187; Soziale Kämpfe</title>
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		<title>Bremen: Kein Tag für Deutschland! Kein Tag für die Nation!</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 20:18:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antifaschistische Aktion Hannover [AAH]</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 2. Oktober 2010; ] Während auf den Straßen noch schwarz-rot-geil sich selbst feiert, finden anders wo schon die Planungen für die Fortsetzung dessen statt, nur diesmal rein staatlich organisiert. Dieses Jahr ist Bremen der Austragungsort der Feierlichkeiten zum 20. Jahrestag der Wiedervereinigung. Zum letzten mal war Bremen 1994 Gastgeber dieser Spiele. Damals, Kohl war noch Bundeskanzler, brannten im Steintorviertel [...]]]></description>
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<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">2. Oktober 2010</td></tr></table><p><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/plakat0310bremen.jpg" rel="lightbox[1177]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/plakat0310bremen.jpg" title="Plakat Bremen am 02. Oktober 2010" class="alignright" width="200" height="254" /></a>Während auf den Straßen noch schwarz-rot-geil sich selbst feiert, finden anders wo schon die Planungen für die Fortsetzung dessen statt, nur diesmal rein staatlich organisiert. Dieses Jahr ist Bremen der Austragungsort der Feierlichkeiten zum 20. Jahrestag der Wiedervereinigung. Zum letzten mal war Bremen 1994 Gastgeber dieser Spiele. Damals, Kohl war noch Bundeskanzler, brannten im Steintorviertel die Barrikaden, Supermärkte wurden geplündert und Tausende auf den Straßen zeigten der Nation was sie von ihrer Selbstinszenierung hielten.<br />
Inzwischen haben sich die Zeiten geändert. Nicht trotz sondern wegen Auschwitz bombte Rot-Grün 1999 im Kosovo herum und spätestens seit der Männer-Fußball-WM sind &#8220;wir&#8221; auch wieder Weltmeister im Feiern des nationalen Kollektivs. Es ist schon länger her, dass Sozialabbau, Lohnkürzungen, Abschiebungen und Krieg solch ein schönes Sommermärchen waren&#8230;<br />
Trotz alle dem hat sich in Bremen und bundesweit nun ein Bündnis gebildet. Mit Veranstaltungen, Aktionen und einer bundesweiten Groß-Demo am 2. Oktober wollen die beteiligten Gruppen deutlich machen, das ein schönes Leben nur jenseits von Staat, Nation, Kapital und (Lohn)Arbeit zu haben ist.</p>
<p>Mehr Infos auf der <a href="http://bremen310.hopto.org">Sonderseite</a>.</p>
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		<title>Stadtkind: &#8220;Unsere Gesellschaft nach der Finanzkrise&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 20:17:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antifaschistische Aktion Hannover [AAH]</dc:creator>
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Nachdem sich im Februar 2009 diverse prominente HannoveranerInnen zu der Frage &#8220;Und was kommt dann?&#8221; mit Beiträgen im Stadtkind äußern konnten, geht es in der Mai-Ausgabe über &#8220;Unsere Gesellschaft nach
der Finanzkrise&#8221;. Die Finanzkrise dauert an, die neue Regierung ist im Mai 200 Tage im Amt. Zeit für einen Zwischenruf, für Kritik, für Lob oder Enttäuschung. [...]]]></description>
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<p><!--:de--><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05stadtkind.png" rel="lightbox[1093]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05stadtkind.png" title="Stadtkind Cover Mai 2010" class="alignright" width="150" height="200" /></a>Nachdem sich im Februar 2009 diverse prominente HannoveranerInnen zu der Frage <a href="http://www.antifa-hannover.de/2009/09-02stadtkindartikel/">&#8220;Und was kommt dann?&#8221;</a> mit Beiträgen im <a href="http://www.stadtkind-hannover.de">Stadtkind</a> äußern konnten, geht es in der Mai-Ausgabe über &#8220;Unsere Gesellschaft nach<br />
der Finanzkrise&#8221;. <i>Die Finanzkrise dauert an, die neue Regierung ist im Mai 200 Tage im Amt. Zeit für einen Zwischenruf, für Kritik, für Lob oder Enttäuschung. Hat die Politik Antworten gefunden? Hat sie die richtigen Antworten gefunden? Oder hat sie gar nicht die richtigen Fragen gestellt?</i> Erneut hat die [AAH] Pressesprecherin <a href="http://www.antifa-hannover.de/2010/10-05stadtkind/">einen Beitrag</a> beigesteuert.<!--:--></p>
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		<title>Stadtkind: &#8220;Unsere Gesellschaft nach der Finanzkrise&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 20:10:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antifaschistische Aktion Hannover [AAH]</dc:creator>
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2007 implodierten die Finanzmärkte in den USA. Schnell schwappte die Finanzkrise auch über den großen Teich. Nachdem zig Banken kollabierten, zeigt sich allerdings rasch, dass es nicht nur eine Krise der Finanzmärkte ist, sondern eine allgemeine Krise des Kapitalismus. Spekulation, so zeigte sich, ist keine Spezialität der Finanzmärkte, sie ist ein Grundpfeiler des bestehenden Wirtschaftssystems; [...]]]></description>
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<p><!--:de--><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05stadtkind.png" rel="lightbox[1090]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05stadtkind.png" title="Stadtkind Cover Mai 2010" class="alignright" width="150" height="200" /></a>2007 implodierten die Finanzmärkte in den USA. Schnell schwappte die Finanzkrise auch über den großen Teich. Nachdem zig Banken kollabierten, zeigt sich allerdings rasch, dass es nicht nur eine Krise der Finanzmärkte ist, sondern eine allgemeine Krise des Kapitalismus. Spekulation, so zeigte sich, ist keine Spezialität der Finanzmärkte, sie ist ein Grundpfeiler des bestehenden Wirtschaftssystems; jedes Geschäft, so marginal es sein mag, basiert auf der Spekulation, dass die eigene Ware gewinnbringend verkauft wird. Klappt dies nicht mehr in der gewünschten Form, entsteht eine Krise. Es ist also kein Problem der Menschen, sondern des Kapitals und seines Profitinteresses.<br />
Als schließlich gesamte Staaten, wie Island oder Griechenland, zusammenbrachen, sahen sich selbst FAZ und ZEIT genötigt, die Frage nach dem Ende des Kapitalismus zu stellen.<br />
Der deutsche Staat schnürte  in Reaktion auf die zusammenbrechende Wirtschaft im Jahr 2008 ein Rettungspaket in Höhe von 500.000.000.000 €. Die neue Bundesregierung aus CDU/FDP steht hier allerdings vor einem hausgemachten Problem: Die im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse von 2009 sieht vor, die Staatsverschuldung nicht in erheblichen Maße zu vergrößern. Neben der Sanierung des Finanzhaushalts möchte man allerdings gleichzeitig die Steuern und Lohnnebenkosten, vor allem für Besserverdienende, senken. Woher also das Geld nehmen, um die aufgenommenen Kredite zurückzuzahlen? Der Staat könnte nun mehr Geld drucken, was allerdings eine starke Inflation und somit eine weitere Schädigung der eigenen Nationalökonomie zur Folge hätte. Also wird bei den Ausgaben gespart. Und zwar dort, wo es am wenigsten weh tut: Bei denen, die sowieso schon kaum etwas haben.<br />
Um ihr Wahlprogramm einzuhalten, senkt die Bundesregierung also in einem ersten Schritt die Steuern und damit die Staatseinnahmen. Um diese wieder reinzuholen, kürzt der Staat dementsprechend Ausgaben in anderen Bereichen: Sozialleistungen und Infrastruktur. Die Umverteilung findet dabei primär von Bundesebene auf Kommunen- und Länderebene statt. Das von der schwarz-gelben Regierung initiierte „Wachstumsbeschleunigungsgesetz“ sieht dabei eine Senkung der Einkommenssteuer vor. Dies ist eine der Haupteinnahmequellen der Kommunen und Länder, welche in Folge sinkender Einnahmen z.B. im Bildungsbereich und Sozialsystem sparen. Zusammengefasst: Besserverdienende werden entlastet, die untersten Klassen tragen die Kosten. Insgesamt ein Nullsummenspiel für den Staat, allerdings mit verheerenden Folgen für alle, die ernsthaft von staatlichen Transferleistungen abhängig sind.<br />
Diese kurze Darstellung soll deutlich machen, dass die Krise vor Allem von uns bezahlt wird, obwohl ihre Ursachen im Kapital liegen. Dies liegt nicht an mangelndem politischen Willen. Auch eine andere Regierung hätte wenig Möglichkeiten, dem Kapital aus der Patsche zu helfen. Weder die Krise, noch ihre Bewältigung gründet auf „menschlichem Versagen“, sondern auf einem System, das nicht auf den Bedürfnissen der Menschen aufgebaut ist. Es geht lediglich um den gewinnbringenden Verkauf von Waren. Statt händeringend dieses marode und unvernünftige System am Leben zu erhalten, schlagen wir die Abschaffung der wirklichen Ursachen der Krise, nämlich die gesellschaftlichen Verhältnisse, vor. Stattdessen müssen Wirtschaft und alle anderen Bereiche gemeinsam bewusst organisiert werden, so dass es schließlich heißen kann: „Jeder nach seinen Fähigkeiten, jeder nach seinen Bedürfnissen.“ (Marx)</p>
<p>Dieser Artikel erschien im <a href="http://www.stadtkind-hannover.de">Stadtkind</a>, Ausgabe Mai 2010.<!--:--></p>
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		<title>Revolutionärer 1. Mai in Hannover</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 17:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antifaschistische Aktion Hannover [AAH]</dc:creator>
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300 Menschen beim antikapitalistischen Block – 75 beim FrauenLesbenTrans-Block – Transparentaktion am Uni-Gebäude kritisiert &#8220;Fest für Demokratie&#8221;
Unter dem Motto &#8220;Bagatelldelikt war gestern! Produktionsmittel vergesellschaften! Für die soziale Revolution!&#8221; demonstrierten am 1. Mai in Hannover rund 300 Personen im antikapitalistischen Block auf der Gewerkschaftsdemonstration der IG Metall. Mit einem großen Transparent am Universitätsgebäude am Königsworther Platz [...]]]></description>
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<p><!--:de--><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01plakat.png" rel="lightbox[935]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01plakat.png" title="Revolutionärer 1. Mai in Hannover: Plakat" class="alignright" width="100" height="71" /></a><b>300 Menschen beim antikapitalistischen Block – 75 beim FrauenLesbenTrans-Block – Transparentaktion am Uni-Gebäude kritisiert &#8220;Fest für Demokratie&#8221;</b></p>
<p><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover01.png" rel="lightbox[935]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover01.png" title="Revolutionärer 1. Mai in Hannover: Antikapitalistischer Block in Linden" class="alignright" width="100" height="75" /></a>Unter dem Motto &#8220;Bagatelldelikt war gestern! Produktionsmittel vergesellschaften! Für die soziale Revolution!&#8221; demonstrierten am 1. Mai in Hannover rund 300 Personen im antikapitalistischen Block auf der Gewerkschaftsdemonstration der IG Metall.<a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover07.png" rel="lightbox[935]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover07.png" title="Revolutionärer 1. Mai in Hannover: Transparentaktion" class="alignright" width="100" height="133" /></a> Mit einem großen Transparent am Universitätsgebäude am Königsworther Platz wurde die Umbenennung der gewerkschaftlichen 1. Mai-Kundgebung zum &#8220;Fest für Demokratie&#8221; kritisiert.<a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover08.png" rel="lightbox[935]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover08.png" title="Revolutionärer 1. Mai in Hannover: FrauenLesbenTrans*-Block" class="alignright" width="100" height="75" /></a> Ein FrauenLesbenTrans-Block mit etwa 75 Teilnehmer_innen richtete sich besonders gegen die kapitalistische Ausbeutungs- und patriachale Machtverhältnisse.</p>
<p>&#8220;Die &#8216;Demokratie&#8217; um die es hier gehen soll, ist nur eine Form kapitalistischer Herrschaft. Wir wollen anstatt eines demokratischen Kapitalismus eine soziale Revolution&#8221;, fasste Sonja Brünzels, Sprecherin der Antifaschistischen Aktion Hannover [AAH] zusammen. &#8220;Mit der Parole &#8216;Kampf dem Kapitalismus statt Fest der Demokratie&#8217; wollen wir deutlich machen, dass der Staat, ob demokratisch oder nicht, Teil der Ausbeutung ist, deren Abschaffung im Interesse aller liegt.&#8221;, so Brünzels weiter.</p>
<p>Auf der Demonstration wurden in verschiedenen Redebeiträgen auf die Auswirkungen der Krise eingegangen, sowie die defensive Gewerkschaftspolitik kritisiert.</p>
<p><a href="http://www.antifa-hannover.de/2010/100501-revolutionaerer-1-mai/">Aufruf lesen</a> | <a href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/169978.was-heisst-hier-revolutionaer.html">Neues Deutschland: Selbstdarstellung einiger Revolutionären 1. Mai Aktionen bundesweit</a> | <a href="http://de.indymedia.org">Internationale Berichte zum 1. Mai (international)</a></p>
<p><b>Der 1. Mai in Hannover:</b><br />
<a href="http://www.antifa-hannover.de/2007/07-05-01luxus-fuer-alle/">2007</a> | <a href="http://www.antifa-hannover.de/2008/080501push-it-to-the-next-level/">2008</a> | <a href="http://www.antifa-hannover.de/2009/09-05-01naziaufmarsch-verhinder-so-oder-so/">2009</a></p>
<p><b>Fotoauswahl 2010:</b></p>
<table cellpadding="5" cellspacing="5" class="aligncenter">
<tr>
<td><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover02.png" rel="lightbox[935]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover02.png" title="Revolutionärer 1. Mai in Hannover: Antikapitalistischer Block in Linden" class="alignright" width="100" height="75" /></a></td>
<td><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover03.png" rel="lightbox[935]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover03.png" title="Revolutionärer 1. Mai in Hannover: ...um's Ganze! ist mit dabei" class="alignright" width="100" height="75" /></a></td>
<td><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover04.png" rel="lightbox[935]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover04.png" title="Revolutionärer 1. Mai in Hannover: Viele Menschen schliessen sich an" class="alignright" width="100" height="75" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover05.png" rel="lightbox[935]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover05.png" title="Revolutionärer 1. Mai in Hannover: Transparent wird entrollt" class="alignright" width="100" height="75" /></a></td>
<td><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover06.png" rel="lightbox[935]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover06.png" title="Revolutionärer 1. Mai in Hannover: Antifaschistische Aktion statt Conti-Campus" class="alignright" width="100" height="75" /></a></td>
<td><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover09.png" rel="lightbox[935]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover09.png" title="1. Mai 2010: Impressionen - Spitze des Sternmarsches" class="alignright" width="100" height="75" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover10.png" rel="lightbox[935]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover10.png" title="1. Mai 2010: Impressionen - IG Metall" class="alignright" width="100" height="75" /></a></td>
<td><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover11.png" rel="lightbox[935]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover11.png" title="1. Mai 2010: Impressionen - Partizan und ihre Freunde" class="alignright" width="100" height="75" /></a></td>
<td><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover12.png" rel="lightbox[935]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover12.png" title="Revolutionärer 1. Mai in Hannover: Vormerken für nächstes Jahr" class="alignright" width="100" height="75" /></a></td>
</tr>
</table>
<p><!--:--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>01.05.10 &#124; Revolutionärer 1. Mai</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 09:18:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antifaschistische Aktion Hannover [AAH]</dc:creator>
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Aufruf
Für uns ist der 1. Mai kein »Tag der Arbeit«. Er ist auch nicht der Tag, an dem der Kampf gegen die FaschistInnen, so wie es leider letztes Jahr in Hannover sein musste, im Vordergrund stehen sollte. Der 1. Mai bleibt der internationale Kampftag der Arbeiterinnen und Arbeiter! Konnten wir uns in den letzten Jahren [...]]]></description>
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<h3>Aufruf</h3>
<p>Für uns ist der 1. Mai kein »Tag der Arbeit«. Er ist auch nicht der Tag, an dem der Kampf gegen die FaschistInnen, so wie es leider letztes Jahr in Hannover sein musste, im Vordergrund stehen sollte. Der 1. Mai bleibt der internationale Kampftag der Arbeiterinnen und Arbeiter! Konnten wir uns in den letzten Jahren über die unpolitischen DGB-Bratwurstparties ärgern, kommt es dieses Jahr noch ärger: Der DGB Niedersachsen-Mitte lädt zum &#8220;Fest der Demokratie&#8221;. Wir halten dennoch die gewerkschaftlichen Sternmärsche für eine gute Gelegenheit, die alte Forderung nach Abschaffung des Kapitalverhältnisses neu zu stellen. Kapitalismus ist die Herrschaft des Kapitals über die Arbeit. Wir empfehlen allen Lohnabhängigen, nicht nur die konkreten Arbeitsbedingungen mit der Forderung nach &#8220;guter Arbeit&#8221; verbessern zu wollen. Es gilt viel mehr den gesellschaftlichen Zusammenhang zu überwinden, der aus der Arbeit, ob »gut« oder »schlecht«, ein Verlustgeschäft für grundsätzlich alle macht, die keine KapitalistInnen sind. Und auch wenn das der DGB und viele Lohnabhängige nicht wahrhaben wollen: Es ist in ihrem Interesse, mit dem Kapitalismus Schluss zu machen. </p>
<p>Nicht zuletzt an der Diskussion um die sogenannten Bagatelldelikte wurde im vergangenen Jahr besonders deutlich, in welcher Abhängigkeit wir stehen. Bei den Kündigungen gegen Kassiererinnen, Bäckereiangestellte und Altenheimmitarbeiter ging es um Centbeträge. Und gerade weil es scheinbar um nichts ging, geht es auf den zweiten Blick um eine ganze Menge, nämlich um das Wichtigste: Das Prinzip. Und das ist das Prinzip des Privateigentums. Das Privateigentum ist die Grundlage der Ausbeutung. Die Trennung der Lohnabhängigen von den Produktionsmitteln zwingt uns, Arbeitskraft und Lebenszeit zu Marktbedingungen zu verkaufen. Die Drohung von Hartz IV und Armut lässt uns keine andere Möglichkeit. Den Ertrag unserer Arbeit streicht das Kapital ein. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Tarifverhandlungen drei oder zehn Prozent mehr Lohn erbringen. &#8220;Fair« können die Löhne gar nicht sein. Denn wenn wir nicht mehr Wert produzieren würden, als wir am Ende ausbezahlt bekommen, würde das Geschäft gar nicht gemacht. Jede Lohnarbeit ist Ausbeutung. Die Verwandlung der Welt in eine große Ansammlung von Waren, von bezahlbaren Produkten im System des Privateigentums, ist die Grundlage davon. Und dieses Prinzip wird auch durch den »Diebstahl« von vier weggeworfenen Maultaschen angegriffen. Eine Toleranz nach dem Motto »Der erste Diebstahl ist frei&#8221; kann es nicht geben, auch wenn die SPD das gerne möchte.</p>
<p>Die Meisten von uns haben nichts zu verkaufen, außer ihrer Arbeitskraft (und manche nicht mal die). Auch wer sich als Studierende oder sonst Wohlhabende eine Weile von den Eltern oder anderen Geldquellen aushalten lässt, landet über kurz oder lang in der Lohnabhängigkeit. Das kann auf tausend Wegen passieren, interessant für&#8217;s Kapital ist allein, ob sie Mehrwert produziert oder nicht. Denn nur Mehrwert produzierende Arbeit wirft Profit ab. Rohstoffe, Computer usw. zu kaufen und dann wieder zu verkaufen ist unter »Idealbedingungen« ein Nullsummengeschäft. Wenn man Betrug, Korruption und Dummheit nicht berücksichtigt (obwohl selbstverständlich all dies Teil der herrschenden Zustände ist), kann man damit auch beim besten Willen keinen Gewinn machen. Nur die Arbeitskraft der Lohnabhängigen, ob am Fließband oder im Büro, kann mehr Wert schaffen, als sie kostet. </p>
<p>Wenn die Arbeiterinnen und Arbeiter anfangen, sich gegen diese Scheiße zu wehren, ist jedes Mittel recht, die »Unruheherde« aus dem eigenen Betrieb rauszuschaffen: Fristlose Kündigungen wegen zwei Brötchen, Pfandflaschen aus dem Müll, Handyaufladen am Arbeitsplatz oder einer Trinkgeldkasse kommen da nur recht. Das deutsche Arbeitsrecht leistet sich den zynischen Scherz, bei »zerrütteten Vertrauensverhältnissen« zwischen Ausbeutenden und Ausgebeuteten den sofortigen Rauswurf zu ermöglichen. Wenn das Kapital so brachial vorgeht, zeigt sich auch die »Mitte der Gesellschaft« entrüstet: Der Bundestags-Vizepräsident Wolfgang Thierse (SPD) sprach in einem Fall von einem »barbarischen Urteil von asozialer Qualität«, die BILD stimmte mit ein: »Manager versemmeln Milliarden. Und eine Kassiererin wird wegen 1,30€ gefeuert. Das ist nicht fair!« Aber was ist hier nicht fair? Legal ist es allemal, das hat der Staat mit seinen Gerichten mehrfach festgelegt. Es sind also die grundlegende Funktionsweise dieser Gesellschaft, die Grundmechanismen des Kapitalismus, die hier zutage treten. Die Präsidentin des Bundesarbeitsgerichtes fragte mit Blick auf die »skrupellosen« Bagatellstraftäter_innen: »Jeder frage sich mal, wie viel er sich denn aus der eigenen Tasche nehmen lassen würde.« Die Frage ist: Wer wem? Das Kapital nimmt sich einiges raus, einen großen Teil der Bevölkerung zur Vermehrung seines Reichtums arbeiten zu lassen. Nur ein Bruchteil der geschaffenen Werte landet am Ende bei denen, die ihn produzieren. Der Rest landet bei denen, die Verfügungsgewalt über die Taxis, Nagelstudios, Fabriken, Flugzeuge oder Büros haben, in denen wir arbeiten. Und in der Tat &#8211; »Jeder frage sich mal, wie viel er sich denn aus der eigenen Tasche nehmen lassen würde«!</p>
<p>Damit wir bei diesen verrückten Regeln und den ihnen zugrunde liegenden Eigentumsverhältnissen mitmachen, tritt der Staat auf den Plan. Dieser kann sich auch mal gegen einzelne Kapitalfraktionen richten, wenn Monopolbestrebungen und andere Manöver dem kapitalistischen Hauen und Stechen entgegenstehen und sich das Profitinteresse eines Unternehmens gegen das Funktionieren der Gesamtwirtschaft richtet. Die konkurrierenden Privateigentümer sind die Grundlage von Staat und Kapitalherrschaft und werden mit Bundesarbeitsgerichten, Polizei und Kartellamt verteidigt. Dies gilt im selbstausgedachten »Normalfall«. Auch hier sind Dummheit und Lügen nicht eingeschlossen. International wird mit anderen Bandagen um das nationale oder europäische Wachstum gekämpft: Seien es Kriege in Afghanisten, Irak und Somalia oder Milliardengeschenke an die Banken. Wenn es der Kapitalherrschaft dient, bekommt das Gerede von Einigkeit und Recht und Freiheit ein ganz anderes Gesicht, doch auch diese Fratze gehört zum demokratischen Deutschland. </p>
<p>Die Gewerkschaften machen die Prämissen des Kapitals zu ihrer eigenen: Mehr Wachstum soll das Mittel sein, dass uns zu einem besseren Leben verhilft. Nur wenn es dem Kapital gut geht, kann es auch mehr Geld an uns zahlen. Und so beteuern die großen Gewerkschaften ihre ewige Bereitschaft, nützlich zu sein, dem Wirtschaftswachstum auf die Beine helfen zu wollen. Unsere Mehrarbeit und der Verzicht auf Urlaub, Lohnerhöhungen oder Weihnachtsgeld sind Geschenke ans Kapital. Das scheint den Gewerkschaften aber noch nicht zu reichen. Auch die Betriebsräte und das Wissen, wie der konkrete Produktionsablauf funktioniert, sollen eingesetzt werden, um »die Krise zu überwinden«, die Kapitalherrschaft zu festigen und uns am Ende selbst wegzurationalisieren.<br />
Dafür wolle man dann aber auch eine Lohnerhöhung oder wenigstens das Versprechen, noch ein paar Monate nicht gekündigt zu werden. Wenn sich der Kampf der Arbeiterinnen und Arbeiter angesichts ihrer ständigen Ausbeutung auf diese Krümel beschränkt, versperrt man sich nicht nur selbst den Weg zur befreiten Gesellschaft, sondern verschärft auch noch die herrschenden Zustände! Der DGB wirkt kräftig an der Optimierung der Produktionsabläufe nach Kapitalinteresse mit und wir betreiben dabei im schlimmsten Sinne des Wortes Selbst-Beherrschung.</p>
<p>Der 1. Mai 2010 steht für den DGB unter dem Motto »Wir gehen vor! Gute Arbeit &#8211; Gerechte Löhne &#8211; Starker Sozialstaat«. Vor allem die Arbeit hat es dem DGB angetan: Die letztjährigen Mottos waren »Arbeit für alle bei fairem Lohn« (2009) und »Gute Arbeit muss drin sein« (2008). Einerseits logisch, denn der DGB vertritt die Arbeit gegen das Kapital. Andererseits bescheuert. Wenn es um die Arbeit geht, müssen wir uns auch die gesellschaftlichen Bedingungen, unter denen gearbeitet wird, anschauen. Mehr noch, Arbeit ist die Grundlage aller Gesellschaft, auch dieser. Einer Gesellschaft, die systematisch aus der ständigen Ausbeutung, aus Krieg und Hunger nach außen wie nach innen ihre Bewegung zieht. Einer Gesellschaft, die den Reichtum so brutal denen, die ihn schaffen, abpresst. Einer Gesellschaft, die so offensichtlich unvernünftig ist. Die Unvernünftigkeit zeigt sich auch in der ständigen Verschwendung menschlicher Arbeit und ihrer Produkte. Unter Konkurrenzdruck werden nicht nur ständig Produkte vernichtet, um die Preise hochzuhalten, sondern auch die Produktionsmittel selbst, die Maschinen, Computer und Autos werden in einem ständigen Erneuerungsprozess zerstört, um mit noch effektiveren Mitteln die Konkurrenz auszustechen.</p>
<p>Die politische Herrschaft dieser Zustände wird vermittelt und organisiert als Demokratie. Der Staat, dessen wichtigste Funktion die Aufrechterhaltung der Unterdrückung ist, wird selbst von der wahlberechtigten Bevölkerung gewählt, die dann wiederum unter Politik und Wirtschaft, also unter Staat und Kapital, zu leiden haben. <hier was zum sozialstaat> Es handelt sich um eine sehr effektive Herrschaft, die den Ausgebeuteten selbst die Wahl überlässt, welche Variante der Kapitalherrschaft ihnen »am Liebsten« ist. Dabei dient auch ein »starker Sozialstaat« der Aufrechterhaltung der Konkurrenz der Lohnarbeitenden und Arbeitslosen. Im Ergebnis erscheint es, als hätten sich die Menschen ihre Unterdrückung selbst ausgesucht. Kein Wunder, dass so viele glauben, mit ihrer Unzufriedenheit alleine zu stehen.<br />
Diejenigen, die sich einmischen, werden durch die Brille demokratisch &#8211; extremistisch in nützliche Idioten und Wahnsinnige aufgeteilt. Ungeachtet aller Argumente muss man sich erst zu Deutschland, Kapitalismus und »Demokratie« bekennen, um nicht als Menschenfeind zu gelten. Praktisch! So kann man sich gleichzeitig von FaschistInnen, RechtspopulistInnen usw. distanzieren, wie auch von Versuchen, eine befreite Gesellschaft aufzubauen. Eine Gesellschaft, in der das Privateigentum an Produktionsmitteln aufgehoben ist und alle Menschen in die Diskussion, welche Bedürfnisse wie befriedigt werden sollen und was wie produziert wird, eingebunden werden können. Das Beste an der Demokratie: Gegen dieses Vorhaben braucht man kein Argument, sondern nur den Verweis auf »die Demokratiefeindlichkeit«, womit manche glauben, alles wichtige gesagt zu haben.</p>
<p>Um der Befreiung der Gesellschaft willen muss sich auch die Arbeit von der Kapitalherrschaft befreien. Das bedeutet, dass die Arbeitenden sich auch von ihrem Dasein als »Lohnabhängige« befreien müssen. Arbeit muss kein Mittel zur Ausbeutung sein, sie kann als unmittelbar gesellschaftliche Tätigkeit die Beziehung der Menschen untereinander und zur Natur so gestalten, dass ihr Ertrag uns allen zugute kommt und nicht nur einigen Wenigen. Dabei verändert sich nicht nur die Verteilung des Reichtums, sondern auch unser Verhältnis zu unserer Arbeit (immerhin ein Großteil unseres Lebens) und dem, was wir herstellen. Anstatt aufwendig Arbeit zu schaffen und zu halten, könnte Rationalisierung und technischer Fortschritt zum Wohle aller Menschen eingesetzt werden. Weniger Arbeit, mehr Reichtum und eine andere Gesellschaft ohne Ausbeutung und Unterdrückung, gemeinsam organisiert, ist ein lohnenswertes Ziel. Der DGB scheint nicht zu bemerken, dass für »gute Arbeit« die gesamte Gesellschaft grundlegend verändert werden muss und räumt freiwillig seinen Kampftag einem Fest zu Ehren der »Demokratie«, der demokratisch-kapitalistischen Ausbeutung. </p>
<p><b>Heraus zum revolutionären 1. Mai!<br />
Kapitalherrschaft abschaffen!<br />
Den Staat stürzen!<br />
Für die soziale Revolution!</b></p>
<h3>Plakat</h3>
<p><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01plakat.png" rel="lightbox[988]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01plakat.png" title="Revolutionärer 1. Mai in Hannover" class="aligncenter" width="300" height="212" /></a></p>
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		<title>Klassenkampf im Hafen</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 19:11:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antifaschistische Aktion Hannover [AAH]</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 4. Mai 2010; 19:00; ] In den lang andauernden Auseinandersetzungen um die Umstrukturierung in Häfen von  Bremer und Bremerhavener Häfen kommt es immer wieder zu deutlichen Aktionen wie z.B. der Blockade von Hauptzufahrtsstraßen.
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<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">4. Mai 2010</td></tr><tr><td colspan="3">19:00</td></tr></table><p><!--:de-->In den lang andauernden Auseinandersetzungen um die Umstrukturierung in Häfen von  Bremer und Bremerhavener Häfen kommt es immer wieder zu deutlichen Aktionen wie z.B. der Blockade von Hauptzufahrtsstraßen.<br />
Anlass waren die massiven Entlassungen und Lohn-Kürzungen im Hafenbereich. Trotz harter Repression (Kündigung bei Teilnahme und Urlaubsverbot für diesen Tag) im Vorfeld kam es zu einer breiten Solidarisierung durch Hafenarbeiter_innen und Unterstützerkreise. Getragen wurde der Protest durch Vertreter_innen des GHB (Gesamthafenbetriebsverein), GLB, Autotec und Eurogate, sowie anderen Betrieben aus Bremerhaven, Bremen und Hamburg.<br />
Der <a href="http://www.theoriepraxis.tk">AK Theorie und Praxis</a>, eine linksradikale Gruppe aus Bremerhaven, interveniert in den Arbeitskampf der Hafenarbeiter_innen und der Konflikt gewinnt an Schärfe, es kommt zu Polizeieinsätzen.</p>
<p>Wir haben den Vertreter_innen vom AK und vom „<a href="http://www.wirsinderghb.de">Komitee &#8216;Wir sind der GHB&#8217;</a>“ eingeladen um über Arbeitskämpfe und linksradikale Interventionen zu diskutieren.</p>
<p><b>Di. 4. Mai 2010 | <a href="http://www.indiego-glocksee.de">Indiego Glocksee</a> | 19 Uhr</b><!--:--></p>
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		<title>Wilde Streiks im Wirtschaftswunder</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 18:53:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antifaschistische Aktion Hannover [AAH]</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 26. April 2010; 20:00; ] Lesung und Diskussion mit Peter Birke, Historiker in Hamburg sowie Autor des gleichnamigen Buches. Er beschreibt darin die Geschichte lokaler und in der Öffentlichkeit oft „unsichtbarer“ Arbeitskämpfe seit den 1950er Jahren, wie sie sich in in dieser Hinsicht zwei sehr verschiedenen europäischen Staaten darstellte, nämlich der BRD und Dänemark. Er analysiert die Interaktion zwischen wilden [...]]]></description>
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<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">26. April 2010</td></tr><tr><td colspan="3">20:00</td></tr></table><p><!--:de-->Lesung und Diskussion mit Peter Birke, Historiker in Hamburg sowie Autor des <a href="http://www.campus.de/wissenschaft/geschichte/Wilde+Streiks+im+Wirtschaftswunder.85465.html">gleichnamigen Buches</a>. Er beschreibt darin die Geschichte lokaler und in der Öffentlichkeit oft „unsichtbarer“ Arbeitskämpfe seit den 1950er Jahren, wie sie sich in in dieser Hinsicht zwei sehr verschiedenen europäischen Staaten darstellte, nämlich der BRD und Dänemark. Er analysiert die Interaktion zwischen wilden Streiks, Gewerkschaften und neuen sozialen Bewegungen von den Kampagnen gegen Atomwaffen der 1950er bis zur „europäischen Streikwelle“ der frühen 1970er Jahre. Die Studie zeigt, wie brüchig bereits damals die sozialen Kompromisse waren, für die Wohlfahrtsstaat und „Sozialpartnerschaft“ standen.</p>
<p><b>Mo. 26. April 2010 | <a href="http://www.ujz-korn.de">UJZ Korn</a> | 20 Uhr</b></p>
<p>In Kooperation mit der <a href="http://www.rls-nds.de">Rosa Luxemburg Stiuftung Niedersachsen</a>.<!--:--></p>
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		<title>Revolutionärer 1. Mai</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 18:01:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antifaschistische Aktion Hannover [AAH]</dc:creator>
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1. Mai 2010 &#124; Freizeitheim Linden (Windheimstraße 4) &#124; 9.30 Uhr]]></description>
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<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">1. Mai 2010</td></tr><tr><td colspan="3">09:30</td></tr></table><p><!--:de--><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01plakat.png" rel="lightbox[965]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01plakat.png" title="Revolutionärer 1. Mai in Hannover" class="aligncenter" width="300" height="212" /></a></p>
<p>1. Mai 2010 | Freizeitheim Linden (Windheimstraße 4) | 9.30 Uhr<!--:--></p>
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		<title>Hannover brennt: Studierende besetzen Audimax</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 21:55:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antifaschistische Aktion Hannover [AAH]</dc:creator>
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Am 17. November demonstrierten mehr als 3000 Menschen in Hannover. Die Unzufriedenheit mit der herrschenden Bildungspolitik wurde deutlich zum Ausdruck gebracht.
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<p><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2009/09-06-15wz.png" class="alignright" width="146" height="153" />Am 17. November <a href="http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Sprints-und-Sprueche-fuer-die-Bildung">demonstrierten mehr als 3000 Menschen in Hannover</a>. Die Unzufriedenheit mit der herrschenden Bildungspolitik wurde deutlich zum Ausdruck gebracht.<br />
Auf einer Vollversammlung der Studierenden der Uni Hannover wurde <a href="http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/600-Studenten-besetzen-in-Hannover-das-Audimax">das Audimax, der größte Vorlesungsraum besetzt</a>. Ein entsprechender Antrag wurde vorher mit großer Mehrheit beschlossen. Damit wurde in Hannover nun erneut ein Freiraum geschaffen, an dem Protest und Widerstand gegen die zunehmende kapitalistische Umstrukturierung des Bildungssektors organisiert und entwickelt werden kann.<span id="more-591"></span></p>
<p>Die Studierenden und deren SympathisantInnen stehen in einer Reihe mit <a href="http://de.indymedia.org/2009/11/265631.shtml">ähnlichen Besetzungsaktionen in verschiedenen Städten in und außerhalb der Bundesrepublik</a>. Damit wurde in Hannover nun <a href="http://de.indymedia.org/2009/06/253543.shtml">erneut Freiräume</a> geschaffen, um den Protest und Widerstand gegen die zunehmende kapitalistische Umstrukturierung des Bildungssektors zu entwickeln und organisieren. Zur damaligen Besetzung des Schneiderbergs unterstützten wir die BesetzerInnen mit einer eigenen <a href="http://www.antifa-hannover.de/2009/06/09-06-15wandzeitungbildung/">Wandzeitung</a>.</p>
<p>Die BesetzerInnen haben eine <a href="http://unsereunihannover.blogsport.de">Sonderseite</a> eingerichtet. Kurzmeldungen gibt es über den <a href="http://twitter.com/hannoverbrennt">Ticker</a>.</p>
<p><b>Wir wünschen den BesetzerInnen alle Kraft der Welt um die Besetzung und den Kampf gegen dieses Bildungssystem erfolgreich zu führen!</b></p>
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		<title>Antifa Info Abend 05/10</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 18:56:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antifaschistische Aktion Hannover [AAH]</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 20. Mai 2010; 20:00; ] Die modernen Gesellschaften sind von einem wachsenden Widerspruch geprägt. Mit Begriffen wie Freiheit und Flexibilität wird ein Arbeits­ und Privatleben beworben, das Unabhängigkeit und Selbstverwirklichung verheißt.
Gleichzeitig registrieren ÄrztInnen, Krankenkassen und auch ArbeitgeberInnen eine grundlegende psychische Verunsicherung: Immer mehr Menschen fühlen sich gestresst und überfordert, leiden unter Depressionen, Angstzuständen und Burnout­-Syndromen.
In ihrem Diplomfilm an der Kunsthochschule [...]]]></description>
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<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">20. Mai 2010</td></tr><tr><td colspan="3">20:00</td></tr></table><p><!--:de--><b>Die modernen Gesellschaften sind von einem wachsenden Widerspruch geprägt. Mit Begriffen wie Freiheit und Flexibilität wird ein Arbeits­ und Privatleben beworben, das Unabhängigkeit und Selbstverwirklichung verheißt.</b><br />
<img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/aia0510.png" class="alignright" width="150" height="150" />Gleichzeitig registrieren ÄrztInnen, Krankenkassen und auch ArbeitgeberInnen eine grundlegende psychische Verunsicherung: Immer mehr Menschen fühlen sich gestresst und überfordert, leiden unter Depressionen, Angstzuständen und Burnout­-Syndromen.<br />
In ihrem Diplomfilm an der Kunsthochschule für Medien Köln entwirft die Katharina Pethke ein Bild von der Entgrenzung der Arbeit und den Unsicherheiten, die diese hervorruft. „In Dir muss brennen“ zeigt Situationen, in denen Menschen Hilfestellung suchen: Seminare und Coachings, in denen LehrerInnen und TrainerInnen die Führung zur Selbst­Führung übernommen haben.<br />
<b>Der Film führt sowohl formal als auch inhaltlich die Auseinandersetzung mit Ursachen und Wirkungen psychischer Instabilität, die der Kapitalismus hervor bringt.</p>
<p>Do. 20. Mai 2010 | Audimax (Uni Hannover) | 20 Uhr</b><!--:--><!--:en-->Monatliche Infoveranstaltung zu verschiedenen Themen aus Geschichte, Gegenwart und Zukunft in gemütlicher Atmosphäre.</p>
<p><b>Do. 20. Mai 2010 | <a href="http://www.ujz-korn.de">UJZ Korn</a> | 20 Uhr</b><!--:--></p>
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