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	<title>~» antifaschistische aktion hannover [aah] «~ &#187; News</title>
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		<title>Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 12:11:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antifaschistische Aktion Hannover [AAH]</dc:creator>
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Während andere von Sommerpause reden, gibt es im kommenden Monat zwei Events gegen die Linke auf die Straße geht.
Sommerbiwak in Hannover
Die 1. Panzerdivision will am 7. August ihr jährliches Sommerbiwak unter Billigung von weiten Teilen der Bevölkerung feiern, obwohl auch 65 Jahre nach dem Ende des 2. Weltkrieges die deutsche Geschichte nicht aufgearbeitet wurde und [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-08-06flyer.png" rel="lightbox[1188]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-08-06flyer.png" title="Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!" class="alignright" width="150" /></a>Während andere von Sommerpause reden, gibt es im kommenden Monat zwei Events gegen die Linke auf die Straße geht.</p>
<p><b>Sommerbiwak in Hannover</b><br />
Die 1. Panzerdivision will am 7. August ihr jährliches Sommerbiwak unter Billigung von weiten Teilen der Bevölkerung feiern, obwohl auch 65 Jahre nach dem Ende des 2. Weltkrieges die deutsche Geschichte nicht aufgearbeitet wurde und Soldat_innen wieder für deutsche Interessen töten.</p>
<p><b>Naziaufmarsch in Bad Nenndorf</b><br />
Am 14. August wollen Neonazis in Bad Nenndorf Geschichtsrevisionismus betreiben und deutschen Soldaten, welche angeblich von Alliierten gefoltert und ermordet wurden, gedenken. Damit versuchen sie die deutschen Soldaten des 2. Weltkriegs als Opfer darzustellen.<br />
Doch wer eine Waffe für den Erhalt des Faschismus in die Hand nimmt, ist kein Opfer!</p>
<p>Zusammen mit dem Bündnis gegen Rechts wollen wir aus der Reihe tanzen, statt im Gleichschritt zu marschieren. Deshalb rufen wir auf die Aktionenen gegen Sommerbiwak und Naziaufmarsch zu unterstützen!</p>
<p>Mehr Infos gibt es auf den Sonderseiten zu <a href="http://antimilitarismus.blogsport.de/sommerbiwak-2010/">Sommerbiwak</a> und <a href="http://badnenndorf.blogsport.de/">Bad Nenndorf</a>.</p>
<p><b>Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!<br />
Lasst uns die Verhältnisse zum tanzen bringen!</b></p>
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		<title>Bericht: Nazigewalt in Tostedt eskaliert</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 11:26:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antifaschistische Aktion Hannover [AAH]</dc:creator>
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In den letzten Wochen und Monaten kam es in mehreren Orten des niedersächsischen Landkreises Harburg zu gewalttätigen Übergriffen von Nazis an jungen Antifschist_innen. Während die Polizei und die Öffentlichkeit das Problem verharmlosen oder ignorieren, wollen wir die Geschehnisse öffentlich machen, um zu verdeutlichen, unter welchem Druck die Betroffenen vor Ort stehen und wie die bürgerliche [...]]]></description>
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<p><!--:de--><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/solidaritaet.png" class="alignright" width="130" height="150" />In den letzten Wochen und Monaten kam es in mehreren Orten des niedersächsischen Landkreises Harburg zu gewalttätigen Übergriffen von Nazis an jungen Antifschist_innen. Während die Polizei und die Öffentlichkeit das Problem verharmlosen oder ignorieren, wollen wir die Geschehnisse öffentlich machen, um zu verdeutlichen, unter welchem Druck die Betroffenen vor Ort stehen und wie die bürgerliche Öffentlichkeit einfach wegschaut.<!--:--><span id="more-1122"></span><!--:de--></p>
<p>In der Vergangenheit kam es immer wieder zu gewalttätigen Aktionen der örtlichen Naziszene, die zumeist in Kameradschaften organisiert ist, doch stellen die Übergriffe der letzten Wochen eine neue Dimension der Gewaltausübung dar. Am frühen Morgen des 24. April drangen zwei vermummte Angreifer in das Haus eines jugendlichen Antifaschisten ein und attackierten ihn und weitere Genoss_innen, welche bei ihm zu Gast waren.</p>
<p>Gegen 6 Uhr morgens wurden die Jugendlichen aus dem Schlaf gerissen, als die Vordertür des Wohnhauses in Hollenstedt gewaltsam eingetreten wurde und die beiden Angreifer in den Eingangsbereich stürmten, während eine dritte Person in einem Auto vor dem Haus wartete, um den beiden eine schnelle Flucht vom Tatort zu ermöglichen. Einer der Angreifer versuchte mehrmals eine Gaspistole abzufeuern, der zweite stürmte ins Wohnzimmer und gab eine Ladung Pfefferspray in den Raum ab, in dem sich die Jugendlichen zu diesem Zeitpunkt aufhielten. Bewaffnet mit einem Schlagring gingen die beiden Angreifer auf die im Raum befindlichen Personen los, schlugen und traten gezielt auf die Köpfe der am Boden liegenden Personen ein und fügten diesen mehrere Platzwunden, einen Bruch, sowie zahlreiche Blessuren und Prellungen zu.</p>
<p>Bei den Angreifern soll es sich um Mattes Wehber und Bastian Dehnert handeln, die bereits mehrfach durch fremdenfeindliche Parolen, sowie tätliche Übergriffe auf alternative Jugendliche aufgefallen sind. Beide sind Mitglieder der Tostedter Kameradschaft „Gladiator Germania“, zudem gilt Mattes Wehber als führendes Mitglied des „Nationalen Wiederstandes Tostedt“.</p>
<p>Die Polizei wertete hingegen den Angriff mit einem offensichtlich neonazistischen Hintergrund im Polizeibericht zu einem persönlichen Streit herab. Mit dieser Taktik versucht die Polizei eindeutig, das Naziproblem in Tostedt und Umgebung zu leugnen. Letztendlich machen es die staatlichen Stellen somit erst möglich, dass junge Antifaschist_innen in der Region mittlerweile um ihr Leben fürchten müssen.</p>
<p>Ein weiterer Höhepunkt der Gewaltspirale wurde schließlich am Pfingstsonntag erreicht, als rund 15 militante Nazis eine Wohngemeinschaft in der Gemeinde Wistedt attackierten. Erneut war das eindeutig politische Motiv der Tat nicht zu übersehen, doch die Polizei wertete die geplante Gewalttat der Nazis als eine „Auseinandersetzungen zwischen verfeindeten Jugendgruppen“, wodurch zunehmend die Opfer rechter Gewalt verleugnet und zu Täter_innen umgedeutet werden.</p>
<p>Bereits in der Vergangenheit wurde das Gebäude Ziel von Naziattacken. Mehrfach wurden vor dem Anwesen nazistische Hetzparolen und Drohungen gegröhlt, Scheiben wurden zertrümmert. Und auch der jüngste Vorfall kam nicht überraschend. Bereits am Vorabend der Tat versammelte sich in Wistedt eine Gruppe Nazis, schmierte Parolen und kündigte die geplante Attacke lauthals an. Auch am darauf folgenden Tag neigte man nicht zu verborgenem Vorgehen. Wenige Stunden vor dem Angriff versammelten sich die beteiligten Nazis, weithin sichtbar, vor dem Jugendzentrum in Tostedt und zogen von dort aus ins benachbarte Wistedt.</p>
<p>Dort angekommen, verschafften sich die bewaffneten Nazis, in den frühen Morgenstunden, gewaltsam Zugang zu dem Wohnhaus. Mit brachialer Gewalt schlugen die Angreifer auf Körper und Köpfe der Betroffenen ein. Die Bilanz des Überfalls: zwei Schwerverletzte, die im Krankenhaus notversorgt werden mussten. Zuvor hatten die Angreifer ihre Opfer mit Spaten traktiert. „Der ganze Flur war voller Blut“ berichteten Zeug_innen des Angriffs im Nachhinein.</p>
<p>Angesichts der Vorfälle werfen nicht nur die, in den polizeilichen Pressemitteilungen verbreiteten, Einschätzungen Fragen auf. Zweifelhaft ist auch der von den Behörden praktizierte Umgang mit den Betroffenen. Opferschutz scheint hier ein Fremdwort. Anstatt sich auf die Suche nach den Angreifern zu begeben versuchten die Einsatzkräfte der Polizei, welche den Ort des Geschehens erreichten, stattdessen ihrerseits das Gebäude zu stürmen. In dem Wohnhaus hatte sich zu diesem Zeitpunkt eine größere Gruppe Antifaschist_innen versammelt, welche den Betroffenen zu Hilfe geeilt war. Eine Begründung für das gewählte Vorgehen lieferten die eingesetzten Beamten hingegen nicht, anscheinend wollten sie die Personalien der Antfaschist_innen feststellen.</p>
<p>Als Reaktion auf die Ereignisse des Vortages formierte sich am Pfingstmontag eine Spontandemonstration in Tostedt. In Sprechchören wurde auf die gewaltsamen Aktivitäten der Naziszene aufmerksam gemacht. Diese versuchte während der Demonstration, an welcher sich rund 100 Personen beteiligten, dann auch die Antifaschist_innen anzugreifen, was nur mühsam von der Polizei unterbunden werden konnte, die daraufhin einige Mitglieder der „Gladiator Germania“ vorübergehend festnahm.</p>
<p>Inwieweit diese Vorkommnisse den öffentlichen Diskurs in der Region beeinflussen, sodass nicht länger die Augen vor dem Problem extrem gewaltbereiter Nazis verschlossen werden, bleibt abzuwarten und ist äußerst fraglich. Für die Antifaschist_innen ergeben sich derweil auf Grund der Angriffe immer neue Probleme, die nicht gerade auf eine hohe Solidaritätsbereitschaft in der Bevölkerung schließen lassen: Den Betroffenen in Wistedt wurde aufgrund der Attacke der Mietvertrag inzwischen fristlos gekündigt.</p>
<p>Weitere Infos zur Situation in Tostedt und Umgebung unter <a href="http://krautdetection.blogsport.de">krautdetection.blogsport.de</a><!--:--></p>
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		<title>Hildesheim: Keine Zukunft für Nazis!</title>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 20:35:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antifaschistische Aktion Hannover [AAH]</dc:creator>
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Unter dem Motto „Tag der deutschen Zukunft“ wollen Neonazis am 5. Juni 2010 in Hildesheim einen Aufmarsch durchführen und ihr rassistisches und nationalistisches Gedankengut auf die Straße tragen.
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<p><!--:de--><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/antifa2.png" class="alignright" width="147" height="195" />Unter dem Motto „Tag der deutschen Zukunft“ wollen Neonazis am 5. Juni 2010 in Hildesheim einen Aufmarsch durchführen und ihr rassistisches und nationalistisches Gedankengut auf die Straße tragen.<br />
Unter demselben Motto fand schon am 6. Juni 2009 in Pinneberg ein Aufmarsch statt. Mit dem geplanten Aufmarsch in Hildesheim soll daran angeknüpft und versucht werden, einen weiteren jährlichen Naziaufmarsch in Norddeutschland zu etablieren. Schon im letzten Jahr haben die Nazis angekündigt, ihren „Tag der deutschen Zukunft“ jährlich in einem anderen norddeutschen Bundesland durchzuführen. Nach Schleswig-Holstein ist nun Niedersachsen an der Reihe.</p>
<p>Sorgen wir dafür, dass ihre Hoffnungen zerplatzen und verhindern den rassistischen Aufmarsch in Hildesheim!<br />
<a href="http://www.antifa-hannover.de/2010/100605hildesheim/">» Weiterlesen</a></p>
<p>Update: Im Vorfeld des geplanten Naziaufmarsches in Hildesheim, hat der Nazi Dieter Riefling eine Kundgebung in Hannover von 19 bis 21 Uhr auf dem Kröpcke in Hannover angemeldet.</p>
<p><b>Kommt zur Infoveranstaltung in Hannover, verhindert die Nazikundgebung auf dem Kröpcke und fahrt mit uns nach Hildesheim um den Naziaufmarsch zu verhindern:</b><br />
<a href="http://www.antifa-hannover.de/2010/020610infoveranstaltung/">Mi. 02. Juni 2010: Info- und Mobilisierungsveranstaltung, Hannover</a><br />
<a href="http://www.antifa-hannover.de/2010/040610/">Fr. 04. Juni 2010: Nazikundgebung verhindern, Hannover</a><br />
<a href="http://www.antifa-hannover.de/2010/050610hildesheim/">Sa. 05. Juni 2010: Aktionen gegen den Naziaufmarsch in Hildesheim</a></p>
<p><!--:--></p>
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		<title>Stadtkind: &#8220;Unsere Gesellschaft nach der Finanzkrise&#8221;</title>
		<link>http://www.antifa-hannover.de/2010/gesellschaft-nach-der-finanzkrise/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 20:17:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antifaschistische Aktion Hannover [AAH]</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<!--Searching /home/aah/public_html/media/distro: found 0 images in 0.00076 seconds-->
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Nachdem sich im Februar 2009 diverse prominente HannoveranerInnen zu der Frage &#8220;Und was kommt dann?&#8221; mit Beiträgen im Stadtkind äußern konnten, geht es in der Mai-Ausgabe über &#8220;Unsere Gesellschaft nach
der Finanzkrise&#8221;. Die Finanzkrise dauert an, die neue Regierung ist im Mai 200 Tage im Amt. Zeit für einen Zwischenruf, für Kritik, für Lob oder Enttäuschung. [...]]]></description>
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<p><!--:de--><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05stadtkind.png" rel="lightbox[1093]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05stadtkind.png" title="Stadtkind Cover Mai 2010" class="alignright" width="150" height="200" /></a>Nachdem sich im Februar 2009 diverse prominente HannoveranerInnen zu der Frage <a href="http://www.antifa-hannover.de/2009/09-02stadtkindartikel/">&#8220;Und was kommt dann?&#8221;</a> mit Beiträgen im <a href="http://www.stadtkind-hannover.de">Stadtkind</a> äußern konnten, geht es in der Mai-Ausgabe über &#8220;Unsere Gesellschaft nach<br />
der Finanzkrise&#8221;. <i>Die Finanzkrise dauert an, die neue Regierung ist im Mai 200 Tage im Amt. Zeit für einen Zwischenruf, für Kritik, für Lob oder Enttäuschung. Hat die Politik Antworten gefunden? Hat sie die richtigen Antworten gefunden? Oder hat sie gar nicht die richtigen Fragen gestellt?</i> Erneut hat die [AAH] Pressesprecherin <a href="http://www.antifa-hannover.de/2010/10-05stadtkind/">einen Beitrag</a> beigesteuert.<!--:--></p>
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		<title>Revolutionärer 1. Mai in Hannover</title>
		<link>http://www.antifa-hannover.de/2010/heraus-am-1-mai/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 17:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antifaschistische Aktion Hannover [AAH]</dc:creator>
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300 Menschen beim antikapitalistischen Block – 75 beim FrauenLesbenTrans-Block – Transparentaktion am Uni-Gebäude kritisiert &#8220;Fest für Demokratie&#8221;
Unter dem Motto &#8220;Bagatelldelikt war gestern! Produktionsmittel vergesellschaften! Für die soziale Revolution!&#8221; demonstrierten am 1. Mai in Hannover rund 300 Personen im antikapitalistischen Block auf der Gewerkschaftsdemonstration der IG Metall. Mit einem großen Transparent am Universitätsgebäude am Königsworther Platz [...]]]></description>
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<p><!--:de--><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01plakat.png" rel="lightbox[935]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01plakat.png" title="Revolutionärer 1. Mai in Hannover: Plakat" class="alignright" width="100" height="71" /></a><b>300 Menschen beim antikapitalistischen Block – 75 beim FrauenLesbenTrans-Block – Transparentaktion am Uni-Gebäude kritisiert &#8220;Fest für Demokratie&#8221;</b></p>
<p><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover01.png" rel="lightbox[935]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover01.png" title="Revolutionärer 1. Mai in Hannover: Antikapitalistischer Block in Linden" class="alignright" width="100" height="75" /></a>Unter dem Motto &#8220;Bagatelldelikt war gestern! Produktionsmittel vergesellschaften! Für die soziale Revolution!&#8221; demonstrierten am 1. Mai in Hannover rund 300 Personen im antikapitalistischen Block auf der Gewerkschaftsdemonstration der IG Metall.<a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover07.png" rel="lightbox[935]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover07.png" title="Revolutionärer 1. Mai in Hannover: Transparentaktion" class="alignright" width="100" height="133" /></a> Mit einem großen Transparent am Universitätsgebäude am Königsworther Platz wurde die Umbenennung der gewerkschaftlichen 1. Mai-Kundgebung zum &#8220;Fest für Demokratie&#8221; kritisiert.<a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover08.png" rel="lightbox[935]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover08.png" title="Revolutionärer 1. Mai in Hannover: FrauenLesbenTrans*-Block" class="alignright" width="100" height="75" /></a> Ein FrauenLesbenTrans-Block mit etwa 75 Teilnehmer_innen richtete sich besonders gegen die kapitalistische Ausbeutungs- und patriachale Machtverhältnisse.</p>
<p>&#8220;Die &#8216;Demokratie&#8217; um die es hier gehen soll, ist nur eine Form kapitalistischer Herrschaft. Wir wollen anstatt eines demokratischen Kapitalismus eine soziale Revolution&#8221;, fasste Sonja Brünzels, Sprecherin der Antifaschistischen Aktion Hannover [AAH] zusammen. &#8220;Mit der Parole &#8216;Kampf dem Kapitalismus statt Fest der Demokratie&#8217; wollen wir deutlich machen, dass der Staat, ob demokratisch oder nicht, Teil der Ausbeutung ist, deren Abschaffung im Interesse aller liegt.&#8221;, so Brünzels weiter.</p>
<p>Auf der Demonstration wurden in verschiedenen Redebeiträgen auf die Auswirkungen der Krise eingegangen, sowie die defensive Gewerkschaftspolitik kritisiert.</p>
<p><a href="http://www.antifa-hannover.de/2010/100501-revolutionaerer-1-mai/">Aufruf lesen</a> | <a href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/169978.was-heisst-hier-revolutionaer.html">Neues Deutschland: Selbstdarstellung einiger Revolutionären 1. Mai Aktionen bundesweit</a> | <a href="http://de.indymedia.org">Internationale Berichte zum 1. Mai (international)</a></p>
<p><b>Der 1. Mai in Hannover:</b><br />
<a href="http://www.antifa-hannover.de/2007/07-05-01luxus-fuer-alle/">2007</a> | <a href="http://www.antifa-hannover.de/2008/080501push-it-to-the-next-level/">2008</a> | <a href="http://www.antifa-hannover.de/2009/09-05-01naziaufmarsch-verhinder-so-oder-so/">2009</a></p>
<p><b>Fotoauswahl 2010:</b></p>
<table cellpadding="5" cellspacing="5" class="aligncenter">
<tr>
<td><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover02.png" rel="lightbox[935]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover02.png" title="Revolutionärer 1. Mai in Hannover: Antikapitalistischer Block in Linden" class="alignright" width="100" height="75" /></a></td>
<td><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover03.png" rel="lightbox[935]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover03.png" title="Revolutionärer 1. Mai in Hannover: ...um's Ganze! ist mit dabei" class="alignright" width="100" height="75" /></a></td>
<td><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover04.png" rel="lightbox[935]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover04.png" title="Revolutionärer 1. Mai in Hannover: Viele Menschen schliessen sich an" class="alignright" width="100" height="75" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover05.png" rel="lightbox[935]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover05.png" title="Revolutionärer 1. Mai in Hannover: Transparent wird entrollt" class="alignright" width="100" height="75" /></a></td>
<td><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover06.png" rel="lightbox[935]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover06.png" title="Revolutionärer 1. Mai in Hannover: Antifaschistische Aktion statt Conti-Campus" class="alignright" width="100" height="75" /></a></td>
<td><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover09.png" rel="lightbox[935]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover09.png" title="1. Mai 2010: Impressionen - Spitze des Sternmarsches" class="alignright" width="100" height="75" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover10.png" rel="lightbox[935]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover10.png" title="1. Mai 2010: Impressionen - IG Metall" class="alignright" width="100" height="75" /></a></td>
<td><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover11.png" rel="lightbox[935]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover11.png" title="1. Mai 2010: Impressionen - Partizan und ihre Freunde" class="alignright" width="100" height="75" /></a></td>
<td><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover12.png" rel="lightbox[935]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover12.png" title="Revolutionärer 1. Mai in Hannover: Vormerken für nächstes Jahr" class="alignright" width="100" height="75" /></a></td>
</tr>
</table>
<p><!--:--></p>
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		<title>Hildesheim &#124; Keine Zukunft für Nazis!</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 13:47:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antifaschistische Aktion Hannover [AAH]</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Termine]]></category>
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		<description><![CDATA[[ 5. Juni 2010; ] Aktionen gegen den Naziaufmarsch.

Mehr Infos auf www.keinezukunftfuernazis.tk]]></description>
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<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">5. Juni 2010</td></tr></table><p><!--:de-->Aktionen gegen den Naziaufmarsch.</p>
<p>Mehr Infos auf <a href="http://www.keinezukunftfuernazis.tk">www.keinezukunftfuernazis.tk</a><!--:--></p>
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		<title>Dresden: Naziaufmarsch gestoppt!Dresden: Nazis stopped!</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 22:05:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antifaschistische Aktion Hannover [AAH]</dc:creator>
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Die antifaschistischen Aktionen am 13. Februar 2010 in Dresden waren ein voller Erfolg! Ca. 15.000 AntifaschistInnen und Antifaschisten verhinderten, dass die Nazis ihren geplanten Aufmarsch umsetzen konnten. Erst kamen viel weniger Nazis, als von ihnen selbst vorher erwartet: etwa 5000 im Gegensatz zu den erhofften 8000.
Am Nachmittag wurde ihnen dann auch noch der Aufmarsch verboten, [...]]]></description>
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<p><!--:de--><img src="http://www.antifa-hannover.de/media/antifa2.png" class="alignright" alt="" />Die antifaschistischen Aktionen am 13. Februar 2010 in Dresden waren ein voller Erfolg! Ca. 15.000 AntifaschistInnen und Antifaschisten verhinderten, dass die Nazis ihren geplanten Aufmarsch umsetzen konnten. Erst kamen viel weniger Nazis, als von ihnen selbst vorher erwartet: etwa 5000 im Gegensatz zu den erhofften 8000.<br />
Am Nachmittag wurde ihnen dann auch noch der Aufmarsch verboten, weil sich ihnen Antifaschistinnen und Antifaschisten auf unterschiedliche Arten und Weisen entgegenstellten. Sitzblockaden auf den Straßen und brennende Barrikaden blockierten die geplante Naziroute. Gleichzeitig hinderten Blockaden auf dem Schienennetz um Dresden einen Teil der Nazis, rechtzeitig zu deren Auftaktort zu kommen. Anreisende Nazi-Busse wurden außerdem militant angegriffen. Den Nazis wurde auf Grund des offensiven Protests lediglich eine Kundgebung zugestanden. <b>Eine Niederlage für die Nazis &#8211; ein Erfolg für den antifaschistischen Widerstand!</b></p>
<p>Mehr Infos: <a href="http://www.dresden-nazifrei.com">Dresden Nazifrei</a> | <a href="http://www.no-pasaran.mobi">no pasaran!</a><!--:--></p>
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		<title>Dresden calling</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 21:18:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antifaschistische Aktion Hannover [AAH]</dc:creator>
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		<category><![CDATA[bundesweit]]></category>
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Am 13. Februar 2010 soll in Dresden, nach dem Willen der Nazis erneut, einer der grössten Naziaufmärsche in Europa stattfinden. Von 1998 bis 2007 ist die Zahl der AufmarschteilnehmerInnen fast stetig gestiegen. Während der Aufmarsch immer schon eine verbindende Funktion innerhalb der deutschen extremen Rechten hatte, ist in den letzten Jahren auch verstärkte Teilnahme von [...]]]></description>
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<p><!--:de--><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/aia0110.png" class="alignright" width="259" height="125" />Am 13. Februar 2010 soll in Dresden, nach dem Willen der Nazis erneut, einer der grössten Naziaufmärsche in Europa stattfinden. Von 1998 bis 2007 ist die Zahl der AufmarschteilnehmerInnen fast stetig gestiegen. Während der Aufmarsch immer schon eine verbindende Funktion innerhalb der deutschen extremen Rechten hatte, ist in den letzten Jahren auch verstärkte Teilnahme von Nazis aus dem europäischen Ausland zu beobachten.</p>
<p>Aus Hannover mobilisieren wir zu den Aktivitäten gegen den Naziaufmarsch in Dresden. Zusammen mit <a href="http://dresden2010.hopto.org">Gruppen aus Niedersachsen, Bremen und Hamburg</a>, werden Busse organisiert um möglichst vielen AntifaschistInnen den Weg nach Dresden möglich zu machen. Die Mobilisierung soll zudem durch Veranstaltungen ergänzt werden. So unterschiedlich die Ansprüche der verschiedenen Mobilisierungen an Inhalt und Praxis sind, so klar muss sein, dass der Naziaufmarsch in Dresden nicht ohne Widerstand bleiben darf!</p>
<p><b>Auf nach Dresden! Naziaufmarsch stören! Opfermythen angreifen!</p>
<p>Update: Razzien gegen AntifaschistInnen</b><br />
<img src="http://www.antifa-hannover.de/media/solidaritaet.png" class="alignright" alt="" />Am Dienstag, dem 19.1.2010, ging die Polizei mit Razzien in Berlin und Dresden gegen das bundesweite <a href="http://www.dresden-nazifrei.com">Bündnis &#8220;Dresden Nazifrei&#8221;</a> vor, das Massenblockaden gegen den, für den 13. Februar 2010 geplanten, Neonaziaufmarsch in Dresden organisiert. Betroffen waren der <a href="http://www.antifa-versand.de">Antifa-Shop Red Stuff in Berlin</a> und ein <a href="http://www.dielinke-in-sachsen.de">Büro in der Landesgeschäftsstelle der Linkspartei in Dresden</a>.</p>
<p>Die Polizei beschlagnahmte sämtliches Material der geplanten Proteste gegen den Neonaziaufmarsch und begründete ihre Aktion damit, der Aufruf zur Blockade des Aufmarsches sei eine Straftat. Diesen Aufruf unterstützen inzwischen über 230 Organisationen sowie rund 1.000 Einzelpersonen. Auch die Bündnishomepage wurde unter <a href="http://www.netzpolitik.org/wp-upload/Sperrandrohung-LKA-Sachsen1.pdf">fadenscheinigen Begründungen</a> abgeschaltet. Mittlerweile ist die Homepage unter <a href="http://www.dresden-nazifrei.com">neuer Domain wieder im Netz</a>.<br />
<!--:--><!--:en--><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/aia0110.png" class="alignright" width="259" height="125" />Am 13. Februar 2010 soll in Dresden, nach dem Willen der Nazis erneut, einer der grössten Naziaufmärsche in Europa stattfinden. Von 1998 bis 2007 ist die Zahl der AufmarschteilnehmerInnen fast stetig gestiegen. Während der Aufmarsch immer schon eine verbindende Funktion innerhalb der deutschen extremen Rechten hatte, ist in den letzten Jahren auch verstärkte Teilnahme von Nazis aus dem europäischen Ausland zu beobachten.</p>
<p>Aus Hannover mobilisieren wir zu den Aktivitäten gegen den Naziaufmarsch in Dresden. Zusammen mit <a href="http://dresden2010.hopto.org">Gruppen aus Niedersachsen, Bremen und Hamburg</a>, werden Busse organisiert um möglichst vielen AntifaschistInnen den Weg nach Dresden möglich zu machen. Die Mobilisierung soll zudem durch Veranstaltungen ergänzt werden. So unterschiedlich die Ansprüche der verschiedenen Mobilisierungen an Inhalt und Praxis sind, so klar muss sein, dass der Naziaufmarsch in Dresden nicht ohne Widerstand bleiben darf!</p>
<p><b>Auf nach Dresden! Naziaufmarsch stören! Opfermythen angreifen!</p>
<p>Update: Razzien gegen AntifaschistInnen</b><br />
<img src="http://www.antifa-hannover.de/media/solidaritaet.png" class="alignright" alt="" />Am Dienstag, dem 19.1.2010, ging die Polizei mit Razzien in Berlin und Dresden gegen das bundesweite <a href="http://www.dresden-nazifrei.de">Bündnis &#8220;Dresden Nazifrei&#8221;</a> vor, das Massenblockaden gegen einen für den 13.2.2010 geplanten Neonaziaufmarsch in Dresden plant. Betroffen waren der <a href="http://www.antifa-versand.de">Antifa-Shop Red Stuff in Berlin</a> und ein <a href="http://www.dielinke-in-sachsen.de">Büro in der Landesgeschäftsstelle der Linkspartei in Dresden</a>.</p>
<p>Die Polizei beschlagnahmte sämtliches Material der geplanten Proteste gegen den Neonaziaufmarsch und begründete ihre Aktion damit, der Aufruf zur Blockade des Aufmarsches sei eine Straftat. Ihn unterstützen inzwischen über 230 Organisationen sowie rund 1.000 Einzelpersonen.<br />
<!--:--><span id="more-784"></span><!--:de--><br />
<b>Antifa-Bus</b><br />
Die letzte Möglichkeit Karten für den Bus zu bekommen, ist am 10. Februar bei dem Infoupdate zu Dresden. </p>
<p>Weitere Busse werden u.a. von <a href="http://www.avanti-projekt.de/hannover">Avanti Hannover</a>, <a href="http://www.solid-niedersachsen.de/wordpress/?p=187">['solid]</a> und <a href="http://www.gruene-hannover.de/suchen/3297459.html">Grüne Jugend</a>.<!--:--><!--:en--><br />
<b>Antifa-Bus</b><br />
Die Karten für den Bus kosten 20 €. Ihr bekommt sie bei folgenden Vorverkaufstellen und bei unseren Veranstaltungen und Infotischen vor dem 13. Februar:</p>
<ul>
<li>&middot; Infoladen Korn, Kornstr. 28-30, 30167 Hannover</li>
<li>&middot; <a href="http://www.annabee.de">Annabee Buchladen</a>, Stephanusstraße 12-14, 30449 Hannover</li>
<li>&middot; <a href="http://www.internationalismus.de">Internationalismus Buchladen</a>, Engelbosteler Damm 4, 30167 Hannover</li>
</ul>
<p>Vorbestellungen für Karten können uns <a href="http://www.antifa-hannover.de/kontakt/">per Mail</a> mitgeteilt werden. Neben dem Antifa-Bus werden auch weitere Busse aus Hannover organisiert.</p>
<p><b>Infoveranstaltungen</b><br />
Im Rahmen des <a href="http://www.antifa-hannover.de/2009/11/aia0110/">Antifa Info Abends im Januar</a> wird es Informationen zu den Aktionen gegen den Naziaufmarsch in Dresden geben<!--:--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hannover brennt: Studierende besetzen Audimax</title>
		<link>http://www.antifa-hannover.de/2009/hannover-brennt/</link>
		<comments>http://www.antifa-hannover.de/2009/hannover-brennt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 21:55:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antifaschistische Aktion Hannover [AAH]</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Soziale Kämpfe]]></category>
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		<category><![CDATA[Bildungsproteste]]></category>
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		<category><![CDATA[Protest]]></category>

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		<description><![CDATA[<!--Searching /home/aah/public_html/media/distro: found 0 images in 0.000812 seconds-->
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Am 17. November demonstrierten mehr als 3000 Menschen in Hannover. Die Unzufriedenheit mit der herrschenden Bildungspolitik wurde deutlich zum Ausdruck gebracht.
Auf einer Vollversammlung der Studierenden der Uni Hannover wurde das Audimax, der größte Vorlesungsraum besetzt. Ein entsprechender Antrag wurde vorher mit großer Mehrheit beschlossen. Damit wurde in Hannover nun erneut ein Freiraum geschaffen, an dem [...]]]></description>
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<p><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2009/09-06-15wz.png" class="alignright" width="146" height="153" />Am 17. November <a href="http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Sprints-und-Sprueche-fuer-die-Bildung">demonstrierten mehr als 3000 Menschen in Hannover</a>. Die Unzufriedenheit mit der herrschenden Bildungspolitik wurde deutlich zum Ausdruck gebracht.<br />
Auf einer Vollversammlung der Studierenden der Uni Hannover wurde <a href="http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/600-Studenten-besetzen-in-Hannover-das-Audimax">das Audimax, der größte Vorlesungsraum besetzt</a>. Ein entsprechender Antrag wurde vorher mit großer Mehrheit beschlossen. Damit wurde in Hannover nun erneut ein Freiraum geschaffen, an dem Protest und Widerstand gegen die zunehmende kapitalistische Umstrukturierung des Bildungssektors organisiert und entwickelt werden kann.<span id="more-591"></span></p>
<p>Die Studierenden und deren SympathisantInnen stehen in einer Reihe mit <a href="http://de.indymedia.org/2009/11/265631.shtml">ähnlichen Besetzungsaktionen in verschiedenen Städten in und außerhalb der Bundesrepublik</a>. Damit wurde in Hannover nun <a href="http://de.indymedia.org/2009/06/253543.shtml">erneut Freiräume</a> geschaffen, um den Protest und Widerstand gegen die zunehmende kapitalistische Umstrukturierung des Bildungssektors zu entwickeln und organisieren. Zur damaligen Besetzung des Schneiderbergs unterstützten wir die BesetzerInnen mit einer eigenen <a href="http://www.antifa-hannover.de/2009/06/09-06-15wandzeitungbildung/">Wandzeitung</a>.</p>
<p>Die BesetzerInnen haben eine <a href="http://unsereunihannover.blogsport.de">Sonderseite</a> eingerichtet. Kurzmeldungen gibt es über den <a href="http://twitter.com/hannoverbrennt">Ticker</a>.</p>
<p><b>Wir wünschen den BesetzerInnen alle Kraft der Welt um die Besetzung und den Kampf gegen dieses Bildungssystem erfolgreich zu führen!</b></p>
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		<title>Grossburgwedel: &#8220;Deutsche Täter sind keine Opfer!&#8221;</title>
		<link>http://www.antifa-hannover.de/2009/grossburgwedel-deutsche-taeter-keine-opfer/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 15:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antifaschistische Aktion Hannover [AAH]</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antifa]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Gedenken]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>

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Am heutigen Sonntag, dem sogennanten Volkstrauertag, wurde in Grossburgwedel bei Hannover ein Denkmal für die &#8220;Opfern von Krieg und nationalsozialistischer Gewaltherrschaft von 1933-1945&#8243; eingeweiht. Selten wird die Verdrehung der Geschichte so offen und schamlos inszeniert wie an diesem Tag im Speckgürtel von Hannover.
Denn in erster Linie sind damit die toten Soldaten aus der Stadt gemeint, [...]]]></description>
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<p><img alt="" src="../../../media/antifa2.png" class="alignright" width="147" height="195" />Am heutigen Sonntag, dem sogennanten Volkstrauertag, wurde in Grossburgwedel bei Hannover ein <a href="http://www.taz.de/regional/nord/nord-aktuell/artikel/1/taeter-und-opfer-auf-einem-stein/">Denkmal</a> für die &#8220;Opfern von Krieg und nationalsozialistischer Gewaltherrschaft von 1933-1945&#8243; eingeweiht. Selten wird die Verdrehung der Geschichte so offen und schamlos inszeniert wie an diesem Tag im Speckgürtel von Hannover.<br />
Denn in erster Linie sind damit die toten Soldaten aus der Stadt gemeint, die als Angehörige der Nazi-Wehrmacht einen imperialistischen Krieg führten und nicht die zahlreichen dokumentierten Fälle in denen Menschen aus rassistischen und antisemitischen Gründen getötet und deportiert wurden.</p>
<p>Doch nicht nur Wehrmachtssoldaten sind die Lieblings&#8221;opfer&#8221; in Grossburgwedel. Auch die Namen von mindestens <a href="http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Im-Norden/Burgwedel/SS-Leute-gehoerten-zu-Einheiten-die-Kriegsverbrechen-veruebten">fünf SS-Angehörigen</a> und einem Mitglied des Sicherheitsdienstes (SD) stehen auf dem Denkmal.<span id="more-568"></span></p>
<p>Nach Interventionen u.a. von der <a href="http://www.dig-hannover.de/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=11:grossburgwedel-ehrt-ss-maenner&#038;catid=1:aktion&#038;Itemid=2">Deutsch-Israelischen Gesellschaft Hannover</a>, wurden diese Namen notdürftig <a href="http://neuepresse.de/Hannover/Aus-der-Region/Im-Norden/Burgwedel/Sechs-Namen-bleiben-verhuellt">mit Klebeband unkenntlich</a> gemacht.<br />
In Burgwedel verhindert in erster Linie die CDU/FDP Mehrheit im Stadtrat eine weitere Auseinandersetzung mit der Geschichte der Stadt von 1933 bis &#8217;45 und die Erinnerung an die tatsächlichen Opfer der Nazis.<br />
Dies scheint nicht zu verwundern, ist doch der Oberbürgermeister Vorstandsmitglied der &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Otto_W%C3%B6hler">General Wöhler</a> Stiftung&#8221;, deren Namenspatron 1948 in Nürnberg als Kriegsverbrecher verurteilt wurde.</p>
<p><b>Exkurs Volkstrauertag:</b><br />
Seit 1952 findet in der BRD jedes Jahr, der sogenannte Volkstrauertag statt. Dieser Feiertag soll dazu dienen den Toten beider Weltkriege zu gedenken: den Deutschen, aber auch deren GegnerInnen. Wie kaum ein anderer Gedenktag öffnet dieses Datum der Verdrehung der Geschichte und der Verkehrung von Tätern zu Opfern Tür und Tor.<br />
Besonders, da heute immer öfter den &#8220;Opfern&#8221; der DDR gedacht wird, verwischen zunehmend Grenzen. Der NS-verharmlosende Vergleich von DDR und Drittem Reich scheint perfekt. Durch die Vermischung verschiedener wirklicher und vermeintlicher Opfergruppen und Zeitepochen verschwinden Ursache und Wirkung von Krieg und Massenmord in NS-Deutschland. Deutschland kann sich unverblümt als Opfer inszenieren und setzt die Ermordeten der nationalsozialistischen Konzentrations- und Vernichtungslagern in eine Reihe mit denen, die diesen Horror verwirklichten.<br />
So auch in Grossburgwedel, wenn kein Problem darin gesehen wird, Wehrmachtssoldaten und NS-Opfern, WiderstandskämpferInnen und Bundeswehrsoldaten in einer Veranstaltung zu gedenken.</p>
<p>AntifaschistInnen verteilten vor Ort Flugblätter, die mit mit folgenden Worten endeten:</p>
<blockquote><p>Wir verstehen uns in der Tradition des antifaschistischen Widerstands gegen den deutschen Faschismus. Wir sind heute hier um gegen die Gleichsetzung von TäterInnen und Opfern zu protestieren. Wir gedenken nicht der deutschen Täter. Wir gedenken der Millionen ermordeten Jüdinnen und Juden, Sinti und Roma, Menschen mit Behinderungen, Homosexuellen, aber auch der unzähligen Kommunistinnen und Kommunisten, Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter, Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten und bekennenden Christinnen und Christen, die gegen den faschistischen Terror kämpfend, ihr Leben lassen mussten.<br />
Wir gedenken den Soldatinnen und Soldaten der Anti-Hitler-Koalition sowie der PartisanInnen und Partisanen, die im Kampf für die Befreiung Europas ums Leben kamen.</p>
<p><b>Gedenken heisst antifaschistisch kämpfen &#8211; hier und heute!</b></p></blockquote>
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