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	<title>~» antifaschistische aktion hannover [aah] «~</title>
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	<description>Homepage der Antifaschistischen Aktion Hannover [AAH]</description>
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		<title>Gedenkkundgebung am Auschwitzgedenktag (Nachtrag)</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 22:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antifaschistische Aktion Hannover [AAH]</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Mittwoch, dem 27. Januar jährte sich die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch die Rote Armee. Dieser Tag wird seit 1996 als &#8220;Auschwitzgedenktag&#8221; offiziell begangen. Dieses Datum nahmen AntifaschistInnen zum Anlass um denen zu gedenken, die Opfer des deutschen Faschismus waren und riefen zu einer Trauerfeier auf dem Friedhof in Großburgwedel (Region Hannover) auf.

Auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-01-27grossburgwedel01.png" rel="lightbox[876]"><img src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-01-27grossburgwedel01.png" class="alignright" height="200" width="300" alt="" /></a>Am Mittwoch, dem 27. Januar jährte sich die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch die Rote Armee. Dieser Tag wird seit 1996 als &#8220;Auschwitzgedenktag&#8221; offiziell begangen. Dieses Datum nahmen AntifaschistInnen zum Anlass um denen zu gedenken, die Opfer des deutschen Faschismus waren und riefen zu einer Trauerfeier auf dem Friedhof in Großburgwedel (Region Hannover) auf.<br />
<span id="more-876"></span><br />
Auf dem Friedhof steht das Denkmal für 28 Säuglinge, Kindern polnischer Zwangsarbeiterinnen. Diese wurden in einem &#8220;Fremdvölkischen Kinderpflegeheim&#8221; in Großburgwedel ermordet. An diesem Denkmal wurden Kränze niedergelegt.<br />
Am sogenannten <a href="http://www.antifa-hannover.de/2009/grossburgwedel-deutsche-taeter-keine-opfer/">Volkstrauertag</a> wurde auf dem Friedhof den getöteten Soldaten der Stadt gedacht. Als bekannt wurde, dass unter den Geehrten die <a href="http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Im-Norden/Burgwedel/SS-Leute-gehoerten-zu-Einheiten-die-Kriegsverbrechen-veruebten">Namen von SS-Angehörigen</a> waren, wurden diese <a href="http://www.neuepresse.de/Hannover/Aus-der-Region/Im-Norden/Burgwedel/Sechs-Namen-bleiben-verhuellt">notdürftig abgeklebt</a>. Die Gedenkveranstaltung wurde dennoch durchgeführt. &#8220;<a href="http://www.dig-hannover.de/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=11:grossburgwedel-ehrt-ss-maenner&#038;catid=1:aktion&#038;Itemid=2">Die deutschen Opfer sind uns näher, die anderen dürfen nicht vergessen werden.</a>&#8221; hatten evangelischer Pastor und katholischer Pfarrer gemeinsam erklärt.</p>
<p>Einige Zeit später wurde <a href="http://www.haz.de/HAZ/Hannover/Aus-der-Region/Im-Norden/Burgwedel/Unbekannte-zerstoeren-umstrittenes-Mahnmal-fuer-Kriegstote">das Denkmal von Unbekannten zerstört</a>.</p>
<p><a href="http://www.antifa-hannover.de/2010/100127auschwitzgedenktag-grossburgwedel/">» Weiterlesen</a></p>
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		<title>Dresden: Naziaufmarsch gestoppt!</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 22:05:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antifaschistische Aktion Hannover [AAH]</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die antifaschistischen Aktionen am 13. Februar 2010 in Dresden waren ein voller Erfolg! Ca. 15.000 AntifaschistInnen und Antifaschisten verhinderten, dass die Nazis ihren geplanten Aufmarsch umsetzen konnten. Erst kamen viel weniger Nazis, als von ihnen selbst vorher erwartet: etwa 5000 im Gegensatz zu den erhofften 8000.
Am Nachmittag wurde ihnen dann auch noch der Aufmarsch verboten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.antifa-hannover.de/media/antifa2.png" class="alignright" alt="" />Die antifaschistischen Aktionen am 13. Februar 2010 in Dresden waren ein voller Erfolg! Ca. 15.000 AntifaschistInnen und Antifaschisten verhinderten, dass die Nazis ihren geplanten Aufmarsch umsetzen konnten. Erst kamen viel weniger Nazis, als von ihnen selbst vorher erwartet: etwa 5000 im Gegensatz zu den erhofften 8000.<br />
Am Nachmittag wurde ihnen dann auch noch der Aufmarsch verboten, weil sich ihnen Antifaschistinnen und Antifaschisten auf unterschiedliche Arten und Weisen entgegenstellten. Sitzblockaden auf den Straßen und brennende Barrikaden blockierten die geplante Naziroute. Gleichzeitig hinderten Blockaden auf dem Schienennetz um Dresden einen Teil der Nazis, rechtzeitig zu deren Auftaktort zu kommen. Anreisende Nazi-Busse wurden außerdem militant angegriffen. Den Nazis wurde auf Grund des offensiven Protests lediglich eine Kundgebung zugestanden. <b>Eine Niederlage für die Nazis &#8211; ein Erfolg für den antifaschistischen Widerstand!</b></p>
<p>Mehr Infos: <a href="http://www.dresden-nazifrei.com">Dresden Nazifrei</a> | <a href="http://www.no-pasaran.mobi">no pasaran!</a></p>
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		<title>Dresden calling</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 21:18:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antifaschistische Aktion Hannover [AAH]</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 13. Februar 2010 soll in Dresden, nach dem Willen der Nazis erneut, einer der grössten Naziaufmärsche in Europa stattfinden. Von 1998 bis 2007 ist die Zahl der AufmarschteilnehmerInnen fast stetig gestiegen. Während der Aufmarsch immer schon eine verbindende Funktion innerhalb der deutschen extremen Rechten hatte, ist in den letzten Jahren auch verstärkte Teilnahme von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/aia0110.png" class="alignright" width="259" height="125" />Am 13. Februar 2010 soll in Dresden, nach dem Willen der Nazis erneut, einer der grössten Naziaufmärsche in Europa stattfinden. Von 1998 bis 2007 ist die Zahl der AufmarschteilnehmerInnen fast stetig gestiegen. Während der Aufmarsch immer schon eine verbindende Funktion innerhalb der deutschen extremen Rechten hatte, ist in den letzten Jahren auch verstärkte Teilnahme von Nazis aus dem europäischen Ausland zu beobachten.</p>
<p>Aus Hannover mobilisieren wir zu den Aktivitäten gegen den Naziaufmarsch in Dresden. Zusammen mit <a href="http://dresden2010.hopto.org">Gruppen aus Niedersachsen, Bremen und Hamburg</a>, werden Busse organisiert um möglichst vielen AntifaschistInnen den Weg nach Dresden möglich zu machen. Die Mobilisierung soll zudem durch Veranstaltungen ergänzt werden. So unterschiedlich die Ansprüche der verschiedenen Mobilisierungen an Inhalt und Praxis sind, so klar muss sein, dass der Naziaufmarsch in Dresden nicht ohne Widerstand bleiben darf!</p>
<p><b>Auf nach Dresden! Naziaufmarsch stören! Opfermythen angreifen!</p>
<p>Update: Razzien gegen AntifaschistInnen</b><br />
<img src="http://www.antifa-hannover.de/media/solidaritaet.png" class="alignright" alt="" />Am Dienstag, dem 19.1.2010, ging die Polizei mit Razzien in Berlin und Dresden gegen das bundesweite <a href="http://www.dresden-nazifrei.com">Bündnis &#8220;Dresden Nazifrei&#8221;</a> vor, das Massenblockaden gegen den, für den 13. Februar 2010 geplanten, Neonaziaufmarsch in Dresden organisiert. Betroffen waren der <a href="http://www.antifa-versand.de">Antifa-Shop Red Stuff in Berlin</a> und ein <a href="http://www.dielinke-in-sachsen.de">Büro in der Landesgeschäftsstelle der Linkspartei in Dresden</a>.</p>
<p>Die Polizei beschlagnahmte sämtliches Material der geplanten Proteste gegen den Neonaziaufmarsch und begründete ihre Aktion damit, der Aufruf zur Blockade des Aufmarsches sei eine Straftat. Diesen Aufruf unterstützen inzwischen über 230 Organisationen sowie rund 1.000 Einzelpersonen. Auch die Bündnishomepage wurde unter <a href="http://www.netzpolitik.org/wp-upload/Sperrandrohung-LKA-Sachsen1.pdf">fadenscheinigen Begründungen</a> abgeschaltet. Mittlerweile ist die Homepage unter <a href="http://www.dresden-nazifrei.com">neuer Domain wieder im Netz</a>.<br />
<span id="more-784"></span><br />
<b>Antifa-Bus</b><br />
Die letzte Möglichkeit Karten für den Bus zu bekommen, ist am 10. Februar bei dem Infoupdate zu Dresden. </p>
<p>Weitere Busse werden u.a. von <a href="http://www.avanti-projekt.de/hannover">Avanti Hannover</a>, <a href="http://www.solid-niedersachsen.de/wordpress/?p=187">['solid]</a> und <a href="http://www.gruene-hannover.de/suchen/3297459.html">Grüne Jugend</a>.</p>
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		<title>Silvesterspektakel gegen Militär und Polizei</title>
		<link>http://www.antifa-hannover.de/2009/silvesterspektakel-gegen-militar-und-polizei/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 11:12:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antifaschistische Aktion Hannover [AAH]</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir wollen zum Jahresende auf die folgende Veranstaltung hinweisen:
Mit der Party unterstützen wir Alle, die in Hannover Ärger mit den Bullen haben, weil sie gegen die Bundeswehr und die mörderische deutsche Kriegspolitik aktiv sind.
In Hannover gibt es seit Jahren viele antimilitaristische Aktionen. Meistens geht es um öffentliche Auftritte der Bundeswehr . Zu diesem Widerstand gehört [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir wollen zum Jahresende auf die folgende Veranstaltung hinweisen:</p>
<blockquote><p><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/silvesterparty09.png" rel="lightbox[680]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/silvesterparty09.png" class="alignright" width="205" height="290" /></a>Mit der Party unterstützen wir Alle, die in Hannover Ärger mit den Bullen haben, weil sie gegen die Bundeswehr und die mörderische deutsche Kriegspolitik aktiv sind.<br />
In Hannover gibt es seit Jahren viele antimilitaristische Aktionen. Meistens geht es um öffentliche Auftritte der Bundeswehr . Zu diesem Widerstand gehört seit Jahren der Kampf gegen das Sommerbiwak der Bundeswehr im Stadtpark.<br />
Auch in diesem Jahr gab es einige Aktionen. Zum Beispiel wurde versucht, im Vorfeld einen Pavillon im Stadtpark anzuzünden, der der Bundeswehr während ihrer Feier als VIP-Lounge dient. Das war der Anlass für eine <a href="http://www.antifa-hannover.de/2009/08/antimilitaristischer-widerstand-nicht-kriminell/">Hausdurchsuchung bei einem Antimilitaristen</a>, der jetzt ein Verfahren wegen versuchter Brandstiftung und Verstoss gegen das Waffengesetz hat.<br />
Mit einer fetten Silvesterparty unterstützen wir ihn und Alle, die sich den kriegerischen Verhältnissen in den Weg stellen!</p></blockquote>
<p>Party auf drei Floors mit Electro bis zu Trash, Pop und Co.</p>
<p><b>Do. 31. Dezember 2009 | <a href="http://www.ujz-korn.de">UJZ Korn</a> | 22 Uhr</b></p>
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		<title>Antifaschistische Landpartie in Eschede!</title>
		<link>http://www.antifa-hannover.de/2009/antifa-landpartie-eschede/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 09:41:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antifaschistische Aktion Hannover [AAH]</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit Jahrzehnten besteht mit dem Hof von Joachim Nahtz im niedersächsischen Eschede ein Treffpunkt für Neonazis mit überregionaler Bedeutung. An keinem anderen Ort in Norddeutschland fanden so häufig und regelmäßig größere Naziveranstaltungen statt. Dies meist ungestört und geschützt durch die Polizei. Dabei haben die Sonnenwendfeiern im Juni und Dezember besondere Bedeutung bei einer Zelebrierung nationalsozialistischer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="../../../media/antifa2.png" class="alignright" width="147" height="195" />Seit Jahrzehnten besteht mit dem Hof von Joachim Nahtz im niedersächsischen Eschede ein <a href="http://antifa-lg.de/docs/091022.htm">Treffpunkt für Neonazis mit überregionaler Bedeutung</a>. An keinem anderen Ort in Norddeutschland fanden so häufig und regelmäßig größere Naziveranstaltungen statt. Dies meist ungestört und geschützt durch die Polizei. Dabei haben die Sonnenwendfeiern im Juni und Dezember besondere Bedeutung bei einer Zelebrierung nationalsozialistischer Ideologie. Am 19. Dezember 2009 wollen Neonazis in Eschede wieder eine &#8220;Wintersonnenwendfeier&#8221; durchführen.<br />
Deshalb rufen wir auf zu einer antifaschistischen Landpartie!</p>
<p><b>Bündnisdemonstration mit Antifa-Block<br />
Sa. 19. Dezember 2009 | Bahnhof (Eschede) | 13.30 Uhr</b></p>
<p>Mehr Infos auf der <a href="http://www.nazis-aufhalten.de/eschede">Sonderseite</a>.</p>
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		<title>Hannover brennt: Studierende besetzen Audimax</title>
		<link>http://www.antifa-hannover.de/2009/hannover-brennt/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 21:55:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antifaschistische Aktion Hannover [AAH]</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 17. November demonstrierten mehr als 3000 Menschen in Hannover. Die Unzufriedenheit mit der herrschenden Bildungspolitik wurde deutlich zum Ausdruck gebracht.
Auf einer Vollversammlung der Studierenden der Uni Hannover wurde das Audimax, der größte Vorlesungsraum besetzt. Ein entsprechender Antrag wurde vorher mit großer Mehrheit beschlossen. Damit wurde in Hannover nun erneut ein Freiraum geschaffen, an dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2009/09-06-15wz.png" class="alignright" width="146" height="153" />Am 17. November <a href="http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Sprints-und-Sprueche-fuer-die-Bildung">demonstrierten mehr als 3000 Menschen in Hannover</a>. Die Unzufriedenheit mit der herrschenden Bildungspolitik wurde deutlich zum Ausdruck gebracht.<br />
Auf einer Vollversammlung der Studierenden der Uni Hannover wurde <a href="http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/600-Studenten-besetzen-in-Hannover-das-Audimax">das Audimax, der größte Vorlesungsraum besetzt</a>. Ein entsprechender Antrag wurde vorher mit großer Mehrheit beschlossen. Damit wurde in Hannover nun erneut ein Freiraum geschaffen, an dem Protest und Widerstand gegen die zunehmende kapitalistische Umstrukturierung des Bildungssektors organisiert und entwickelt werden kann.<span id="more-591"></span></p>
<p>Die Studierenden und deren SympathisantInnen stehen in einer Reihe mit <a href="http://de.indymedia.org/2009/11/265631.shtml">ähnlichen Besetzungsaktionen in verschiedenen Städten in und außerhalb der Bundesrepublik</a>. Damit wurde in Hannover nun <a href="http://de.indymedia.org/2009/06/253543.shtml">erneut Freiräume</a> geschaffen, um den Protest und Widerstand gegen die zunehmende kapitalistische Umstrukturierung des Bildungssektors zu entwickeln und organisieren. Zur damaligen Besetzung des Schneiderbergs unterstützten wir die BesetzerInnen mit einer eigenen <a href="http://www.antifa-hannover.de/2009/06/09-06-15wandzeitungbildung/">Wandzeitung</a>.</p>
<p>Die BesetzerInnen haben eine <a href="http://unsereunihannover.blogsport.de">Sonderseite</a> eingerichtet. Kurzmeldungen gibt es über den <a href="http://twitter.com/hannoverbrennt">Ticker</a>.</p>
<p><b>Wir wünschen den BesetzerInnen alle Kraft der Welt um die Besetzung und den Kampf gegen dieses Bildungssystem erfolgreich zu führen!</b></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mölln: Antifaschistische Gedenkdemo</title>
		<link>http://www.antifa-hannover.de/2009/moelln-gedenkdemo/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 20:15:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antifaschistische Aktion Hannover [AAH]</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>
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		<description><![CDATA[Termine:
Do. 19. November 2009: Antifa Info Abend zu Mölln, Hannover
Sa. 21. November 2009: Antifaschistische Gedenkdemo, Mölln
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://moelln92.blogsport.de"><img alt="" src="http://moelln92.blogsport.de/images/anima2.gif" class="aligncenter" /></a><b>Termine:</b><br />
Do. 19. November 2009: <a href="http://www.antifa-hannover.de/2009/07/aia1109/">Antifa Info Abend zu Mölln, Hannover</a><br />
Sa. 21. November 2009: <a href="http://www.antifa-hannover.de/2009/11/211109demo-moelln/">Antifaschistische Gedenkdemo, Mölln</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Grossburgwedel: &#8220;Deutsche Täter sind keine Opfer!&#8221;</title>
		<link>http://www.antifa-hannover.de/2009/grossburgwedel-deutsche-taeter-keine-opfer/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 15:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antifaschistische Aktion Hannover [AAH]</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am heutigen Sonntag, dem sogennanten Volkstrauertag, wurde in Grossburgwedel bei Hannover ein Denkmal für die &#8220;Opfern von Krieg und nationalsozialistischer Gewaltherrschaft von 1933-1945&#8243; eingeweiht. Selten wird die Verdrehung der Geschichte so offen und schamlos inszeniert wie an diesem Tag im Speckgürtel von Hannover.
Denn in erster Linie sind damit die toten Soldaten aus der Stadt gemeint, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="../../../media/antifa2.png" class="alignright" width="147" height="195" />Am heutigen Sonntag, dem sogennanten Volkstrauertag, wurde in Grossburgwedel bei Hannover ein <a href="http://www.taz.de/regional/nord/nord-aktuell/artikel/1/taeter-und-opfer-auf-einem-stein/">Denkmal</a> für die &#8220;Opfern von Krieg und nationalsozialistischer Gewaltherrschaft von 1933-1945&#8243; eingeweiht. Selten wird die Verdrehung der Geschichte so offen und schamlos inszeniert wie an diesem Tag im Speckgürtel von Hannover.<br />
Denn in erster Linie sind damit die toten Soldaten aus der Stadt gemeint, die als Angehörige der Nazi-Wehrmacht einen imperialistischen Krieg führten und nicht die zahlreichen dokumentierten Fälle in denen Menschen aus rassistischen und antisemitischen Gründen getötet und deportiert wurden.</p>
<p>Doch nicht nur Wehrmachtssoldaten sind die Lieblings&#8221;opfer&#8221; in Grossburgwedel. Auch die Namen von mindestens <a href="http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Im-Norden/Burgwedel/SS-Leute-gehoerten-zu-Einheiten-die-Kriegsverbrechen-veruebten">fünf SS-Angehörigen</a> und einem Mitglied des Sicherheitsdienstes (SD) stehen auf dem Denkmal.<span id="more-568"></span></p>
<p>Nach Interventionen u.a. von der <a href="http://www.dig-hannover.de/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=11:grossburgwedel-ehrt-ss-maenner&#038;catid=1:aktion&#038;Itemid=2">Deutsch-Israelischen Gesellschaft Hannover</a>, wurden diese Namen notdürftig <a href="http://neuepresse.de/Hannover/Aus-der-Region/Im-Norden/Burgwedel/Sechs-Namen-bleiben-verhuellt">mit Klebeband unkenntlich</a> gemacht.<br />
In Burgwedel verhindert in erster Linie die CDU/FDP Mehrheit im Stadtrat eine weitere Auseinandersetzung mit der Geschichte der Stadt von 1933 bis &#8216;45 und die Erinnerung an die tatsächlichen Opfer der Nazis.<br />
Dies scheint nicht zu verwundern, ist doch der Oberbürgermeister Vorstandsmitglied der &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Otto_W%C3%B6hler">General Wöhler</a> Stiftung&#8221;, deren Namenspatron 1948 in Nürnberg als Kriegsverbrecher verurteilt wurde.</p>
<p><b>Exkurs Volkstrauertag:</b><br />
Seit 1952 findet in der BRD jedes Jahr, der sogenannte Volkstrauertag statt. Dieser Feiertag soll dazu dienen den Toten beider Weltkriege zu gedenken: den Deutschen, aber auch deren GegnerInnen. Wie kaum ein anderer Gedenktag öffnet dieses Datum der Verdrehung der Geschichte und der Verkehrung von Tätern zu Opfern Tür und Tor.<br />
Besonders, da heute immer öfter den &#8220;Opfern&#8221; der DDR gedacht wird, verwischen zunehmend Grenzen. Der NS-verharmlosende Vergleich von DDR und Drittem Reich scheint perfekt. Durch die Vermischung verschiedener wirklicher und vermeintlicher Opfergruppen und Zeitepochen verschwinden Ursache und Wirkung von Krieg und Massenmord in NS-Deutschland. Deutschland kann sich unverblümt als Opfer inszenieren und setzt die Ermordeten der nationalsozialistischen Konzentrations- und Vernichtungslagern in eine Reihe mit denen, die diesen Horror verwirklichten.<br />
So auch in Grossburgwedel, wenn kein Problem darin gesehen wird, Wehrmachtssoldaten und NS-Opfern, WiderstandskämpferInnen und Bundeswehrsoldaten in einer Veranstaltung zu gedenken.</p>
<p>AntifaschistInnen verteilten vor Ort Flugblätter, die mit mit folgenden Worten endeten:</p>
<blockquote><p>Wir verstehen uns in der Tradition des antifaschistischen Widerstands gegen den deutschen Faschismus. Wir sind heute hier um gegen die Gleichsetzung von TäterInnen und Opfern zu protestieren. Wir gedenken nicht der deutschen Täter. Wir gedenken der Millionen ermordeten Jüdinnen und Juden, Sinti und Roma, Menschen mit Behinderungen, Homosexuellen, aber auch der unzähligen Kommunistinnen und Kommunisten, Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter, Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten und bekennenden Christinnen und Christen, die gegen den faschistischen Terror kämpfend, ihr Leben lassen mussten.<br />
Wir gedenken den Soldatinnen und Soldaten der Anti-Hitler-Koalition sowie der PartisanInnen und Partisanen, die im Kampf für die Befreiung Europas ums Leben kamen.</p>
<p><b>Gedenken heisst antifaschistisch kämpfen &#8211; hier und heute!</b></p></blockquote>
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		<title>Gedenken heisst kämpfen!</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 19:23:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antifaschistische Aktion Hannover [AAH]</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>
		<category><![CDATA[Gedenken]]></category>
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		<description><![CDATA[Part I:Unter dem Motto &#8220;Siempre Antifascista!&#8221; rufen antifaschistische Gruppen zu internationalen Aktionstagen auf. Diese sollen den im Gedenken an die von Neonazigewalt betroffenen Menschen durchgeführt werden.
 Ein weiterer Schwerpunkt ist das Thema Antifaschismus in Subkulturen und eine internationale Antifa-Bewegung.
  Bei der Infoveranstaltung in Hannover werden die GenossInnen der north east antifascists aus Berlin die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/siempreantifascista.png" class="alignright" width="150" height="127" /><b>Part I:</b>Unter dem Motto &#8220;Siempre Antifascista!&#8221; rufen antifaschistische Gruppen zu internationalen Aktionstagen auf. Diese sollen den im Gedenken an die von Neonazigewalt betroffenen Menschen durchgeführt werden.<br />
 Ein weiterer Schwerpunkt ist das Thema Antifaschismus in Subkulturen und eine internationale Antifa-Bewegung.<br />
  Bei der Infoveranstaltung in Hannover werden die GenossInnen der <a href="http://nea.antifa.de">north east antifascists</a> aus Berlin die Kampagne vorstellen.</p>
<p><b>Part II:</b> 2009 jährt sich der Todestag der Antifaschistin Conny zum 20. Mal.<br />
Conny wurde in Göttingen nach einer Auseinandersetzung mit Neonazis von der Polizei in den fließenden Straßenverkehr gejagt. Sie von einem Auto erfasst, durch die Luft geschleudert und war sofort tot. Das war ein politischer Mord!<br />
 Hintergrund dieser Eskalation waren regelmäßig stattfindene Übergriffe von Neofaschisten gegen Linke, alternative Jugendliche und MigrantInnen in der Göttinger Innenstadt. Hiergegen organisierten autonome Antifas antifaschistische Selbsthilfe. Wurden Neofaschisten aus Göttingen und dem Umland in der Stadt gesichtet, wurden diese unmittelbar von antifaschistischen Kräften militant vertrieben. Zu solch einer Auseinandersetzung kam es auch am 17. November 1989, an der die Antifaschistin Conny involviert war. Wie häufig zuvor auch geleitete die Polizei die Faschisten sicher aus der Innenstadt und eröffnete im Anschluss eine Verfolgungsjagd gegen die AntifaschistInnen. Eine besondere Rolle nahm dabei das Zivile Streifenkommando (ZSK) ein; eine politische Polizeieinheit in zivil, die sich seit Jahren einen Kleinkrieg mit der autonomen Szene der Universitätsstadt lieferte. Dass sie Conny dabei auf der Weender Landstraße in Höhe des Indunazentrums in den fahrenden Verkehr trieben war kein Zufall, sondern sie folgten damit aktiv ihrer Gesinnung. Dies zeigt der entsprechende Spruch im Polizeifunk am 17.11.1989 um ca. 21.10 Uhr: <i>&#8220;Ich würde sagen, wenn wir genug Leute sind, sollten wir sie ruhig mal plattmachen&#8221;</i>.</p>
<p>Um an den politischen Mord an Conny zu erinnern, wird es in Göttingen im November eine Demonstration unter dem Motto &#8220;Kein Vergeben, kein Vergessen!&#8221; geben. In Hannover wird es vorher eine Infoveranstaltung mit der <a href="http://ali.antifa.de">Antifaschistischen Linken International</a> geben.</p>
<p><b>Termine:</p>
<p>Infoveranstaltung &#8220;Siempre Antifascista&#8221;</b><br />
Fr. 6. November 2009 | <a href="http://www.indiego-glocksee.de">Indiego Glocksee</a> | 19 Uhr</p>
<p><b>Infoveranstaltung &#8220;Kein Vergeben, kein Vergessen!&#8221;</b><br />
Mi. 11. November 2009 | <a href="http://www.ujz-korn.de">UJZ Korn</a> | 20 Uhr</p>
<p><b>Demonstration &#8220;Kein Vergeben, kein Vergessen!&#8221;</b><br />
Sa. 14. November 2009 | Gänseliesel, Göttingen | 15 Uhr</p>
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		<title>Tag X in Hamburg, Berlin, Bremen und Hannover</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 11:12:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antifaschistische Aktion Hannover [AAH]</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antirepression]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[militante Gruppe]]></category>
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		<description><![CDATA[Gestern nahm der Prozess gegen die drei angeklagten Anitmilitaristen Axel, Florian und Oliver sein Ende. Die drei Genossen wurden am Mittag zu je 3,5 und 3 Jahren Gefängnis verurteilt. Ihnen wurde vorgeworfen, als Mitglieder der „militanten Gruppe“ an einer versuchten Brandstiftung an Bundeswehrfahrzeugen beteiligt gewesen zu sein.
In Hamburg (200), in Bremen (ca. 100) und Berlin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/feuerundflamme2009.gif" class="alignright" width="150" height="150" />Gestern nahm der Prozess gegen die drei angeklagten Anitmilitaristen Axel, Florian und Oliver sein Ende. Die drei Genossen wurden am Mittag zu je 3,5 und 3 Jahren Gefängnis verurteilt. Ihnen wurde vorgeworfen, als Mitglieder der „militanten Gruppe“ an einer versuchten Brandstiftung an Bundeswehrfahrzeugen beteiligt gewesen zu sein.</p>
<p>In Hamburg (200), in Bremen (ca. 100) und Berlin (800-1000) gingen Menschen auf die Straße um gegen die Kriminalisierung des antimilitaristischen Widerstands und linker Bewegung zu protestieren.<br />
In Hannover wurden ebenfalls Aktionen durchgeführt. Diese waren Teil eines <a href="http://einstellung.so36.net/de/1527">bundesweiten dezentralen Tag X-Konzepts</a>.</p>
<p>Einen Überblick zu den verschiedenen Aktionen gibt es auf <a href="http://de.indymedia.org/2009/10/264152.shtml">indymedia</a>.</p>
<p><span id="more-384"></span></p>
<p><center><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2009/09-10-16tagx01.png" rel="lightbox[384]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2009/09-10-16tagx01.png" width="400" height="300" /></a></center>Am frühen Abend regneten Infoflyer durch die Etagen eines Einkaufzentrums in der Innenstadt.</p>
<p><center><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2009/09-10-16tagx02.png" rel="lightbox[384]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2009/09-10-16tagx02.png" width="400" height="300" /></a></center><center><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2009/09-10-16tagx03.png" rel="lightbox[384]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2009/09-10-16tagx03.png" width="400" height="300" /></a></center><br />
Sie informierten über die Hintergründe des Urteils gegen die drei Antimilitaristen.</p>
<p><center><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2009/09-10-16tagx04.png" rel="lightbox[384]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2009/09-10-16tagx04.png" width="400" height="300" /></a><br />
<a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2009/09-10-16tagx05.png" rel="lightbox[384]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2009/09-10-16tagx05.png" width="400" height="300" /></a></center><br />
An zwei Brücken in alternativen Stadtvierteln Hannovers wurden Transparente aufgehängt, die zur Solidarität mit den Angeklagten aufriefen.</p>
<p><center><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2009/09-10-16tagx06.png" rel="lightbox[384]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2009/09-10-16tagx06.png" width="400" height="300" /></a></center><br />
In der Nacht auf Samstag wurden in diesen Stadtteilen zusätzlich <a href="http://www.antifa-hannover.de/2009/09-10-16wandzeitungtagx/">Wandzeitungen</a> plakatiert, die ausführlicher auf den Hintergrund des Verfahrens als Teil der alltäglichen Repression gegen Linke eingingen.</p>
<p><b>Den Verurteilten gilt weiterhin unsere Solidarität und den Repressionsorganen sei versichert, dass wir uns weder durch dieses noch durch 100 weitere von unserem Kampf abhalten lassen!</b></p>
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