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		<title>Den &#8220;Nationalen Antikriegstag&#8221; in Dortmund verhindern!</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 14:46:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antifaschistische Aktion Hannover [AAH]</dc:creator>
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Am 20. August findet um 19 Uhr eine Informationsveranstaltung im  UJZ  Kornstraße statt. Dort werden auch Tickets für den geplanten  Bus gekauft  werden können (Preis 12 Euro). Ein_e  Vertreter_in des Antifa-Bündnisses S4 gibt einen Überblick über die  Entwicklung der Dortmunder Naziszen, die aktuelle Situation und  informiert selbstverständlich über [...]]]></description>
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<tbody>
<tr>
<td style="font-size: 80%; font-family: sans-serif;">Am <strong>20. August findet um 19 Uhr eine Informationsveranstaltung im  UJZ  Kornstraße</strong> statt. Dort werden auch Tickets für den geplanten  Bus gekauft  werden können (<strong>Preis 12 Euro</strong>). Ein_e  Vertreter_in des Antifa-Bündnisses S4 gibt einen Überblick über die  Entwicklung der Dortmunder Naziszen, die aktuelle Situation und  informiert selbstverständlich über den anstehenden Widerstand gegen den  Naziaufmarsch am 4. September 2010.</p>
<p>Infos zu Dortmund gibt es bei den beiden Antifa-Bündnissen <a href="http://s4.blogsport.de/">s4</a> und <a href="http://dortmundquer.blogsport.de/">Dortmund stellt sich quer</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --><strong>Für Samstag, den 4. September 2010 mobilisieren Dortmunder Nazis zum sechsten Mal in Folge europaweit zum so genannten „Nationalen Antikriegstag”. Die Demonstration ist für die extreme Rechte ein günstiger Anlass, ihren Rassismus, Antisemitismus und Geschichtsrevisionismus zu propagieren. So leugnen etwa die Nazis bis heute konsequent die historische Tatsache, dass mit dem Angriffskrieg der Wehrmacht gegen Polen die Kriegsschuld am 2. Weltkrieg bei Deutschland liegt. Dieses Ereignis steht auch in direktem Zusammenhang mit dem Antikriegstag, der aus einer Gewerkschaftsinitiative 1957 hervor ging und sich gegen die Wiederbewaffnung der Bundeswehr richtete. Eine Positionierung gegen Kriege ist auch heute noch aktuell: Die Bundeswehr setzt in weiten Teilen der Welt deutsche Wirtschaftsinteressen mit Waffengewalt durch.</strong></p>
<p><span id="more-1216"></span>Diesen Antikriegstag versuchen die Nazis erneut unter dem Deckmantel des „Pazifismus“ mit ihrer menschenverachtenden Ideologie für sich zu besetzen. Unter Führung der Dortmunder „Autonomen Nationalisten“ entwickelte sich die Demonstration zu einem der wichtigsten Events der deutschen Naziszene. Erschienen zum ersten Aufmarsch 2005 circa 200 Nazis, wuchs die Zahl bis 2008 auf 1100 an, bevor im vergangen Jahr der braune „Antikriegstag“ erstmals einen herben Rückschlag hinnehmen musste: Aufgrund der Sicherheitslage sah sich die Polizei außer Stande, einen Demonstrationszug der Nazis schützen zu können und somit blieb es für die Nazis bei einer Kundgebung.  Anders als etwa beim „Tag der deutschen Zukunft“, welcher jedes Jahr in anderen (nord-)deutschen Städten von den Nazis angemeldet wird, hat sich der „Nationale Antikriegstag“ in Dortmund etabliert. Dass die Nazis für diese Großveranstaltung ausgerechnet Dortmund  auswählten, ist dabei kein Zufall: seit Jahren stellt Dortmund eine Hochburg der Nazis im Westen der Bundesrepublik dar. So sind Dortmunder Nazis unter anderem für den Mord an dem Punker Thomas „Schmuddel“ Schulz verantwortlich. Auch die DGB Demonstration am 1.Mai 2009 wurde von mehreren hundert gewaltbereiten Nazis angegriffen, die auch heute noch unter dem Label des „Nationalen Widerstandes“ zu „Action Days“ aufrufen und Antifaschist_innen überfallen. Darüber hinaus versuchen die Nazis in Dortmund-Dorstfeld eine Art „national befreite Zone“ zu etablieren, was jedoch bislang auf Widerstand stößt.</p>
<p>Die Ideologie der Nazis beruht unter anderem auf Militarismus, ein „Nationaler Antikriegstag“ steht im Widerspruch zu dieser Weltanschauung. Ähnlich wie in Bad Nenndorf versuchen die Nazis auch in Dortmund durch Geschichtsrevisionismus die Täterrolle der Deutschen während des 2.Weltkriegs zu relativieren. Sowohl die deutsche Kriegsschuld, wie auch der Holocaust werden schlicht und einfach geleugnet. Um historische wie aktuelle Kriege zu erklären, werden von den Nazis rassistische und antisemitische Verschwörungstheorien verbreitet, welche Kriege entweder als „Rassenkonflikte“ oder als „Produkte zionistischer Verschwörungen“ begreifen. Die Rolle von Kriegen im globalen kapitalistischen System wird von den Nazis fehlgedeutet. Durch militärische Einsätze versuchen Nationalstaaten ihre Position in der Weltmarktkonkurrenz zu verbessern. Das heißt zum einen, den größt möglichen Vorteil für das eigene nationale Kapital innerhalb einer neu geschaffenen, bzw. eröffneten Akkumulationssphäre zu ermöglichen und zum anderen ein Staatsgebiet den Bedingungen der eigenen Kapitalverwertung zu unterwerfen. Kriege sind Resultate national-staatlichen Anspruchs auf kapitalistischen Erfolg der eigenen Nation und kein Produkt „verschwörerischer Mächte“. Eine Kritik des Kriegs ist somit nicht vom Kapitalismus getrennt zu leisten. Deshalb muss der Antikriegstag auch Ausdruck der Ablehnung des Bestehenden sein.<br />
<img class="alignright" src="../media/antifa2.png" alt="" width="147" height="195" /><br />
Seit 1957 wird der 1.September als Antikriegstag von antimilitaristischen Gruppen und Gewerkschaften in der Bundesrepublik begangen. Aus der Erfahrung des deutschen Faschismus und des 2. Weltkriegs wird der Antikriegstag am 1. September begangen, dem Jahrestag des deutschen Überfalls auf Polen 1939. Zu Beginn richtete sich der Antikriegstag gegen die Wiederbewaffnung der Bundeswehr und den so genannten „Atomtod“, die Bewaffnung, bzw. die Stationierung von Atomwaffen auf dem Gebiet der Bundesrepublik. Heute ist der Kampf gegen Aufrüstung, Militarismus und Krieg genauso notwendig wie damals, als die Demonstrant_innen forderten, dass „von deutschem Boden nie wieder Krieg ausgehen“ darf. Denn zur Wahrung deutscher Wirtschaftsinteressen befindet sich die Bundeswehr mittlerweile wieder im Krieg. Auf der ganzen Welt kämpfen deutsche Soldaten für die wirtschaftlichen Interessen der Bundesrepublik und auch die  Lüge von einem „Friedenseinsatz“ in Afghanistan wird angesichts immer neuer Opfer und Skandale rund um die Bundeswehr, wie die Kundus Affäre oder die Todesslisten der NATO-Truppen, nach und nach fallengelassen.</p>
<p><span style="color: #000000;">Stattdessen wirbt die Bundeswehr dafür, dass die Bevölkerung die „Auslandseinsätze“ als das akzeptiert was sie sind: Kriege für Wirtschaftsinteressen. Sie tut dies mit öffentlichkeitswirksamen Auftritten, wie etwa dem Sommerbiwak der 1. Panzerdivision in Hannover, oder militärischen Ritualen, wie die seit 2009 eingeführte Verleihung des „Ehrenkreuzes“ an Soldat_innen und die Errichtung eines Ehrenmals für die Gefallenen der Bundeswehr in Berlin. A</span>uch das Feld der „Inneren Sicherheit“ soll, nach dem Willen der Sicherheitsstrateg_innen, schon bald in das Aufgabenfeld der Bundeswehr fallen<span style="color: #000000;">. Bereits 2007 bei den Protesten gegen den G8-Gipfel waren Tornado-Aufklärungsflugzeuge im Einsatz. Diese könnten, genau wie</span> die neuen Versammlungsgesetze in einigen Bundesländern<span style="color: #000000;">, als weitere Schritte eines massiveren Ausbaus repressiver Maßnahmen gesehen werden. Selbstverständlich alles im Namen von Sicherheit und Prävention –</span> Freiheit und Demokratie, kurz: die gewaltsame Aufrechterhaltung der unmenschlichen Zustände. Der antimilitaristische Kampf muss auch in Zukunft Aufgabe der radikalen Linken sein und darf nicht von Nazis als Teil ihrer verkürzten, rassistischen und antisemitischen Ideologie besetzt werden. Aus diesem Grund muss der antifaschistische Widerstand in Dortmund sich nicht nur gegen die Nazis selber richten, sondern muss auch mit einer Kritik an den Kriegen des Kapitalismus antworten.  Wie unvereinbar Faschismus und Antimilitarismus sind, wird wohl kaum deutlicher, als an der Losung aus dem Schwur von Buchenwald: „Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!“</p>
<p>Deshalb kommt am 4. September mit nach Dortmund! Den „Nationalen Antikriegstag“ verhindern!</p>
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		<title>Gegen die &#8220;Einheitsfeierlichkeiten&#8221; in Bremen!</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 17:25:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antifaschistische Aktion Hannover [AAH]</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziale Kämpfe]]></category>
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Während auf den Straßen noch schwarz-rot-geil sich selbst feiert, finden anders wo schon die Planungen für die Fortsetzung dessen statt, nur diesmal rein staatlich organisiert. Dieses Jahr ist Bremen der Austragungsort der Feierlichkeiten zum 20. Jahrestag der Wiedervereinigung. Zum letzten mal war Bremen 1994 Gastgeber dieser Spiele. Damals, Kohl war noch Bundeskanzler, brannten im Steintorviertel [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/plakat0310bremen.jpg" rel="lightbox[1208]"><img class="alignright" title="Plakat Bremen am 02. Oktober 2010" src="http://www.antifa-hannover.de/media/plakat0310bremen.jpg" alt="" width="200" height="254" /></a>Während auf den Straßen noch schwarz-rot-geil sich selbst feiert, finden anders wo schon die Planungen für die Fortsetzung dessen statt, nur diesmal rein staatlich organisiert. Dieses Jahr ist Bremen der Austragungsort der Feierlichkeiten zum 20. Jahrestag der Wiedervereinigung. Zum letzten mal war Bremen 1994 Gastgeber dieser Spiele. Damals, Kohl war noch Bundeskanzler, brannten im Steintorviertel die Barrikaden, Supermärkte wurden geplündert und Tausende auf den Straßen zeigten der Nation was sie von ihrer Selbstinszenierung hielten.<br />
Inzwischen haben sich die Zeiten geändert. Nicht trotz sondern wegen Auschwitz bombte Rot-Grün 1999 im Kosovo herum und spätestens seit der Männer-Fußball-WM sind &#8220;wir&#8221; auch wieder Weltmeister im Feiern des nationalen Kollektivs. Es ist schon länger her, dass Sozialabbau, Lohnkürzungen, Abschiebungen und Krieg solch ein schönes Sommermärchen waren&#8230;<br />
Trotz alle dem hat sich in Bremen und bundesweit nun ein Bündnis gebildet. Mit Veranstaltungen, Aktionen und einer bundesweiten Groß-Demo am 2. Oktober wollen die beteiligten Gruppen deutlich machen, das ein schönes Leben nur jenseits von Staat, Nation, Kapital und (Lohn)Arbeit zu haben ist.</p>
<p>Achtet auf Ankündigungen zu Terminen in Hannover.<br />
Mehr Infos auf der <a href="http://bremen310.hopto.org">Sonderseite</a>.</p>
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		<title>Polizei verhindert Rave gegen Krieg und Faschismus</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 19:37:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antifaschistische Aktion Hannover [AAH]</dc:creator>
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Der Protest gegen das Sommerbiwak der 1. Panzerdivision sollte bereits am Vortag der Feierlichkeiten beginnen. Mit einer Rave-Parade wollte das Bündnis gegen Rechts  unter dem Motto „Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!“ am Stadtpark vorbei in die Innenstadt ziehen.
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<p><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-08-06flyer.png" rel="lightbox[1201]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-08-06flyer.png" title="Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!" class="alignright" width="150" /></a>Der Protest gegen das Sommerbiwak der 1. Panzerdivision sollte bereits am Vortag der Feierlichkeiten beginnen. Mit einer Rave-Parade wollte das Bündnis gegen Rechts  unter dem Motto „Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!“ am Stadtpark vorbei in die Innenstadt ziehen.<br />
Diese Losung aus dem Schwur der Häftlinge des KZ Buchenwald gilt heute wie damals. Mit dem Rave sollte sowohl die am Samstag stattfindenden Proteste gegen das Sommerbiwak, als auch den Widerstand gegen den geplanten Naziaufmarsch in Bad Nenndorf am kommenden Wochenende unterstützt werden.<br />
Denn <i>„die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel.“</i> Mit dieser Welt haben weder das Sommerbiwak als Werbefeier für deutsche Auslandseinsätze, noch Naziaufmärsche etwas zu tun. Beides sind krasse Gegensätze zu der Vorstellung einer solidarischen Welt ohne Unterdrückung und Diskriminierung.<span id="more-1201"></span></p>
<p><img src="http://www.antifa-hannover.de/media/solidaritaet.png" alt="" class="alignright" />Der Rave konnte jedoch nicht stattfinden. Der Grund dafür war eine Demo-Auflage, die festlegte die Musikanlage auf eine bestimmte Lautstärke einzustellen und von einer Fachkraft der Stadt versiegeln zu lassen. Nicht nur das dieser Vorgang schlappe 500 € gekostet hätte – auch Nachfragen bei der Stadt Hannover ergaben, dass es schlicht unmöglich gewesen wäre eineN TechnikerIn für diese Aufgabe innerhalb von nicht mal einer Woche zu finden.<br />
Es kann davon ausgegangen werden, dass der Polizei als Versammlungsbehörde dieser Umstand bekannt gewesen ist. Mit dieser Auflage wäre es der Polizei möglich jede Versammlung unter freiem Himmel faktisch zu verbieten. Im Streit vor Gericht ist noch nicht das letzte Wort gesprochen und wird sich zeigen, wie hier die nächste Instanz entscheiden wird.</p>
<p>Fakt bleibt, dass die Polizei eine Aktion gegen Nazis und Krieg massiv gestört und letztlich verhindert hat. Auch eine spontane Demonstration gegen das Verbot der Parade wurde mit fragwürdiger Argumentation eingeschränkt: Demonstriert werden dürfe schon, aber bitte nicht zu laut.<br />
Die Erfahrung von der Parade steht nicht alleine, denn auch die OrganisatorInnen der Proteste gegen das Sommerbiwak haben restriktive Auflagen bekommen: Menschen, die zu dunkel gekleidet sind, dürfen nicht nebeneinander hergehen und Musik darf nur mit Pausen gespielt werden. Ähnliche Auflagen hat der DGB als Anmelder für eine Demo gegen Nazis in Bad Nenndorf bekommen.</p>
<p>Diese Beispiele sind ein Vorgeschmack auf das neue Versammlungsgesetz, das demnächst in Niedersachsen beschlossen werden soll. Es geht um Systemstabilisierung und Herrschaftssicherung! Das Schlagwort heisst „Innere Sicherheit“. Denn gerade in Zeiten der Krise, wenn die Prinzipien einer kapitalistisch-organisierten Gesellschaft in Frage von vielen Menschen offen in Frage gestellt werden, soll durch permanente Repression ein mögliches kritisches Potenzial oder auch nur von der Norm abweichendes Verhalten unter Kontrolle gehalten werden. Der Widerstand gegen die innere Sicherheit und generell Widerstand gegen das herrschende kapitalistische System soll im Keim erstickt werden.</p>
<p>Innere Sicherheit fängt nicht mit einem neuen Versammlungsgesetz in Niedersachsen an und hört damit nicht auf. Wir werden uns auch in Zukunft nicht davon abhalten lassen unseren Widerstand auf die Straße zu bringen nicht bei Aktionen gegen Militär und Krieg, nicht in Bad Nenndorf gegen den Naziaufmarsch und nicht wenn es das nächste Mal nötig sein wird.<br />
Das Widerstand auch anders aussehen und erfolgreich sein kann, zeigten ca. <a href="http://de.indymedia.org/2010/08/287409.shtml">40 Menschen, die den Eingang zum Stadtpark vorübergehend blockierten</a>.</p>
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		<title>Bericht: Nazigewalt in Tostedt eskaliert</title>
		<link>http://www.antifa-hannover.de/2010/nazigewalt-in-tostedt/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 11:26:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antifaschistische Aktion Hannover [AAH]</dc:creator>
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In den letzten Wochen und Monaten kam es in mehreren Orten des niedersächsischen Landkreises Harburg zu gewalttätigen Übergriffen von Nazis an jungen Antifschist_innen. Während die Polizei und die Öffentlichkeit das Problem verharmlosen oder ignorieren, wollen wir die Geschehnisse öffentlich machen, um zu verdeutlichen, unter welchem Druck die Betroffenen vor Ort stehen und wie die bürgerliche [...]]]></description>
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<p><!--:de--><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/solidaritaet.png" class="alignright" width="130" height="150" />In den letzten Wochen und Monaten kam es in mehreren Orten des niedersächsischen Landkreises Harburg zu gewalttätigen Übergriffen von Nazis an jungen Antifschist_innen. Während die Polizei und die Öffentlichkeit das Problem verharmlosen oder ignorieren, wollen wir die Geschehnisse öffentlich machen, um zu verdeutlichen, unter welchem Druck die Betroffenen vor Ort stehen und wie die bürgerliche Öffentlichkeit einfach wegschaut.<!--:--><span id="more-1122"></span><!--:de--></p>
<p>In der Vergangenheit kam es immer wieder zu gewalttätigen Aktionen der örtlichen Naziszene, die zumeist in Kameradschaften organisiert ist, doch stellen die Übergriffe der letzten Wochen eine neue Dimension der Gewaltausübung dar. Am frühen Morgen des 24. April drangen zwei vermummte Angreifer in das Haus eines jugendlichen Antifaschisten ein und attackierten ihn und weitere Genoss_innen, welche bei ihm zu Gast waren.</p>
<p>Gegen 6 Uhr morgens wurden die Jugendlichen aus dem Schlaf gerissen, als die Vordertür des Wohnhauses in Hollenstedt gewaltsam eingetreten wurde und die beiden Angreifer in den Eingangsbereich stürmten, während eine dritte Person in einem Auto vor dem Haus wartete, um den beiden eine schnelle Flucht vom Tatort zu ermöglichen. Einer der Angreifer versuchte mehrmals eine Gaspistole abzufeuern, der zweite stürmte ins Wohnzimmer und gab eine Ladung Pfefferspray in den Raum ab, in dem sich die Jugendlichen zu diesem Zeitpunkt aufhielten. Bewaffnet mit einem Schlagring gingen die beiden Angreifer auf die im Raum befindlichen Personen los, schlugen und traten gezielt auf die Köpfe der am Boden liegenden Personen ein und fügten diesen mehrere Platzwunden, einen Bruch, sowie zahlreiche Blessuren und Prellungen zu.</p>
<p>Bei den Angreifern soll es sich um Mattes Wehber und Bastian Dehnert handeln, die bereits mehrfach durch fremdenfeindliche Parolen, sowie tätliche Übergriffe auf alternative Jugendliche aufgefallen sind. Beide sind Mitglieder der Tostedter Kameradschaft „Gladiator Germania“, zudem gilt Mattes Wehber als führendes Mitglied des „Nationalen Wiederstandes Tostedt“.</p>
<p>Die Polizei wertete hingegen den Angriff mit einem offensichtlich neonazistischen Hintergrund im Polizeibericht zu einem persönlichen Streit herab. Mit dieser Taktik versucht die Polizei eindeutig, das Naziproblem in Tostedt und Umgebung zu leugnen. Letztendlich machen es die staatlichen Stellen somit erst möglich, dass junge Antifaschist_innen in der Region mittlerweile um ihr Leben fürchten müssen.</p>
<p>Ein weiterer Höhepunkt der Gewaltspirale wurde schließlich am Pfingstsonntag erreicht, als rund 15 militante Nazis eine Wohngemeinschaft in der Gemeinde Wistedt attackierten. Erneut war das eindeutig politische Motiv der Tat nicht zu übersehen, doch die Polizei wertete die geplante Gewalttat der Nazis als eine „Auseinandersetzungen zwischen verfeindeten Jugendgruppen“, wodurch zunehmend die Opfer rechter Gewalt verleugnet und zu Täter_innen umgedeutet werden.</p>
<p>Bereits in der Vergangenheit wurde das Gebäude Ziel von Naziattacken. Mehrfach wurden vor dem Anwesen nazistische Hetzparolen und Drohungen gegröhlt, Scheiben wurden zertrümmert. Und auch der jüngste Vorfall kam nicht überraschend. Bereits am Vorabend der Tat versammelte sich in Wistedt eine Gruppe Nazis, schmierte Parolen und kündigte die geplante Attacke lauthals an. Auch am darauf folgenden Tag neigte man nicht zu verborgenem Vorgehen. Wenige Stunden vor dem Angriff versammelten sich die beteiligten Nazis, weithin sichtbar, vor dem Jugendzentrum in Tostedt und zogen von dort aus ins benachbarte Wistedt.</p>
<p>Dort angekommen, verschafften sich die bewaffneten Nazis, in den frühen Morgenstunden, gewaltsam Zugang zu dem Wohnhaus. Mit brachialer Gewalt schlugen die Angreifer auf Körper und Köpfe der Betroffenen ein. Die Bilanz des Überfalls: zwei Schwerverletzte, die im Krankenhaus notversorgt werden mussten. Zuvor hatten die Angreifer ihre Opfer mit Spaten traktiert. „Der ganze Flur war voller Blut“ berichteten Zeug_innen des Angriffs im Nachhinein.</p>
<p>Angesichts der Vorfälle werfen nicht nur die, in den polizeilichen Pressemitteilungen verbreiteten, Einschätzungen Fragen auf. Zweifelhaft ist auch der von den Behörden praktizierte Umgang mit den Betroffenen. Opferschutz scheint hier ein Fremdwort. Anstatt sich auf die Suche nach den Angreifern zu begeben versuchten die Einsatzkräfte der Polizei, welche den Ort des Geschehens erreichten, stattdessen ihrerseits das Gebäude zu stürmen. In dem Wohnhaus hatte sich zu diesem Zeitpunkt eine größere Gruppe Antifaschist_innen versammelt, welche den Betroffenen zu Hilfe geeilt war. Eine Begründung für das gewählte Vorgehen lieferten die eingesetzten Beamten hingegen nicht, anscheinend wollten sie die Personalien der Antfaschist_innen feststellen.</p>
<p>Als Reaktion auf die Ereignisse des Vortages formierte sich am Pfingstmontag eine Spontandemonstration in Tostedt. In Sprechchören wurde auf die gewaltsamen Aktivitäten der Naziszene aufmerksam gemacht. Diese versuchte während der Demonstration, an welcher sich rund 100 Personen beteiligten, dann auch die Antifaschist_innen anzugreifen, was nur mühsam von der Polizei unterbunden werden konnte, die daraufhin einige Mitglieder der „Gladiator Germania“ vorübergehend festnahm.</p>
<p>Inwieweit diese Vorkommnisse den öffentlichen Diskurs in der Region beeinflussen, sodass nicht länger die Augen vor dem Problem extrem gewaltbereiter Nazis verschlossen werden, bleibt abzuwarten und ist äußerst fraglich. Für die Antifaschist_innen ergeben sich derweil auf Grund der Angriffe immer neue Probleme, die nicht gerade auf eine hohe Solidaritätsbereitschaft in der Bevölkerung schließen lassen: Den Betroffenen in Wistedt wurde aufgrund der Attacke der Mietvertrag inzwischen fristlos gekündigt.</p>
<p>Weitere Infos zur Situation in Tostedt und Umgebung unter <a href="http://krautdetection.blogsport.de">krautdetection.blogsport.de</a><!--:--></p>
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		<title>Hildesheim: Keine Zukunft für Nazis!</title>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 20:35:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antifaschistische Aktion Hannover [AAH]</dc:creator>
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Unter dem Motto „Tag der deutschen Zukunft“ wollen Neonazis am 5. Juni 2010 in Hildesheim einen Aufmarsch durchführen und ihr rassistisches und nationalistisches Gedankengut auf die Straße tragen.
Unter demselben Motto fand schon am 6. Juni 2009 in Pinneberg ein Aufmarsch statt. Mit dem geplanten Aufmarsch in Hildesheim soll daran angeknüpft und versucht werden, einen weiteren [...]]]></description>
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<p><!--:de--><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/antifa2.png" class="alignright" width="147" height="195" />Unter dem Motto „Tag der deutschen Zukunft“ wollen Neonazis am 5. Juni 2010 in Hildesheim einen Aufmarsch durchführen und ihr rassistisches und nationalistisches Gedankengut auf die Straße tragen.<br />
Unter demselben Motto fand schon am 6. Juni 2009 in Pinneberg ein Aufmarsch statt. Mit dem geplanten Aufmarsch in Hildesheim soll daran angeknüpft und versucht werden, einen weiteren jährlichen Naziaufmarsch in Norddeutschland zu etablieren. Schon im letzten Jahr haben die Nazis angekündigt, ihren „Tag der deutschen Zukunft“ jährlich in einem anderen norddeutschen Bundesland durchzuführen. Nach Schleswig-Holstein ist nun Niedersachsen an der Reihe.</p>
<p>Sorgen wir dafür, dass ihre Hoffnungen zerplatzen und verhindern den rassistischen Aufmarsch in Hildesheim!<br />
<a href="http://www.antifa-hannover.de/2010/100605hildesheim/">» Weiterlesen</a></p>
<p>Update: Im Vorfeld des geplanten Naziaufmarsches in Hildesheim, hat der Nazi Dieter Riefling eine Kundgebung in Hannover von 19 bis 21 Uhr auf dem Kröpcke in Hannover angemeldet.</p>
<p><b>Kommt zur Infoveranstaltung in Hannover, verhindert die Nazikundgebung auf dem Kröpcke und fahrt mit uns nach Hildesheim um den Naziaufmarsch zu verhindern:</b><br />
<a href="http://www.antifa-hannover.de/2010/020610infoveranstaltung/">Mi. 02. Juni 2010: Info- und Mobilisierungsveranstaltung, Hannover</a><br />
<a href="http://www.antifa-hannover.de/2010/040610/">Fr. 04. Juni 2010: Nazikundgebung verhindern, Hannover</a><br />
<a href="http://www.antifa-hannover.de/2010/050610hildesheim/">Sa. 05. Juni 2010: Aktionen gegen den Naziaufmarsch in Hildesheim</a></p>
<p><!--:--></p>
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		<title>Stadtkind: &#8220;Unsere Gesellschaft nach der Finanzkrise&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 20:17:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antifaschistische Aktion Hannover [AAH]</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Antikapitalismus]]></category>
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		<description><![CDATA[<!--Searching /home/aah/public_html/media/distro: found 0 images in 0.000781 seconds-->
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Nachdem sich im Februar 2009 diverse prominente HannoveranerInnen zu der Frage &#8220;Und was kommt dann?&#8221; mit Beiträgen im Stadtkind äußern konnten, geht es in der Mai-Ausgabe über &#8220;Unsere Gesellschaft nach
der Finanzkrise&#8221;. Die Finanzkrise dauert an, die neue Regierung ist im Mai 200 Tage im Amt. Zeit für einen Zwischenruf, für Kritik, für Lob oder Enttäuschung. [...]]]></description>
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<p><!--:de--><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05stadtkind.png" rel="lightbox[1093]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05stadtkind.png" title="Stadtkind Cover Mai 2010" class="alignright" width="150" height="200" /></a>Nachdem sich im Februar 2009 diverse prominente HannoveranerInnen zu der Frage <a href="http://www.antifa-hannover.de/2009/09-02stadtkindartikel/">&#8220;Und was kommt dann?&#8221;</a> mit Beiträgen im <a href="http://www.stadtkind-hannover.de">Stadtkind</a> äußern konnten, geht es in der Mai-Ausgabe über &#8220;Unsere Gesellschaft nach<br />
der Finanzkrise&#8221;. <i>Die Finanzkrise dauert an, die neue Regierung ist im Mai 200 Tage im Amt. Zeit für einen Zwischenruf, für Kritik, für Lob oder Enttäuschung. Hat die Politik Antworten gefunden? Hat sie die richtigen Antworten gefunden? Oder hat sie gar nicht die richtigen Fragen gestellt?</i> Erneut hat die [AAH] Pressesprecherin <a href="http://www.antifa-hannover.de/2010/10-05stadtkind/">einen Beitrag</a> beigesteuert.<!--:--></p>
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		<title>Revolutionärer 1. Mai in Hannover</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 17:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antifaschistische Aktion Hannover [AAH]</dc:creator>
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		<category><![CDATA[1. Mai]]></category>
		<category><![CDATA[Antikapitalismus]]></category>
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300 Menschen beim antikapitalistischen Block – 75 beim FrauenLesbenTrans-Block – Transparentaktion am Uni-Gebäude kritisiert &#8220;Fest für Demokratie&#8221;
Unter dem Motto &#8220;Bagatelldelikt war gestern! Produktionsmittel vergesellschaften! Für die soziale Revolution!&#8221; demonstrierten am 1. Mai in Hannover rund 300 Personen im antikapitalistischen Block auf der Gewerkschaftsdemonstration der IG Metall. Mit einem großen Transparent am Universitätsgebäude am Königsworther Platz [...]]]></description>
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<p><!--:de--><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01plakat.png" rel="lightbox[935]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01plakat.png" title="Revolutionärer 1. Mai in Hannover: Plakat" class="alignright" width="100" height="71" /></a><b>300 Menschen beim antikapitalistischen Block – 75 beim FrauenLesbenTrans-Block – Transparentaktion am Uni-Gebäude kritisiert &#8220;Fest für Demokratie&#8221;</b></p>
<p><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover01.png" rel="lightbox[935]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover01.png" title="Revolutionärer 1. Mai in Hannover: Antikapitalistischer Block in Linden" class="alignright" width="100" height="75" /></a>Unter dem Motto &#8220;Bagatelldelikt war gestern! Produktionsmittel vergesellschaften! Für die soziale Revolution!&#8221; demonstrierten am 1. Mai in Hannover rund 300 Personen im antikapitalistischen Block auf der Gewerkschaftsdemonstration der IG Metall.<a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover07.png" rel="lightbox[935]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover07.png" title="Revolutionärer 1. Mai in Hannover: Transparentaktion" class="alignright" width="100" height="133" /></a> Mit einem großen Transparent am Universitätsgebäude am Königsworther Platz wurde die Umbenennung der gewerkschaftlichen 1. Mai-Kundgebung zum &#8220;Fest für Demokratie&#8221; kritisiert.<a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover08.png" rel="lightbox[935]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover08.png" title="Revolutionärer 1. Mai in Hannover: FrauenLesbenTrans*-Block" class="alignright" width="100" height="75" /></a> Ein FrauenLesbenTrans-Block mit etwa 75 Teilnehmer_innen richtete sich besonders gegen die kapitalistische Ausbeutungs- und patriachale Machtverhältnisse.</p>
<p>&#8220;Die &#8216;Demokratie&#8217; um die es hier gehen soll, ist nur eine Form kapitalistischer Herrschaft. Wir wollen anstatt eines demokratischen Kapitalismus eine soziale Revolution&#8221;, fasste Sonja Brünzels, Sprecherin der Antifaschistischen Aktion Hannover [AAH] zusammen. &#8220;Mit der Parole &#8216;Kampf dem Kapitalismus statt Fest der Demokratie&#8217; wollen wir deutlich machen, dass der Staat, ob demokratisch oder nicht, Teil der Ausbeutung ist, deren Abschaffung im Interesse aller liegt.&#8221;, so Brünzels weiter.</p>
<p>Auf der Demonstration wurden in verschiedenen Redebeiträgen auf die Auswirkungen der Krise eingegangen, sowie die defensive Gewerkschaftspolitik kritisiert.</p>
<p><a href="http://www.antifa-hannover.de/2010/100501-revolutionaerer-1-mai/">Aufruf lesen</a> | <a href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/169978.was-heisst-hier-revolutionaer.html">Neues Deutschland: Selbstdarstellung einiger Revolutionären 1. Mai Aktionen bundesweit</a> | <a href="http://de.indymedia.org">Internationale Berichte zum 1. Mai (international)</a></p>
<p><b>Der 1. Mai in Hannover:</b><br />
<a href="http://www.antifa-hannover.de/2007/07-05-01luxus-fuer-alle/">2007</a> | <a href="http://www.antifa-hannover.de/2008/080501push-it-to-the-next-level/">2008</a> | <a href="http://www.antifa-hannover.de/2009/09-05-01naziaufmarsch-verhinder-so-oder-so/">2009</a></p>
<p><b>Fotoauswahl 2010:</b></p>
<table cellpadding="5" cellspacing="5" class="aligncenter">
<tr>
<td><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover02.png" rel="lightbox[935]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover02.png" title="Revolutionärer 1. Mai in Hannover: Antikapitalistischer Block in Linden" class="alignright" width="100" height="75" /></a></td>
<td><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover03.png" rel="lightbox[935]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover03.png" title="Revolutionärer 1. Mai in Hannover: ...um's Ganze! ist mit dabei" class="alignright" width="100" height="75" /></a></td>
<td><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover04.png" rel="lightbox[935]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover04.png" title="Revolutionärer 1. Mai in Hannover: Viele Menschen schliessen sich an" class="alignright" width="100" height="75" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover05.png" rel="lightbox[935]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover05.png" title="Revolutionärer 1. Mai in Hannover: Transparent wird entrollt" class="alignright" width="100" height="75" /></a></td>
<td><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover06.png" rel="lightbox[935]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover06.png" title="Revolutionärer 1. Mai in Hannover: Antifaschistische Aktion statt Conti-Campus" class="alignright" width="100" height="75" /></a></td>
<td><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover09.png" rel="lightbox[935]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover09.png" title="1. Mai 2010: Impressionen - Spitze des Sternmarsches" class="alignright" width="100" height="75" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover10.png" rel="lightbox[935]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover10.png" title="1. Mai 2010: Impressionen - IG Metall" class="alignright" width="100" height="75" /></a></td>
<td><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover11.png" rel="lightbox[935]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover11.png" title="1. Mai 2010: Impressionen - Partizan und ihre Freunde" class="alignright" width="100" height="75" /></a></td>
<td><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover12.png" rel="lightbox[935]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-05-01hannover12.png" title="Revolutionärer 1. Mai in Hannover: Vormerken für nächstes Jahr" class="alignright" width="100" height="75" /></a></td>
</tr>
</table>
<p><!--:--></p>
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		<item>
		<title>Gegen die Repression im Baskenland! Freiheit für alle politischen Gefangenen!</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 11:09:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antifaschistische Aktion Hannover [AAH]</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Baskenland]]></category>
		<category><![CDATA[international]]></category>
		<category><![CDATA[Kundgebung]]></category>
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		<description><![CDATA[<!--Searching /home/aah/public_html/media/distro: found 0 images in 0.000759 seconds-->
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Am 18. April 2009 verschwand der schwerkranke Jon Anza, ehemaliger politischer Gefangener und Militanter von Euskadi Ta Askatasuna [wiki] (ETA, Baskenland und Freiheit). An diesem Tag stieg er in einen Zug nach Toulouse, um an einem Treffen der Organisation teilzunehmen und Geld zu überbringen. Während der Fahrt verschwand er spurlos.
Ein Jahr nach seinem &#8220;Verschwinden&#8221;, versammelten [...]]]></description>
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<p><!--:de-->Am 18. April 2009 verschwand der schwerkranke <a href="http://www.antifa.de/cms/content/view/1141/32/">Jon Anza</a>, ehemaliger politischer Gefangener und Militanter von Euskadi Ta Askatasuna <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Euskadi_Ta_Askatasuna">[wiki]</a> (ETA, Baskenland und Freiheit). An diesem Tag stieg er in einen Zug nach Toulouse, um an einem Treffen der Organisation teilzunehmen und Geld zu überbringen. Während der Fahrt verschwand er spurlos.</p>
<p><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-04-18internationale-solidaritaet01.png" rel="lightbox[961]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-04-18internationale-solidaritaet01.png" class="alignright" width="200" height="150" /></a>Ein Jahr nach seinem &#8220;Verschwinden&#8221;, versammelten sich einige <a href="http://de.indymedia.org/2010/04/278408.shtml">linke AktivistInnen vor dem spanischen Generalkonsulat in Hannover</a> um auf den anhaltenden Ausnahmezustand im Baskenland hinzuweisen.<br />
Als Redebeitrag wurde das <a href="http://www.antifa-hannover.de/2010/1804kundgebung-gegen-repression/">Mobilisierungsflugblatt</a> verlesen. Es wurde das Ende der Repression und die Freiheit der politischen Gefangenen &#8211; im Baskenland und weltweit gefordert.</p>
<p><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-04-18internationale-solidaritaet03.png" rel="lightbox[961]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-04-18internationale-solidaritaet03.png" class="alignright" width="200" height="150" /></a>Die Kundgebung wurde vorzeitig abgebrochen, als bekannt wurde, das Einheiten der Polizei eine <a href="http://www.yekkom.com/html/modules.php?name=News&#038;file=article&#038;sid=104">Razzia im Vereinshaus des lokalen kurdischen Vereins und YEK-KOM Mitglieds</a> durchführten. </p>
<p><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-04-18internationale-solidaritaet02.png" rel="lightbox[961]"><img alt="" src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-04-18internationale-solidaritaet02.png" class="alignright" width="200" height="150" /></a><!--:--></p>
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		<title>Gedenkkundgebung am Auschwitzgedenktag (Nachtrag)</title>
		<link>http://www.antifa-hannover.de/2010/gedenkkundgebung-grossburgwedel/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 22:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antifaschistische Aktion Hannover [AAH]</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Gedenken]]></category>
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		<category><![CDATA[Kundgebung]]></category>

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		<description><![CDATA[<!--Searching /home/aah/public_html/media/distro: found 0 images in 0.000793 seconds-->
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Am Mittwoch, dem 27. Januar jährte sich die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch die Rote Armee. Dieser Tag wird seit 1996 als &#8220;Auschwitzgedenktag&#8221; offiziell begangen. Dieses Datum nahmen AntifaschistInnen zum Anlass um denen zu gedenken, die Opfer des deutschen Faschismus waren und riefen zu einer Trauerfeier auf dem Friedhof in Großburgwedel (Region Hannover) auf.

Auf dem [...]]]></description>
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<p><!--:de--><a href="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-01-27grossburgwedel01.png" rel="lightbox[876]"><img src="http://www.antifa-hannover.de/media/archiv/2010/10-01-27grossburgwedel01.png" class="alignright" height="200" width="300" alt="" /></a>Am Mittwoch, dem 27. Januar jährte sich die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch die Rote Armee. Dieser Tag wird seit 1996 als &#8220;Auschwitzgedenktag&#8221; offiziell begangen. Dieses Datum nahmen AntifaschistInnen zum Anlass um denen zu gedenken, die Opfer des deutschen Faschismus waren und riefen zu einer Trauerfeier auf dem Friedhof in Großburgwedel (Region Hannover) auf.<br />
<!--:--><span id="more-876"></span><!--:de--><br />
Auf dem Friedhof steht das Denkmal für 28 Säuglinge, Kindern polnischer Zwangsarbeiterinnen. Diese wurden in einem &#8220;Fremdvölkischen Kinderpflegeheim&#8221; in Großburgwedel ermordet. An diesem Denkmal wurden Kränze niedergelegt.<br />
Am sogenannten <a href="http://www.antifa-hannover.de/2009/grossburgwedel-deutsche-taeter-keine-opfer/">Volkstrauertag</a> wurde auf dem Friedhof den getöteten Soldaten der Stadt gedacht. Als bekannt wurde, dass unter den Geehrten die <a href="http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Im-Norden/Burgwedel/SS-Leute-gehoerten-zu-Einheiten-die-Kriegsverbrechen-veruebten">Namen von SS-Angehörigen</a> waren, wurden diese <a href="http://www.neuepresse.de/Hannover/Aus-der-Region/Im-Norden/Burgwedel/Sechs-Namen-bleiben-verhuellt">notdürftig abgeklebt</a>. Die Gedenkveranstaltung wurde dennoch durchgeführt. &#8220;<a href="http://www.dig-hannover.de/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=11:grossburgwedel-ehrt-ss-maenner&#038;catid=1:aktion&#038;Itemid=2">Die deutschen Opfer sind uns näher, die anderen dürfen nicht vergessen werden.</a>&#8221; hatten evangelischer Pastor und katholischer Pfarrer gemeinsam erklärt.</p>
<p>Einige Zeit später wurde <a href="http://www.haz.de/HAZ/Hannover/Aus-der-Region/Im-Norden/Burgwedel/Unbekannte-zerstoeren-umstrittenes-Mahnmal-fuer-Kriegstote">das Denkmal von Unbekannten zerstört</a>.</p>
<p><a href="http://www.antifa-hannover.de/2010/100127auschwitzgedenktag-grossburgwedel/">» Weiterlesen</a><!--:--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Dresden: Naziaufmarsch gestoppt!Dresden: Nazis stopped!</title>
		<link>http://www.antifa-hannover.de/2010/dresden-naziaufmarsch-gestoppt/</link>
		<comments>http://www.antifa-hannover.de/2010/dresden-naziaufmarsch-gestoppt/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 22:05:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antifaschistische Aktion Hannover [AAH]</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antifa]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>

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		<description><![CDATA[<!--Searching /home/aah/public_html/media/distro: found 0 images in 0.000784 seconds-->
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Die antifaschistischen Aktionen am 13. Februar 2010 in Dresden waren ein voller Erfolg! Ca. 15.000 AntifaschistInnen und Antifaschisten verhinderten, dass die Nazis ihren geplanten Aufmarsch umsetzen konnten. Erst kamen viel weniger Nazis, als von ihnen selbst vorher erwartet: etwa 5000 im Gegensatz zu den erhofften 8000.
Am Nachmittag wurde ihnen dann auch noch der Aufmarsch verboten, [...]]]></description>
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<p><!--:de--><img src="http://www.antifa-hannover.de/media/antifa2.png" class="alignright" alt="" />Die antifaschistischen Aktionen am 13. Februar 2010 in Dresden waren ein voller Erfolg! Ca. 15.000 AntifaschistInnen und Antifaschisten verhinderten, dass die Nazis ihren geplanten Aufmarsch umsetzen konnten. Erst kamen viel weniger Nazis, als von ihnen selbst vorher erwartet: etwa 5000 im Gegensatz zu den erhofften 8000.<br />
Am Nachmittag wurde ihnen dann auch noch der Aufmarsch verboten, weil sich ihnen Antifaschistinnen und Antifaschisten auf unterschiedliche Arten und Weisen entgegenstellten. Sitzblockaden auf den Straßen und brennende Barrikaden blockierten die geplante Naziroute. Gleichzeitig hinderten Blockaden auf dem Schienennetz um Dresden einen Teil der Nazis, rechtzeitig zu deren Auftaktort zu kommen. Anreisende Nazi-Busse wurden außerdem militant angegriffen. Den Nazis wurde auf Grund des offensiven Protests lediglich eine Kundgebung zugestanden. <b>Eine Niederlage für die Nazis &#8211; ein Erfolg für den antifaschistischen Widerstand!</b></p>
<p>Mehr Infos: <a href="http://www.dresden-nazifrei.com">Dresden Nazifrei</a> | <a href="http://www.no-pasaran.mobi">no pasaran!</a><!--:--></p>
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