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Homepage der Antifaschistischen Aktion Hannover [AAH]

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Archiv

2010

27.01.10 | Kranzniederlegung zum Auschwitzgedenktag
Gemeinsam mit der VVN-BdA riefen wir zu einer Kranzniederlegung am Denkmal für die Opfer des Faschismus in Großburgwedel auf.
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2009

04.11.09 | Pressemitteilung: Konzert der Band “Los Tioz” im “Musiktheater Bad”
In einer Pressemitteilung wurde der Veranstalter des Konzerts über den Hintergrund der Band aufgeklärt.

16.10.09 | Tag X Aktionen zum Urteil im “mg-Prozess”
Nach dem Ende des Prozesses gegen drei Genossen in Berlin kam es bundesweit zu dezentralen Solidaritätsaktionen. In Hannover wurden ebenfalls Aktionen durchgeführt. Diese waren Teil eines bundesweiten dezentralen Tag X-Konzepts. So regneten Infoflyer durch die Etagen eines Einkaufzentrums in der Innenstadt, es tauchten Transparente mit Solidaritätsparolen auf und eine Wandzeitung verklebt.
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1. Mai 2009 | Naziaufmarsch verhindern – so oder so
Als Teil des linksradikalen Bündnisses beteiligten wir uns an den Aktivitäten gegen den geplanten Naziaufmarsch am 1. Mai in Hannover. Ca. 50 Info- und Mobilisierungsveranstaltungen in der BRD und Wien wurden geplant und durchgeführt. Als der Naziaufmarsch unerwartet dch verboten blieb, machten sich 400 AntifaschistInnen auf den Weg, um da zu protestieren, wo die Nazis waren.
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Februar 2009 | Und was kommt dann?
Mit dieser Frage trat das hannoversche Monatsmagazin Stadtkind an 12 ausgewählte HannoveranerInnen heran, die ihre Sicht zur aktuellen Krise in kurzen Artikeln darlegen sollten. Neben mehr oder weniger Prominenten wie z.B. dem Oberbürgermeister von Hannover, konnte auch die Pressesprecherin der [AAH] einen Artikel beisteuern.

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2008

13.12.08 | Rück die Geschenke raus, du rote Sau!
Am letzten Sonntag vor Weihnachten führten Weihnachtsmänner und -frauen eine antikapitalistische Aktion in der Innenstadt von Hannover durch. Mit leeren, aber nicht inhaltslosen Geschenken wurden PassantInnen gezielt ent-täuscht.
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20.12.08 | Schluss mit dem Na(ht)zischeiss
Auf der Demo gegen die wiederholt stattfindenen Naziveranstaltungen auf dem Hof Nahtz bei Eschede hielten wir einen Redebeitrag.

13.12.08 | Rock gegen Rechts
Zusammen mit der Linksjugend.solid Hannover veranstaltete die [AAH] ein SchülerInnenbandcontest als Teil der Mobilisierung gegen den Naziaufmarsch am 1. Mai 09 in Hannover.

Flyertext | Plakat

14.11.08 | Pressemitteilung zu Bildungsdemo
Nach einer Demonstration von SchülerInnen und Studierenden gegen die zunehmenden Verschlechterung im Bildungsbereich bei der die Bannmeile des niedersächsischen Landtages nicht anerkannt wurde, kam es zu massiver Hetze und Diffamierung der TeilnehmerInnen durch die Presse. Die [AAH] stellte in einer Pressemitteilung klar: “Protest und Widerstand sind gerechtfertigt – nicht kriminell!”

04.07.08 | Protest gegen Naziparty
Nachdem ein Flyer mit den Logos verschiedener Rechtsrockbands aufgetaucht war, mobilisierte die [AAH] zu Protesten gegen die Party in einer Innenstadtdisko von Hannover.

10.05.08 | Film und Party
Die Veranstaltung begann mit dem Film “Porto Marghera: Die letzten Feuer” (Manuela Pellerin, 52 Min., Italien, 2004 O.m.U.) über die ArbeiterInnen in einem Industriegebiet bei Venedig, die über sozialen Auseinandersetzungen im Italien der 60er und 70er Jahre berichten.

Im Anschluss stieg die Party unter dem Motto Revolutionary Beats.

Beide Veranstaltungen fanden im Indiego Glocksee statt und waren Teil der Kampagne zum 1. Mai 08

07.05.08 | Gewerkschaften zwischen Topfdeckel und Dampfkessel
Veranstaltung über die Rolle der Arbeitnehmervertretungen in Sachen Regulation und Revolution mit Mag Wompel (Industriesoziologin, ver.di Mitglied und labournet Aktivistin)
Die Veranstaltung fand im Pavillon Hannover statt und war Teil der Kampagne zum 1. Mai 08.

Flyer

01.05.08 | Push it to the next Level!
Zum zweiten Mal kam auf Initiative der [AAH] ein antikapitalistischer Block auf der 1. Mai-Demo der IG Metall aus Linden zustande. Es beteiligten sich ca. 200 Menschen.

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März 2008 | Grundsatzpapier
Unter dem Titel “It’s all about us…” veröffentlichte die [AAH] ihr neues Grundsatzpapier.

08.03.08 | Antirepressionsdemo
Aus Solidarität mit einer inhaftierten Antifaschistin in Berlin rief ein Bündnis aus Antifa-, Soli und Frauengruppen zu einer Demo nach Berlin auf. Die [AAH] unterstützte die Mobilisierung.

Aufruf

01.03.08 | Demo gegen Geschichtsrevisionismus
Anlässlich der Demo gegen die Agnes Miegel-Tage mobilisierte die [AAH] zur Demo nach Bad Nenndorf.

Aufruf
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2007

08.12.07 | Antirassistische Doppeldemo
Seit sich am 8. Dezember 2000 der erst 17-jährige Arumugasamy Subramaniam im Abschiebegefängnis in Hannover-Langenhagen das Leben nahm, finden jährlich Demonstrationen gegen Abschiebungen und Abschiebehaft in Hannover und vor dem Gefängnis in Hannover-Langenhagen statt.
2007 demonstrierten ca. 300 Menschen in Langenhagen, am Flughafen und vor dem Abschiebeknast für die Abschaffung der rassistischen Sondergesetze.
Die [AAH] beteiligte sich mit einem Antifa Info Abend zum Thema Gutscheinpraxis und einer Eurodanceparty an der Mobilisierung. Beide Veranstaltungen waren in eine antirassistische Veranstaltungsreihe eingebunden. Auf der Demo hielt sie einen Redebeitrag und gab eine Pressemitteilung heraus-
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08.10.07 | »ABSPALTUNG? PROST! – …IRGENDWAS IS JA IMMER«
Die [AAH] stand seit drei Jahren für den Versuch, über linke Grabenkämpfe und Strömungen hinweg antikapitalistische und antifaschistische Praxis zu leisten.
Im Laufe der Zeit wurden aber konzeptionell unterschiedliche politische Ansätze immer schwieriger zu verbinden.
Dies führte zu einer Abspaltung von der Gruppe.

15.09.07 | Wir sind gekommen um zu bleiben! – NPD Wahlkampfauftakt lahm legen!
Gegen den Wahlkampfauftakt der NPD zur Landtagswahl rief die [AAH] im Antifaschistischen Aktionsbündnis Hannover zu einem eigenen Block auf der Demo des DGB auf und beteiligte sich aktiv an der Mobilisierung.
Am Block der antifaschistischen Linken beteiligten sich ca. 1000 Menschen und es gelang dem Bündnis einen Redebeitrag auf der Abschlusskundgebung zu halten.

Bündnis-Aufruf | [AAH] Plakat | Redebeitrag#1 | Redebeitrag#2 | Internet | Presse

26.08.07 | Nazi Outing in Langenhagen
Im Vorfeld des NPD Treffens in Hannover outeten autonome AntifaschistInnen am 26. August 2007 den Spitzenkandidaten der NPD Hannover, Alfred Brückner in Langenhagen-Wiesenau mit Flugblättern.
Die [AAH] gab dazu eine Pressemitteilung heraus.
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28.07.07 | Geschichtsrevisionismus bekämpfen! – Naziaufmarsch verhindern!
Erneut wollten Neonazis in Bad Nenndorf gegen die “Folteropfer der Alliierten” aufmarschieren und erneut mobilisierten AntifaschistInnen gegen Geschichtsrevisionismus.
Mit einer Demo am Vorabend wurden zudem eigene Positionen auf die Straße getragen.

Aufruf | Vorabenddemo | Positionspapier | Plakat

29.06.07 | Schlesiertreffen stören!
Für die Aktionen gegen das Schlesiertreffen in Hannover mobilisierte die [AAH] als Teil des Antinationalistischen Bündnisses Nord. Schwerpunkt der Aktionen war die Demo am 29. Juni 2007 in Hannover.

Aufruf | Fotos | Postkarte | indy #1 | indy #2

02.06.07 | …ums Ganze! Block in Rostock
Als Teil des …ums Ganze!-Bündnis‘ mobilisierte die [AAH] zur Teilnahme am Block des Bündnis’ auf der Auftaktdemonstration gegen den G8 Gipfel.
An dem Block nahmen ca. 300 Menschen teil.

23.05.07 | “…auf den Geschmack gekommen”
Buchvorstellung und Lesung zum Streik bei Gate Gourmet mit einem der AutorInnen im Stadtteilzentrum Bürgerschule.
Die Veranstaltung war Teil der Kampagne zum 1. Mai.

19.05.07 | Anti-Repressionsdemo
Bundesweit wurden am Morgen des 9. Mai linke Zentren, Buchläden und Privatwohnungen durchsucht. Im Vorfeld des G8 Gipfels sollten potentielle GegnerInnen mit §129a Verfahren mundtot gemacht werden.
Lokal schoss sich die hannoversche Presse vor allem auf das Unabhängige Jugendzentrum in der Kornstraße. Denn wenn es in anderen Städten “Terroristen” gäbe, müssten in Hannover mindestens GewaltäterInnen zu finden sein.

Um dieser Hetze ein Signal der Entschlossenheit und Solidarität entgegen zu setzen demonstrierten am 19. Mai ca. 700 Menschen in der Innenstadt. Die [AAH] hielt einen Redebeitrag zum Hintergrund des §129a und zur aktuellen Situation in Hannover.

16.05.07 | Ohne sie geht nichts – Illegalisierte und Arbeit
Auf der Veranstaltung mit Frank John (Kein Mensch ist illegal, Euromayday) im Café kargah ging es um die Rolle von illegalisierten Flüchtlingen auf dem deutschen Arbeitsmarkt.
Die Veranstaltung war Teil der Kampagne zum 1. Mai.

Flyer | Plakat #1 | Plakat #2

04.05.07 | Revolutionary Beats
Konzert mit Attila the Stockbrocker and the Barstormer (Brighton, UK), Roque Steady Orchestra (Göttingen) und The Skarabs. Das Konzert fand im Rahmen der Kampagne zum 1. Mai statt.

01.05.07 | 1. Mai in Hannover: Luxus für Alle!
Auf Initiative der [AAH] kam es seit langer Zeit wieder zu einem linksradikalen 1. Mai in Hannover.
400 Menschen beteiligten sich am Antikapitalistischen Block auf der Demo der IG Metall aus Linden. Inhaltliche wandte sich der Block gegen Kapitalismus und forderte “Luxus für Alle!”

02.03.07 | Protest gegen Nazi Konzert
Am 2. März 2007 fand ein konspirativ organisiertes Neonazi Konzert in Garbsen-Meyenfeld bei Hannover statt.
Die Polizei war zwar vor Ort, griff aber nicht ein.
In einer Pressemitteilung kritisiert die [AAH] das Verhalten der Polizei aufs schärfste.

24.02.07 | Neonazis in Hildesheim stoppen!
Anlässlich eines Neonaziaufmarsch in Hildesheim mobilisierte die [AAH] zu den Gegenaktionen. Auf der Demo gegen den Naziaufmarsch hielten AktivistInnen der Gruppe einen Redebeitrag.

Plakat | Redebeitrag

Frühjahr | …um’s Ganze!
Im Rahmen der Mobilisierung gegen den G8 Gipfel in Heiligendamm organisierte sich die [AAH] im bundesweiten …ums Ganze!-Bündnis.

Positionspapier | Plakat | Jingle

22.01.07 | Gründung der Jugendantifa
Fast 40 Jugendliche nahmen an dem Gründungstreffen für eine antifaschistische Jugendgruppe in Hannover teil. Dieses war auf Intitiative der [AAH] zu Stande gekommen.
Mit Flyern, Plakaten und im Internet wurde zuvor für das Treffen mobilisiert.

Flyer | Plakat | Homepage
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2006

31.12.06 | Antifa Silvesterparty
Unter dem Motto “Wir wollen euch tanzen sehen!” feierte die [AAH] den Jahreswechsel in Hannover. Cocktails, Longdrinks, Wodkarutsche und eine Bollywood Lounge gehörten mit zum Programm.
Nach einem Auftritt der informellen Gruppe aus Hannover wurde zu den Sets verschiedener DJanes noch gedanct.

Die Gewinne gingen an Antifas, die im Rahmen von Aktivitäten gegen Naziaufmärsche von Repression betroffen waren.

Plakat | Streetart

15.12.06 | Protest gegen Naziprovokation
Während einer “Böhse Onkelz”-Party mit Konzert kam es zu Angriffen durch KonzertbesucherInnen auf linke und alternative Jugendliche. In einer Pressemitteilung verurteilte die [AAH] diese Provokationen.

09.12.06 | Antirassistische Demo am Flughafen
150 bis 200 Menschen beteiligten sich am 9. Dezember 2006 an der antirassistischen Demonstration zum Abschiebeknast am Flughafen Langenhagen bei Hannover.
In Redebeiträgen wurden die rassistischen Sondergesetze wie die sogenannte Residenzpflicht thematisiert und die Abschaffung der menschenverachtenden Abschiebegesetze gefordert.
Die Antifaschistische Aktion Hannover [AAH] informierte in ihrem Redebeitrag und mit Flugblätter über die aktuelle Repression gegen AktivistInnen der türkischen Linken in Europa.

Redebeitrag | Flugblatt | Fotos

08.10.06 | Antifa Konzert
Konzert mit Argies (Argentinien) und Die Bilanz (Hannover) im UJZ Korn.

26.08.06 | Protest gegen Infostand der REPs in Lehrte
Im Vorfeld der niedersächsischen Kommunalwahlen protestierten AntifaschistInnen gegen einen Infostand der Republikaner in Lehrte bei Hannover.
Die Antifas verteilten ein Flugblatt, dass über die Teilnahme von Neonazis an den kommenden Wahlen informierte.

Flugblatt | Fotos | REPs | indy #1

Sommer | Mondiali Antirazzisti 2006/Interview
Auch dieses Jahr war wieder ein Team aus Hannover in Italien am Start an dem sich die [AAH] beteiligte.
Zwei AktivistInnen der [AAH] gaben danach noch ein Interview für das “Spirit Nord”, dem Infoflyer der Ultragruppe “Brigade Nord ’99“.

29.07.06 | Antifa Demo in Bad Nenndorf
Am 29. Juli 2006 wollten Neonazis zum wiederholten Male in der niedersächsischen Kleinstadt Bad Nenndorf aufmarschieren. Der Aufmarsch richtete sich gegen ein britisches Militärgefängnis von 1945 bis 1947 im “Wincklerbad”. Die Nazis behaupten, dass dort unschuldige Deutsche gefoltert worden sein sollen. Einer der “unschuldigen Deutschen” war SS-Waffengeneral Oswald Pohl, dem die “Generalinspektion Konzentrationslagerwesen” zugestanden wurde.
Die [AAH] mobiliserte gegen die Geschichtsverdrehung nach Bad Nenndorf und hielt einen Redebeitrag auf der Demo.

Plakat | Redebeitrag

12.06.06 | Warschau | Solidarität mit Rene K.
Seit dem 12. Juni 2006 befand sich Rene K. aus Berlin in Untersuchungshaft in Warschau. Er hatte wie viele anderen BerlinerInnen hier an der Parade für sexuelle Gleichberechtigung teil genommen um gegen Homophobie und Ausgrenzung sexueller Minderheiten zu demonstrieren.
Er wurde bei der Abschlusskundgebung von Polizeikräften niedergeschlagen und festgenommen. Ihm wurde vorgeworfen, sich gegen seine Festnahme gewehrt zu haben.
Die Antifaschistische Aktion Hannover [AAH] unterstützte die Forderung nach Freilassung von Rene.

Aufruf

31.05.06 | Protest gegen rechtes Black Metal Konzert
Am 31. Mai 2006 sollte im S.O.M.A. Music Club die finnische Black Metal Band “Impaled Nazarene” spielen. Doch aufgrund antifaschistischer Intervention wurde das Konzert abgesagt.
In einem offenen Brief und einer entsprechenden Pressemitteilung forderte die Antifaschistische Aktion Hannover [AAH] am 22. Mai 2006 vom S.O.M.A. Club die Absage des Konzertes. In einer Mail stellten die BetreiberInnen klar, dass sie sich von der Band distanziert und das Konzert abgesagt hätten.
Auf der Homepage der eigentlichen Veranstalter und in einem hannoverschen Metalforum hiess es dann: “Aufgrund einer Hetzkampagne der AntiFa gegen Impaled Nazarene wurden insgesamt alle Konzerte der laufenden Europa-Tour abgesagt.”

Offener Brief | Presse

25.05.06 | Antifa Konzert/Mobilsierungsveranstaltung
Konzert mit Randys Ripchord (Hamburg) und Guerilla Póupelle (Frankreich) im UJZ Korn.
Vor dem Konzert fand eine eine Info- und Mobilisierungs- Veranstaltung zur Antifa-Demo am 27.05.06 in Werningerode (Ost-Harz) statt.

06.05.06 | Verbindungen kappen!
Unter dem Motto “Verbindungen kappen – Burschen anfechten – den Festkommers entweihen!” mobilisierte das “Bündnis gegen ElitenBildung, Sexismus und Nationalismus” gegen den “Festkommers” hannoverscher Studentenverbindungen. Dieser sollten zum Jubiläum der Universität Hannover im Hannoverschen Congress Centrum (HCC) abgehalten werden

Die [AAH] mobilisierte als Teil des Bündnisses zur Demo und veranstaltete im Vorfeld ihren Antifa Info Abend zum Thema “Werte, Wichs und Waffenbrüder” mit einem Referenten.

Aufruf | Flyer | Jingle | Foto

28.01.06 | »Reisende kennen keine Scham!«
Der Neonazi Worch aus Hamburg hatte für den 28. Januar einen Aufmarsch in Celle gegen “den Gesinnungsparagrafen” §130 StGB angemeldet. Nach einem Verbot der Stadt sorgte ein Formfehler seinerseits dafür, dass dieser verboten blieb. Daraufhin meldete er einen neuen Aufmarsch in Lüneburg an.
Die [AAH] mobilisierte mit einem eigenen Aufruf erst nach Celle, dann nach Lüneburg um sich den Neonazis immer da in den Weg zu stellen, wo sie marschieren wollen.
Ein besonderer Erfolg war der Redebeitrag, der während eines Konzerts der Punkrockband Anti-Flag (USA) am 22. Januar 2006 in der hannoverschen FAUST gehalten wurde.
Die Sonderseite im Internet und die Info- und Mobilisierungsveranstaltung mit ReferentInnen aus Celle rundeten die Mobilisierung ab.

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2005

10.12.05 | “Break the Silence”-Demo in Garbsen
Unter dem Motto “Break the Silence – Rechtsextremisten Paroli bieten” demonstrierten am 10. Dezember 2005 ca. 250 Menschen in der Kleinstadt Garbsen bei Hannover. Mit der Demo sollte die stillschweigende Akzeptanz von organisierten Neonazis in der Öffentlichkeit aufmerksam gemacht und durchbrochen werden.
Die Antifaschistische Aktion Hannover hielt einen Redebeitrag, der Parallelen zwischen Neonazis und dem staatlich instutionellen Rassismus aufzeigte und mögliche Gegegenstrategien ansprach.
Im Anschluss an die Demo startete ein Festival um die Stille auch auf einer kulturellen Ebene zu durchbrechen.

Am Rande der Demonstration versuchten Neonazis die DemonstrationsteilnehmerInnen zu provozieren. Diese wurden von autonomen Antifas vertrieben.

Aufruf | Redebeitrag | Fotos

12.11.05 | Kein Gelöbnis in Bordenau!
Am 12. November störten mehr als 250 AntimilitaristInnen massiv das “feierliche Gelöbnis” in Bordenau bei Hannover. Im Vorfeld war es zu verschiedenen direkten Aktion in Bordenau gekommen.

Ab 12 Uhr stieg der Lautstärkepegel erheblich an. Die AntimilitaristInnen unterstützten die Anlage durch Pfeifen und Gaströten.
Wie später in der Berichterstattung zu sehen und hören war, kamen auch die Gäste des Gelöbnisses in den Genuss von Musik und Redebeiträgen. Während die Rede von Kriegsminister Struck völlig unterging und nicht zu verstehen war.

Wahrscheinlich durch den Druck der Bundeswehr wurde kurz vor Ende die Bühne der Kundgebung gestürmt, mehrere TeilnehmerInnen verletzt und ein Stromgenerator entwendet. Nur die Besonnenheit der Kundgebungsteilnehmer verhinderte eine Eskalition der Situation: Es wurden Ketten gebildet um weiteren Schaden an Personen und Material abzuwenden und die Polizei wurde hinter ihre Absperrungen zurückgedrängt.

Die [AAH] beteiligte sich an der inhaltlichen Mobilisierung und führte den Antifa Info Abend mit dem Film “Es begann mit einer Lüge” wieder ein.

Aufruf | Plakat

29.10.05 | Göttingen: Naziaufmarsch zum Desaster gemacht
NPD und “freie” Kameradschaften wollten in Göttingen aufmarschieren. Doch trotz Großaufgebot der Polizei, kamen sie nur 200 Meter weit. Blockaden und brennende Barrikaden stoppten die Neonazis.
Aus Hannover hatte die [AAH] nach Göttingen mobilisiert. Hier gelang es durch massive antifaschistische Präsenz im Bahnhof die angereisten Neonazis aus Hamburg und Verden an der Weiterreise zu hindern.
In Göttingen angekommen wurden die ankommenden AntifaschistInnen aus Hannover mit Jubel und Sprechchören empfangen.
Die organisierte und gemeinsame Zugfahrt hatte sich nicht zum letzten Mal gelohnt.

Kampagne Wunsiedel | NS Verherrlichung stoppen!
Zusammen mit der Antifa 3000 mobilisierte die [AAH] für den 20. August nach Wunsiedel, wo einer der grössten neonazistischen Aufmärsche stattfinden sollte. Die Mobilisierung stand im Zusammenhang mit der internationalen Kampagne “NS Verherrlichung stoppen!”.
In Hannover wurde mit einem eigenen Plakat und einer Sonderseite zu verschiedenen Veranstaltungen mobilisiert. Auf der ersten Veranstaltung informierte die Antifa 3000 über den Hintergrund der Rudolf Hess Märsche und stellte die Kampagne “NS Verherrlichung stoppen!” vor. Für die Veranstaltung “Der Nazis neue Kleider” lud die [AAH] einen Referenten vom antifaschistischen presse- und bildungsarchiv aus Berlin ein. Ausserdem wurde noch ein gemeinsames Vorbereitungstreffen abgehalten.
Die Höhepunkt war die Busfahrt nach Wunsiedel zur bundesweiten antifaschistischen Demonstration, obwohl der antifaschistische Druck dazu geführt hatte, dass der “Hess-Marsch” verboten wurde.

Sommer | Impressionen von der Mondiali Antirazzisti 2005
Auch dieses Jahr war wieder ein Team aus Hannover in Italien am Start an dem sich die [AAH] beteiligte.

Fotos

Juli | Offener Brief an die neue “Linkspartei”
Die Gruppen FelS (Für eine linke Strömung) und die Antifaschistische Linke Berlin (ALB) hatten Mitte Juli 2005 die Initiative zu einem Offenen Brief an die PDS und die WASG ergriffen. Gefordert wird von der kommenden “Linkspartei” eine deutliche Positionierung gegen Standortnationalismus und staatlichen Rassismus.
Deshalb wurde der Offene Brief formuliert, in dem PDS und WASG aufgefordert werden zu einigen Forderungen sozialer Bewegungen Farbe zu bekennen, wenn sie ihrem Anspruch als parlamentarische Linke gerecht werden wollen. Es handelt sich dabei um Forderungen, die sowohl Teil eines linken/linksradikalen Grundkonsenses sind, als auch von PDS und WASG im Wahlkampf vertreten werden könnten. Um diesen Forderungen Nachdruck zu verleihen wurde dieser Brief von über 200 Gruppen, Initiativen und Einzelpersonen aus einem breiten Spektrum sozialer und politischer Basisorganisationen unterzeichnet.

Es ging nicht darum, eine Wahlempfehlung auszusprechen oder gar Hoffnungen auf die parlamentarische Politik einer möglichen “Linkspartei”-Fraktion im Bundestag zu wecken.
Die Resultate einer Regierungsbeteiligung der PDS sind bekannt. Worum es ging, war eine strategische Intervention in den Wahlkampf, um einige zentrale linke Forderungen wirkungsvoller in der öffentlichen Debatte zu platzieren, als das nur mit den Aktionen dieses Spektrums aus aktiven Basisinitiativen möglich wäre – und darum, diejenigen Kräfte in bei den Parteien zu stärken, die im Parlament für eine linke Politik stehen wollen.

04.07.05 | Infoveranstaltung
Was passiert, wenn sich Menschen mit migrantischem Hintergrund gegen rassistische Angriffe zur Wehr setzen und dabei die Angreifer verletzt werden? Welche Besonderheiten ergeben sich in einem solchen Fall?
Zu diesen Fragen veranstaltete die [AAH] zusammen mit der Roten Hilfe Hannover eine Infoveranstaltung. Hintergrund war das Verfahren gegen einen Arbeiter mit migrantischem Hintergrund der sich gegen einen rassistischen Übergriff zur Wehr setzte und deshalb wegen versuchten Totschlags angeklagt wurde.

Erol Akbulut (Rechtsanwalt; Hannover) berichtete über die besondere Situation von MigrantInnen, die aufgrund des Strafrechtes in Verbindung mit dem bundesdeutschen “Ausländerrecht” viel weitergehende Konsequenzen zu befürchten haben als deutsche StaatsbürgerInnen.
Silke Studzinsky (Rechtsanwältin; Berlin) berichtete über einen Fall in Berlin, der sich gegen einen rassistischen Überfall zur Wehr setzte und deshalb wegen Totschlags verurteilt wurde.

02.06.05 | Norddemo gegen Studiengebühren und Bildungsabbau
Am Jahrestag der Ermordung von Benno Ohnesorg zogen ca. 10000 Studierende durch Hannover um gegen Bildungs- und Sozialabbau zu demonstrieren. Die Demo war lautstark und offensiv. In Redebeiträgen wurde der Zusammenhang zwischen der Einführung von Studiengebühren auf der einen und die Einführung von Hartz IV auf der anderen Seite kritisiert.
Der Zusammenschluss 26 (zs26) rief zu einem eigenen Antikapitalistischen Block auf. Die [AAH] unterstützte den Aufruf und beteiligte sich am Block.

Fotos

27.05.05 | (Voll cooles) Konzert
Konzert mit Graf Zahl (Siegen), Tchi (Braunschweig) und Superpussy plays Guitar (Hildesheim) in der Warenannahme/Faust.

Flyer

Kampagne 8. Mai | Damals wie heute: Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!
Am 8. Mai 2005 jährte sich die militärische Niederlage des deutschen Faschismus zum 60. Mal. In Berlin hatte die NPD eine Demonstration angemeldet. AntifaschistInnen machten gegen dieses Vorhaben mobil.
Die [AAH] und die Rote Aktion Kornstraße mobilisierten zusammen für eine Busfahrt nach Berlin und der Teilnahme am internationalistischen und antimilitaristischen Block. Zu diesem hatten linksradikale Gruppen aus dem ganzen Bundesgebiet aufgerufen.

Im Vorfeld gab es mobilisierende Aktionen und Veranstaltungen wie den Antifa Info Abend zum Thema “Befreiung und Kontinuität von Faschismus” und eine Agitprop Aktion mit dem berühmten Foto des sowjetischen Soldaten auf dem Reichstag.
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16.04.05 | Antifa Demo in Barsinghausen
Unter dem Motto “Das Schweigen brechen” machten AntifaschistInnen aus Barsinghausen mit einer Demo in Barsinghausen auf die anhaltende Präsenz von Neonazis und Faschisten in der Deisterregion aufmerksam. Die [AAH] unterstützte die Demonstration.

Fotos

02.04.05 | NAZIaufmÄRSCHEn entgegenTRETEN !
Für den 2. April kündigte die NPD einen Aufmarsch in Verden bei Bremen an. Die [AAH] verteilte auf der Kundgebung ein eigenes Flugblatt gegen Nazis, Kapitalismus und die Spaltungsversuche der bürgerlichen Parteien.

Februar | Grundsatzpapier veröffentlicht
Nach der Auflösung und gleichzeitiger Neugründung der [AAH] sollte das Grundsatzpapier als Grundlage für die weitere Arbeit sein.

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2004

Wir dokumentieren das Material der alten [AAH] aus den Jahren 2001 bis 2004.

10.12.04 | Good bye capitalism-spam!
Antifa Soli Party mit diversen DJs und Cocktails im Elchkeller.

Plakat

Dezember | Interview mit der [AAH]
Es geht um die Montagsdemos in Hannover und Bündnisarbeit in der sozialen Frage.
Erschienen in der vers beaux temps Dezember 2004.

Interview

23.10.04 | Nazis wegRocken! Sozialabbau stoppen!
Etwa 3500 bis 4000 Menschen beteiligten sich am Samstag den 23.10.04 an der antifaschistischen Bündnis-Demo unter dem Motto: “Gegen NPD & Sozialabbau! Nazis wegRocken!” in Hannover.
Für die NPD war der Tag ein Flop. Nur etwa 167 gezählte Nazis schafften den Weg nach Hannover. Während des gesamten Aufzuges wurden die Nazis von engagierten BürgerInnen und Antifas mit Anti- Nazi Rufen und Pfiffen begleitet. Auch Barikaden sollen vereinzelt aufgestellt worden sein, um den Nazis den Weg zu versperren.
Eine Sprecherin der Antifaschistischen Aktion Hannover: “Der NPD wurde gezeigt, dass sie in Hannover kein Fussbreit bekommt. BürgerInnen und Antifas haben auch nach der Antifa Demo gemeinsam ihren Protest dorthin getragen, wohin dieser auch gehört; nämlich direkt an die Naziroute.” Zu den Polizeiübergriffen äußerte sich die Sprecherin wie folgt: “Trotz Schikane und dauerndes Stoppen der Antifa Demo durch die Polizei, ist es der Polizeieinsatzleitung nicht gelungen, die gemeinsame Bündnis-Demo zu kriminalisieren. Beim nächsten Mal werden wir noch vehementer einfordern, dass die Polizei sich auf das Regeln des Straßenverkehrs beschränkt, um gewaltätige Übergriffe zu verhindern!”

Bündnis-Aufruf | Jingles | Presse | Fotos | Auswertung | indy #1 | indy #2

11.10.04 | Agenda 2010 kippen!
Auch zur dritten “Montagsdemo” unter dem Motto “Agenda 2010 kippen!” mobilisierte die [AAH].

Aufruf | Plakat | indy #1

06.09.04 | Alles für alle!
Am Montag den 6.9. fand auch in Hannover eine sog. Montagsdemo statt. Aufgerufen hierfür hatte die “Agenda 2010 kippen” Gruppe. Die Antifaschistische Aktion Hannover [AAH] rief mit einem eigenen Aufruf und Plakat zu einem “ALLES FÜR ALLE und zwar UMSONST!” Block aufgerufen.
Mehr als die Hälfte der knapp 800 TeilnehmerInnen beteiligten sich am linksradikalen Block.

Aufruf | Plakat | Fotos | Presse | indy #1 | indy #2

Sommer | Impressionen von der Mondiali Antirazzisti ’04
Aus Polen, Italien, Frankreich, Spanien, der BRD, Moldavien, Dänemark und vielen weiteren Ländern nahmen über 168 Teams teil. Insgesamt waren wohl ca. 5000 Leute in diesem Jahr dabei und demonstrierten internationale Solidarität und ein antirassististisches Miteinander.

02.07.04 | Kill the nation with a groove
“3000 Polizisten sorgten dafür, dass eine Hand voll Nazis im Februar größtenteils ungestört durch Osnabrück marschieren um ihre menschenfeindliche Ideologie propagieren konnten.

Seitdem wird gegen AntifaschistInnen aus Hannover und Umland ermittelt, die auf der Fahrt zu der Gegendemo in Gewahrsam genommen wurden. Es hat bereits polizeiliche Vorladungen für die Betroffenen gegeben und Strafverfahren sind zu erwarten. Wir werten diese Maßnahme als versuchte Einschüchterung gegenüber den, gerade jugendlichen, Antifas.”
(Originaltext aus dem Flyer des Indiego Glocksee)

Aus Solidarität wurde diese Party in Zusammenarbeit mit der Roten Hilfe Hannover und dem Indiego Glocksee organisiert.
Die Rote Hilfe stellte zum Auftakt ihre Aussageverweigerungskampagne vor und im Anschluss berichtete einer der Betroffenen über die aktuelle Lage.

Plakat

02.07.04 | Antifa Aktion gegen das Treffen der NPD Hannover
Mit einer spontanen Demo protestierten AntifaschistInnen gegen ein Kreisverbands-Treffen der NPD Hannover in Dedensen.

Flugblatt | Fotos | Presse | indy #1

17.04.04 | Links Außen! Antifa Cup! Let’s play together…
Der Antifa Cup war ein antirassistisches Hallenfußballturnier in Hannover. An dem Cup nahmen neben Teams aus Hannover auch Teams aus dem Rest der BRD teil.
Nach dem Antifa Cup gab es noch eine Karaoke Party in der Sturmglocke.

Aufruf | Fotos | Partyplakat | indy #1

31.01.04 | Hamburg: 5000 gegen Naziaufmarsch
Etwa 5000 AntifaschistInnen demonstrierten am 31.01.04 in Hamburg gegen den am selben Tag stattfindenen Naziaufmarsch. Die Polizei setzte am Abschlusskundgebungsort unvermittelt Wasserwerfer und Schlagstöcker ein. Innensenator Nockemann (“Partei Rechtsstaatliche Offensive”) wollte sicher nocheinmal zeigen, wie gut er seine Knüppel gegen linke Demonstraten einsetzen kann, bevor er nach der Hamburg Wahl ins politische Nirvana verschwandt…

Fotos
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2003

25.10.03 | Linke Politik verteidigen
Am 25.Oktober 2003 demonstrierten 2500 Menschen in Magdeburg gegen das Verfahren nach §129a gegen drei magdeburger Linke.
Die [AAH] hatte einen Bus aus Hannover organisiert.

Fotos

Herbst 2003 | Polizeistaatsaufmärsche bekämpfen
Vor dem Hintergrund der Kampagne “Heimreise statt Einwanderung, denn deutsche Kinder braucht das Land” der niedersächsischen NPD und verschiedener “freien” Kameradschaften, gab es eine Positionierung linksradikaler Antifa Gruppen aus Niedersachsen.

10.10.03 | Wenn der Staat zuschlägt – Weg mit §129a
Zusammen mit der Roten Hilfe Hannover und der Soligruppe aus Magdeburg organisierte die [AAH] eine Veranstaltung zum §129a Verfahren gegen drei Magdeburger Linke.
Die Genossinnen von der Soligruppe berichteten über die Hintergründe und den aktuellen Stand des Verfahrens und die [AAH] mobilisierte für eine gemeinsame Busfahrt zur “Linke Politik verteidigen”-Demo in Magdeburg.

Plakat

06.10.03 | Besetzung des AStAs
Vor dem Hintergrund des Rauswurfs der Antifa AG der Uni wurde am 6. Oktober die Räume des AStAs der Uni Hannover besetzt. Die Aktion wurde von den Gruppen Antifa 3000, [AAH] und Rote Aktion Kornstraße (RAK) getragen.

Presse | indy #1

Sommer | Impressionen von der Mondiali Antirazzisti ’03
Aus Polen, Italien, Frankreich, Spanien, der BRD, Moldavien, Dänemark und vielen weiteren Ländern nahmen über 168 Teams teil. Insgesamt waren wohl ca. 5000 Leute in diesem Jahr dabei und demonstrierten internationale Solidarität und ein antirassististisches Miteinander.
Auch aus Hannover war wieder ein Team vor Ort.

19.06.03 | Verhüllung der Fackelträgersäule
Auf der “Fackelträgersäule” am Maschsee in Hannover befindet sich immer noch der alte Reichsadler. Das Hakenkreuz wurde nach dem dem Ende der Nazi-Herrschaft geschliffen. Trotzdem ist die Säule immer noch ein Zeichen für nationalsozialistische Ästethik.
Deshalb wurde der Adler symbolisch durch den Künstler Marcelo Brodsky mit einem Gitter- Rollo mit der Aufschrift “Nie wieder!” verhüllt.
Und das ist auch gut so!
Eine Sprecherin der Antifaschistischen Aktion Hannover würdigte diese konsequente Aktion mit einem Redebeitrag und bedankte sich bei Marcelo Brodsky.

Fotos | Redebeitrag | indy #1

24.05.03 | Jede Revolution hat ihren Abend
Für den Ausklang des Tages hatte die [AAH] ein Konzert mit Audiokollaps und Chaoze One organisiert.

24.05.03 | Antifa Demo “Fett gegen Rechts”
Ca. 2000 Menschen schlossen sich der antifaschistischen Demonstration an. Die Polizei versuchte durch jedes erdenkliche Mittel die DemonstrantInnen zu schikanieren und zu kriminalisieren. Auf beiden Seiten der Demo wurden Spaliere aufgezogen, die Demo wurde aus unterschiedlichen Gründen gestoppt und behindert.
Die TeilnehmerInnen liessen sich nicht provozieren und so konnte die Demo bis zum Ende durchgeführt werden.
Auf dem Lautsprecherwagen trat der linke Hip Hop Artist Chaoze One aus Karlsruhe auf.

Aufruf | Bündnis Plakat | [AAH] Plakat | Fotos | indy #1 | indy #2 | indy #3 | indy #4 | indy #5

17.05.03 | Das Versteckspiel der Nazis
Zusammen mit dem AStA der evangelischen FH Hannover organisierte die [AAH] eine Infomationsveranstaltung mit einem Referenten des apabiz Berlin über den Lifestyle und die Codes der Neo-Nazis.

20.03.03 | Aktionen am Tag X
Am Abend des 20.03.03 demonstrierten in Hannover spontan ca. 800 bis 1000 Menschen gegen des Angriffskrieg der USA und seiner sog. Verbündeten gegen den Irak. Die Demo war geprägt von weitergehender Kritik an den herrschenden Verhältnissen, als dass sonst bei Friedensdemos üblich ist. Dies ist auch in den verschiedenen Redebeiträgen u.a. der Roten Aktion Kornstrasse, der Antifaschistischen Aktion Hannover und den Schwarzen Strolchen-Jugendantifa zum Ausdruck gebracht worden.

Aufruf | Fotos | indy #1 | indy #1

16.03.03 | Outingaktion
In den frühen Morgenstunden des 16. Mai 2003 outeten AntifaschistInnen den derzeitigen NPD Vorsitzenden von Hannover, Thomas Warnat. Dieser war, im Rahmen einer Städtepartnerschaft, gerade auf dem Weg nach Frankreich. AntifaschistInnen informierten die Mitreisenden über diesen Skandal.
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11./12.03.03 | Das Ende der Arbeit
Veranstaltung mit Norbert Trenkle (Gruppe Krisis) und Burkhard Hasse (AK Arbeitslose Linden) im Gig. Am nächsten Tag wurde die Veranstaltung im Bunten Haus Celle wiederholt.

04. und 08.03.03 | Agitprop gegen Hartz
Am 4. und 8. März wurden auf zentralen Plätzen in Hannover Agitprop-Aktionen gegen Sozialabbau, Hartz und Kapiltalismus durchgeführt.
Mit einem “Spiel des Lebens” an dem sich PassantInnen beteiligen konnten, wurden Inhalte gegen die Hartz-Pläne, Sozialabbau und repressiver Arbeitswahn vermittelt.

Zur Durchführung:
Alle PassantInnen bekamen eine eigene Rolle zugeteilt. Der eine war z.b. arbeitsloser Jugendlicher, die andere eine ältere Lohnabhängige, der eine ein 50jähriger Arbeiter, die andere eine alleinstehende Mutter mit 2 Kindern. Und schließlich bekam auch eine andere die Rolle eines “Arbeitgebers”. Das Spiel ist so aufgabaut, dass schließlich nur der “Arbeitgeber” zum Ziel des Spieles kommt und ein fettes Kissen mit Geld erhält.
Alle anderen bekammen am Ende des Spiels ein echtes Los mit der Chance 25000 Euro zu gewinnen. Denn: dies ist die einzige Möglichkeit in dieser Gesellschaft reich zu werden! Da helfen auch keine “Ich-AGs” und kein Arbeitswahn!

Die Aktion stieß auf rege Beachtung bei PassantInnen, die sich auch aktiv beteiligten.

Postkarte | indy #1

Wählt den antifaschistischen Kampf!
Im niedersächsischen Landtagswahlkampf unterstützte die [AAH] den Landessprecher der VVN/BdA, Gerd Bornemann, der als Parteiloser auf der Liste der PDS antrat mit einem antifaschistischen Wahlplakat.

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2002

16.11.02 | Deutsche Realitäten angreifen!
Am Samstag dem 31.August wurde eine Gruppe von vier MigrantInnen von einer Horde von etwa 20 deutschen Jugendlichen, darunter vier erkennbare Nazis, auf dem Schützenfest angegriffen. Die Flüchtlinge wurden umzingelt, beschimpft und angepöbelt. Eine gaffende Menge sah diesem Schauspiel zu, ohne einzugreifen. Die Flüchtlinge flohen zurück in ihre Unterkunft, wurden jedoch von der Gruppe verfolgt und mehrfach geschlagen…
Aus diesem Grund rief die [AAH] zu einert antirassistischen und antifaschistischen Demonstration in Algermissen bei Hildesheim auf.

Aufruf | Plakat | Fotos | Presse | indy #1 | indy #2 | indy #3

02.11.02 | Antifa Culture Night
Antifa Technoparty mit Elektrounion und Transmitter.

Plakat

10.09.02 | Antifa Concert mit Attila the Stockbroker’s Barnstormer

Plakat

09.08.02 | Agit Prop gegen Fischer
Rund 1000 Menschen hörten Außenminister Joschka Fischer teils begeistert zu. Doch eine kleine Menge von ca. 50 kritischen Menschen vermochte den kriegerischen Lügen einfach keinen Glauben mehr schenken.
Einzelne ZuhörerInnen von Fischer waren sich nicht zu blöd, zu versuchen die Protestierenden mit Sprüchen wie “Geht erst einmal Arbeiten”, “Ihr habt keine Ahnung, weil Ihr dumm seid” zu provozieren. Später wurde gefordert “Nehmt die Chaoten fest”.

Sommer | Impressionen von der Mondiali Antirazzisti ’02
In diesem Jahr fand wieder die Mondiali Antirazzisti (antirassistische Weltmeisterschaft) in Italien statt. An dem Fussballturnier beteiligte sich auch ein Team aus Hannover, die “AFA Hannover”. Insgesamt 2000 Menschen spielten in 120 Teams in solidarischer Atmosphäre um den Pokal und feierten zusammen.

31.05.02 | Antifa Info Abend “White Noise” und Party
Erster Antifa Info Abend im Indiego Glocksee. Das Thema war “White Noise”. Einer der Autoren des gleichnamigen Buches referierte über Rechtsrock in der BRD und internationale Verflechtungen der Nazi-Musikszene.
Ein Referent der Antifaschistischen Aktion Hannover [AAH] zeigte einen Film und machte so die Verstrickungen von (ehemaligen) Blood&Honour AktivistInnen in andere gesellschaftliche Kreise deutlich.
Anschliessend wurde unter dem Motto “Raus aus dem braunen Sumpf – Rein in die Party!” noch gefeiert.

27.04.02 | den rechten konsens kippen! den naziaufmarsch verhindern!
Zwei Infostände der NPD Anfang des Jahres 2002 (9. Februar und 9. März) wurden mit massiven Protest begleitet wurden. Die dritte Aktion der Neo-Nazis sollte eine eigene Demonstration sein. Dagegen mobilisierte die [AAH] zusammen mit anderen Gruppen zu einer antifaschistischen Demo nach Barsinghausen.
Im Vorfeld unterstützten die Hip Hop-Artists Spax und MB1000 aus Hannover die Demo und traten mit dem Fronttransparent bei “Hannover rockt” im Musikzentrum auf. MB1000 waren dann auch auf der Demo mit am Start.
Nach der Demonstration analysierte die [AAH] die Zustände in Barsinghausen in ihrem Nachbereitungspapier. » Weiterlesen

09.03.02 | Anständiger Aufstand
Zum zweiten Mal wollten die Nazis von NPD und Kameradschaft Weserbergland einen Infotisch in Barsinghausen durchführen. Die [AAH] beteiligte sich an der Mobilisierung dagegen.

Aufruf

19.01.02 | Chase the Fascists out of Town Skank
Das Plakat für die antifaschistische Ska Party. Mit Rudimentary Sound und der Antifa Aktion Hannover.

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2001

Oktober | Mobilisierung nach Nürnberg
Am 13. Oktober 2001 fand der CSU Parteitag in Nürnberg statt. Silvio Berlusconi war als Ehrengast geladen.
Nach den Schüssen auf DemonstrantInnen in Göteborg und dem Tod von Carlo Giuliani in Genua, sollte der italienische Ministerpräsident in die BRD kommen.
Die [AAH] organisierte einen Bus aus Hannover um die Proteste gegen dieses Ereignis vor Ort zu unterstützen.
indy #1

06.10.01 | Antifa Demo in Hannover
An der Mobilisierung gegen den Naziaufmarsch in Hannover am 6.10. beteiligte sich die [AAH] mit einem eigenen Plakat und einer linken Berichterstattung im Vorfeld.

September | Genua Soliparty
Soliparty in Hannover für die Gefangenen von Genua. Veranstaltet von der [AAH].

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